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2 Regeln für einen langfristigen Fettabbau!

Wenn du einer der FitnessFreaks bist, die sich auch dieses Jahr wieder vornehmen während der Freibad Saison in Bestform zu sein, jedoch praktisch jedes Jahr zu diesem Ziel tendieren, aber es irgendwie nicht hinbekommen oder wenn du einer derjenigen bist, die es zwar Jahr für Jahr schaffen, im Sommer die passende Form vorzuweisen, dann aber leider jämmerlich versagen, wenn es darum geht die Form auch übers Jahr zu halten, dann ist dieser Artikel perfekt für dich. Denn was wir dir hier erklären geht weit über Kalorienzählen und Macro Tracking hinaus. Es geht deutlich weiter als einfach nur einmal kurz eine Diät zu machen. Denn sind wir ehrlich. Nahezu jeder halbwegs motivierte FitnessFreak wird es schaffen, sich vier oder auch einmal acht Wochen am Riemen zu reißen. Doch die wenigsten werden es schaffen, langfristigen Erfolg zu haben! Das ist ein wirkliches Problem! Denn wie gewonnen so zerronnen könnte man sagen. Man wird über den Winter wieder „fett“ und steht dann im kommenden Frühjahr wieder vor dem Problem, dass man eine lange und teilweise vielleicht sogar harte Diät vor sich hat. Natürlich…man wird es schaffen sich vier oder vielleicht auch mal acht Wochen am Riemen zu reißen aber…kommt dir das bekannt vor? Der Teufelskreis beginnt von vorne. Dieses Jahr durchbrechen wir ihn!

Schritt 1: Lernen auf den Körper zu hören!

Das ist mit Abstand der wichtigste Punkt! Du musst lernen auf deinen Körper zu hören. Es geht nicht immer nur um Kalorien und Makros und die richtige Menge - gut, im Endeffekt schon, aber die Art und Weise ist entscheidend! Wenn du dich immer nur an deine Kalorien App geiselst, ist die Gefahr hoch, dass du irgendwann verloren hast, was dir beim Diäten am wichtigsten ist! Und zwar das Gefühl von Hunger und Sättigung. Meist haben wir verlernt was es bedeutet hungrig zu sein. Wir verwechseln dieses Gefühl oftmals mit Appetit. Zudem haben wir das Maß verloren und kennen nur noch „voll“. Das ist aber meist 20-30% mehr Nahrung als zum Zustand „satt“ nötig gewesen wäre. Äußerst ungünstig! Wir sollten also unbedingt auch in Sachen Ernährung auf Achtsamkeit und Bewusstsein zurückkehren und dies neu erlernen. Umso einfacher fällt es uns, auch in den Monaten außerhalb der Diät standhaft und schlank zu bleiben.

Schritt 2: Keine radikalen Ernährungsveränderungen!

Du solltest während der Diät nie das Gefühl haben auf etwas verzichten zu müssen. Natürlich, du MUSST auf etwas verzichten. Aber das sollte sich hauptsächlich in Sachen der Menge bemerkbar machen. Radikale Diätveränderungen auf streng fettarm oder extrem kohlenhydratarm führen meist nur dazu, dass man immer mehr Lust und Appetit auf die „verbotenen“ Nahrungsmittel bekommt und sich nach der Diät umso mehr daran „überfrisst“ und man sich immer schwerer tut, nach dem Beenden der Gewichtsreduktionsphase, wieder ein normales Verhältnis zum Essen und zu den richtigen Mengen herzustellen. Daher wäre es wichtig, bereits vor der Diät gesunde aber flexible Ernährungsgewohnheiten auszuprägen und während der Diät besser nur ein geringes Defizit über eine Kalorienrestriktion zu erreichen, dafür mehr Kalorien zu verbrennen über das Hinzufügen von etwas mehr Cardiotraining und deutlich mehr Alltagsbewegung. Eine gute Möglichkeit wäre hier das Einführen eines Schrittezählers und in einem ersten Schritt die durchschnittliche Schrittanzahl pro Tag zu ermitteln, um diese dann um zunächst 5000-6000 Schritte zu erhöhen. In kleineren weiteren Schritten sollte man dies soweit ausdehenen, bis man täglich auf 15000-20000 Schritte kommt. Ein weiterer Vorteil: Man merkt erst einmal, wie viel Dinge man denn wirklich auch zu Fuß erledigen kann und das es genau diese Dinge sind, die uns langfristig gesund und schlank halten!
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