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3 Gründe für das Führen eines Ernährungstagebuchs

Ein Ernährungstagebuch zu führen war wohl noch nie so einfach wie heutzutage. Ich erinnere mich noch an meine Anfangszeit im Fitness-Sport. Damals hatte ich noch ein normales Notitzbuch, später ein Exceltabelle und heute gibt es eine fast unüberschaubare Anzahl an Apps, mit denen man seine Diätführung optimal tracken und protokollieren kann. Der Vorteil der Apps liegt klar auf der Hand: es ist einfach, es ist praktisch und man kann eine ganze Menge Information daraus ziehen. Und das Führen eines Diättagebuchs macht auch durchaus Sinn und sollte nicht vernachlässigt werden. Warum, erfahrt ihr in den kommenden Abschnitten.

Grund 1: Man lernt seine Nahrungsmittel besser kennen!

Nein, keiner verlangt, dass du eine innige Beziehung mit deinen gewählten Lebensmitteln aufbaust. Was aber dennoch von Vorteil ist, ist dass man die Inhaltsstoffe und Zusammensetzung der Lebensmittel besser kennenlernt. Über ein Ernährungstagebuch kann man schnell sehen, wo sich die „versteckten Fette“ denn wirklich verstecken und nicht selten muss man überrascht schmunzeln wo und wie viel Zucker teilweise in Lebensmitteln enthalten ist. Ähnlich ergeht es den meisten Anwendern mit den Ballaststoffen. Plötzlich sieht man erst, dass man vielleicht viel zu wenig Ballaststoffe zuführt. Und unterm Strich erkennt man, dass die Ernährung, die man vielleicht vorher selbst noch als „gesund“ bezeichnet hätte, gar nicht mal so gesund ist, wie gedacht.

Grund 2: Man lernt Portionsgrößen einzuschätzen!

Wer seine Nahrung trackt und analysiert ist möglicherweise ähnlich überrascht wie zuvor bei der Analyse der einzelnen Nahrungsmittel. Man merkt plötzlich, wie viel Kalorien in einer kleinen Portion stecken kann, wenn man die falschen Nahrungsmittel wählt. Und so erkennt man natürlich auch schnell, wo die Schwächen der eigenen Ernährung liegen und warum man vielleicht gar nicht mehr abnimmt, obwohl man es doch so bitterlich versucht. Das Führen eines Ernährungstagebuchs kann also dabei behilflich sein, seine Portionsgrößen besser einschätzen zu lernen. Und das macht sich vor allem dann bezahlt, wenn man KEINE Kalorien mehr zählt oder vielleicht in besonderen Situationen nicht die Möglichkeit hat. Denn selbst wenn man seine Makros dann nicht mehr tracken kann, hat man in der Zeit des Trackings oder durch die Zeit des Trackings ein gutes Gefühl für die Einschätzung von Portionsgrößen bekommen und kann dies dann auch weiterhin in den Alltag transferieren.

Grund 3: Den Stoffwechsel gezielt aufbauen!

Hierbei geht es vor allem um das Thema eine Diät zu beenden. Wenn man lange Zeit auf Diät war, kann es passieren, dass sich der Stoffwechsel negativ angepasst hat, um mit dieser Situation besser fertig zu werden. Anders gesagt, der Stoffwechsel hat sich verlangsamt. Startet man nun übereifrig wieder mit zu vielen Kalorien in die nächste „Aufbauphase“ nach der Diät, ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass man recht flott wieder in einer Diät endet. Warum? Weil man sich schnell wieder „fett frisst“. Durch ein Diättagebuch hat man jedoch die Möglichkeit in langsamen, gut geplanten und überwachten Schritten die Kalorienanzahl wieder nach oben zu steigern, ohne einen Jojo-Effekt zu riskieren. Ein Diättagebuch kann also dabei helfen, seine langfristigen Ziele zu erreichen. Egal ob es sich dabei um die Zielsetzung einer möglichst durchdefinierten Sommerform handelt oder um den möglichst „leanen“ Aufbau von Muskelmasse!
Tags: Diät, iifym, tracking
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