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3 Gründe, warum Maximalkrafttraining das ideale Training während einer Diät ist!

Wenn es darum geht Körperfett zu verlieren, dann bleibt uns nichts anderes übrig, als unsere Energiezufuhr zu kürzen oder alternativ unseren Output zu erhöhen. Fakt ist jedoch, dass wir in eine negative Energiebilanz müssen. Ein gängiges Vorgehen ist nach wie vor, dass das Trainingsvolumen drastisch erhöht wird, um mehr Kalorien zu verbrennen. Es werden mehr Sätze absolviert, es wird öfters trainiert und die Wiederholungszahlen werden gesteigert. Und das alles bei einer gleichzeitigen Reduktion der Kalorien und meist auch bei einer drastischen Einschränkung der Kohlenhydratzufuhr. In der Regel dann mit dem Ergebnis, dass man eher früher als später ausgebrannt und erledigt ist. Doch warum das Ganze nicht einfach einmal sinnvoller gestalten? Ein moderates Defizit und ein Maximalkrafttraining? Es gibt mehr als nur einen guten Grund hierfür.

Grund 1: Muskelerhalt

Die oberste Priorität während einer Diät sollte in jedem Fall der Muskelerhalt sein. Es sollte nicht primär darum gehen, so schnell wie möglich so viel Fett wie möglich loszuwerden, sondern es sollte das Ziel sein, Fett zu reduzieren bei bestmöglichem Muskelerhalt. Der Fettabbau darf und sollte zu diesem Zwecke gerne auch langsam von statten gehen. Und die beste Möglichkeit Muskelmasse zu konservieren sind schwere Gewichte. Wer es schafft, seine Trainingsgewichte zu halten, bei gleichzeitiger Reduktion des Körpergewichts, der darf sich am Ende der Diät sicher sein, dass er keine Muskeln eingebüßt hat. Wer sich also in einer Diät befindet, sollte nicht auf die Idee kommen plötzlich zum Pumper zu werden und irgendwelche „Burn-Sätze“ einzubauen und sonstigen Schnick Schnack, sondern es sollte darum gehen, in einem Bereich von 4-6 Wiederholungen oder ggf. auch im Bereich 6-8 Wiederholungen zu bleiben. Also einfach schwer. Das ist die beste Muskelversicherung die du abschließen kannst.

Grund 2: Muskelaufbau im Defizit wird schwierig

Große Mengen an Muskeln aufzubauen während man sich in einem Kaloriendefizit befindet wird sehr schwierig. Erst Recht, wenn man nicht erst seit gestern an der Hantel ist, sondern eher zu den fortgeschrittenen Sportlern gehört. Es ist dann zwar kein Fehler mit seinem bisher typischen hypertrophieorientierten Training weiterzumachen, allerdings wird man diese Trainingsreize kaum in wirklich große Muskelmasse umsetzen können. Warum dann also nicht die Zeit nutzen, an seiner Maximalkraft zu arbeiten? Wie oben beschrieben, sind schwere Gewichte eine gute Versicherung für die Muskeln und die dazugewonnene Kraft lässt sich dann NACH der Diät optimal in ein Hypertrophietraining transferieren und man kann entsprechend direkt voll durchstarten.

Grund 3: Die Regenerationskapazität

Ein Kaloriendefizit ist mittelfristig auch ein Regenerationsdefizit. Das bedeutet, je größer das Defizit und je länger die Diät, desto schwieriger wird es, sich auch optimal zu regenerieren. Vor allem dann, wenn man ein Training verfolgt, dass viele Mikrotraumen hervorruft. Ein Maximalkrafttraining hingegen ist vom Volumen in der Regel deutlich geringer einzustufen als ein typisches und klassisches Hypertrophietraining. Die Regenerationskapazität ist also nicht so stark in Mitleidenschaft gezogen. Außerdem ist ein Maximalkrafttraining bedingt durch die kurzen Satzzeiten aufgrund der niedrigen Wiederholungszahlen auch weniger glykogenabhängig als ein typisches Hypertrophietraining mit mehr Volumen und höheren Wiederholungszahlen. Unterm Strich spricht also alles für ein Training der Maximalkraft während einer Diätphase!
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