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3 Tipps mit denen du deine Ernährung immer im Griff hast!

Machen wir uns nichts vor. Um das Thema Ernährung wird viel Wind gemacht. Egal, ob es um die richtige Diätplanung geht oder um die Ernährungsweise im Aufbau. Und das ist letztlich auch gut so. Denn die richtige Ernährung kann dich absolut dabei unterstützen, deine Erfolge zu optimieren. Das Training sollte immer die Grundlage sein. Denn schließlich ist es das Training, welches einen entsprechenden Reiz setzt. Allerdings, ist der Trainingsreiz erstmal gesetzt, dann kommt die richtige Energie- und Nährstoffzufuhr ins Spiel. Und hier verfallen viele dann plötzlich in eine Art „Overanalyzing“. Speziell wenn es um Details geht. Dabei verliert man dann aber schnell mal das Große und Ganze aus den Augen und die eigentlich wichtigen Eckpunkte.

Tipp 1: Einen Plan haben

Nein, damit ist nicht der Ernährungsplan gemeint. Gemeint ist vielmehr eine Planung zu haben. Wo steht man im Moment? Wo will man hin? Welchen Weg will man wählen? Wann passt man was an und wann hat man vielleicht noch etwas Geduld? Das sind Fragen die man sich stellen sollte. Nicht, ob man nun 40g oder 45g Kohlenhydrate im Post-Workout-Shake hat. Eine konkrete Planung hilft zu kontrollieren ob man auch wirklich zu jedem vordefinierten Zeitraum an dem Punkt ist, an dem man auch sein wollte. Das bedeutet nicht, dass man nicht auch noch Veränderungen im laufenden Prozess vornehmen kann. Aber man kann genau sagen, unter welchen Umständen man diese Änderungen vornimmt. Es macht Sinn, sich im Vorfeld ein Konzept zurechtzulegen, in dem auch definiert ist, wie man die einzelnen Veränderungen vornimmt. Beispielsweise um wie viel Kalorien man kürzt oder erhöht, wenn man zu ebenso vordefinierten Check-Points nicht dort angekommen ist, wo man eigentlich geplant hatte gewesen zu sein.

Tipp 2: Vorlieben in die Planung einbeziehen

Eine Planung ist immer nur so gut, wie man sie auch wirklich durchführen kann. Es ist also enorm wichtig, persönliche Vorlieben miteinzubeziehen. Sei es bei der Mahlzeitenfrequenz, bei der Auswahl oder beim Timing. Auch das ist ein wichtiger Punkt der Planung und hilft, den Ansatz den man gewählt auch kontinuierlich beizubehalten. Denn das ist der Schlüssel des Erfolges. Kontinuität. Etwas zu planen und dabei zu bleiben. Es auch ausführen zu können! Nicht ständig vom Plan abzuweichen. Vielleicht auch einfach nur deshalb abzuweichen, weil man es nicht schafft und die Hürden und Zielsetzungen zu hoch gelegt hat.

Tipp 3: Nichts dem Zufall überlassen

Das bedeutet so viel wie „Im Voraus planen“. Es gibt beispielsweise Mahlzeiten und Situationen, die man immer wieder, Tag für Tag vorfindet. Beispielsweise das Frühstück. Hier ändert sich für die wenigsten Personen etwas auf täglicher Basis. Meist frühstückt man unter der Woche entweder alleine vor der Arbeit oder man hat ein bestimmtes Ritual. Hier hilft es dann also auch, sicherzustellen, dass eben jenes Ritual auch wirklich durchgeführt und beibehalten werden kann. Beispielsweise über das Erstellen einer Einkaufsliste, um absolut sicher zu gehen, dass man auch immer alles in ausreichender Menge da hat. Eine Einkaufsliste kann aber auch generell helfen, keine Dinge zu kaufen, die man eigentlich gar nicht kaufen wollte. Man kann dadurch beispielsweise Emotionskäufe vermeiden. Wer aus Emotionen und Appetit heraus eine Tafel Schokolade kauft, wird diese früher oder später auch essen. Selbst wenn es nicht „diät-konform“ gewesen wäre. Wer erst gar nicht so viele Dinge zu Hause hat, die nicht in die Planung passen, wird auch weniger davon essen - und interessanterweise diese Dinge mit der Zeit auch weniger vermissen. Eine Einkaufsliste kann also eine große Hilfe bei der Ernährungsplanung sein - vorausgesetzt man hält sich daran. Aber so ist das ja bei allem!
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