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3 Tipps, um mit einer kohlenhydratreichen Diät in Topform zu kommen

Kohlenhydratreiche Ernährung scheint mittlerweile aus der Mode gekommen zu sein. Mittlerweile dreht sich alles vielmehr um kohlenhydratreduzierte Ernährungsformen, bis hin zur Empfehlung so genannter ketogener Diäten, bei denen die Kohlenhydratzufuhr praktisch auf „null“ gehalten wird. Und tatsächlich gibt es einige seriöse wissenschaftliche Studien, die die Effektivität von Low Carb Ernährungsformen, sowohl für den Fettabbau, als auch aus gesundheitlicher Sicht zu bestätigen scheinen. Man kann Low Carb Ernährungsformen - sofern diese gesundheitsorientiert aufgestellt werden - mittlerweile als effektiv und sicher einstufen. Doch was kaum ein Anwender wahrnimmt ist die Tatsache, dass die meisten Low Carb Studien entweder an nicht-Sportlern durchgeführt wurden, an schwer übergewichtigen Personen oder an Personen mit diversen Stoffwechselstörungen. Das macht eine kohlenhydratarme Ernährung deshalb für Sportler nicht schlechter oder wirkungslos. Allerdings muss man natürlich auch die unterschiedliche Ausgangslage von Sportlern gegenüber der zuvor angesprochenen Personengruppen im Hinterkopf behalten und entsprechend auch die Anforderungen an eine leistungsfördernde Ernährungsweise. Denn im Gegensatz zum Hobby-Sportler oder des typischen „Schreibtischtäters“, ist die sportliche Leistungsfähigkeit bei einem ambitionierten FitnessFreak natürlich weit mehr in den Fokus gerückt. Oftmals bekommt man derzeit jedoch schon fast das Gefühl, dass eine kohlenhydratreiche Ernährungsform nicht zielführend sein kann. Dass dies jedoch so nicht ganz richtig ist, soll dir in diesem Artikel nahegelegt werden. Hier einige Tipps, wie du auch mit einer kohlenhydratreichen Ernährung in die beste Form deines Lebens kommen kannst.

Tipp 1: Das Kaloriendefizit

Wer mehr Kalorien verbrennt als dass er zuführt wird Gewicht verlieren. Und dieses Gewicht wird nicht in Form von Muskelmasse weichen, sondern in Form eines schrumpfenden Fettgewebes. Vorausgesetzt natürlich, man plant seine Diät sinnvoll, mit einem angemessenen Kaloriendefizit und ausreichend Nahrungsprotein. Ob man nun mit viel oder wenigen Kohlenhydraten diätet ist erst einmal zweitrangig. Geht es rein um die optischen Effekte, ist die entsprechende Energiebilanz das A und O und der absolut wichtigste Faktor. Wenn du also mit mehr Kohlenhydrate besser zurecht kommst, keine Angst, solange deine Energiezufuhr passt, bist du auf der sicheren Seite und wirst Erfolg haben!

Tipp 2: Die Kohlenhydratmenge in Abhängigkeit deines Körperfettanteils

Wie viel Kohlenhydrate du zu dir nehmen solltest und kannst, steht in engem Zusammenhang mit deinem derzeitigen Körperfettanteil. Je mehr Körperfett du hast, desto weniger Kohlenhydrate solltest du zu dir nehmen, je weniger Körperfett, desto großzügiger kann man auch mit den Carbs umgehen. Das liegt daran, dass ein hoher Körperfettanteil in der Regel mit einer schlechten Insulinsensibilität einhergeht. Sprich, man „verträgt“ weniger Kohlenhydrate. Nach kohlenhydratreichen Mahlzeiten wird man schneller wieder hungrig und/oder tendenziell eher müde und träge. Je besser die Insulinsensibilität jedoch ist, desto mehr Kohlenhydrate kann man ohne „Nebenwirkungen“ konsumieren. Beide Szenarien müssen ins Extrem gehen. Wer mehr Körperfett hat und noch mehr Gewicht verlieren muss, sollte vielleicht eher mit moderaten Mengen an Kohlenhydraten und etwas mehr Protein und Fett in die Diät einsteigen und nach und nach das Nahrungsfett reduzieren und die Kohlenhydrate erhöhen.

Tipp 3: Nicht unter den persönlichen Schwellenwert gehen

Den persönlichen Schwellenwert definiere ich als die Menge an Kohlenhydraten, mit der man noch maximale Leistung vollbringen kann. Das kann bei Person A ein Wert von 350g täglich sein und bei Person B eine Menge von 100g täglich. Das hängt in erster Linie von der bereits angesprochenen Insulinsensibilität ab und vom individuell gestalteten Training und Alltag. Wer viel trainiert mit hohem Volumen und das recht oft, wird seine Glykogenspeicher dementsprechend schnell und stark leeren pro Trainingseinheit. Diese Personen benötigen dann natürlich auch mehr Carbs, um ihre Leistung aufrechtzuerhalten als Personen die nur zweimal wöchentlich ein HIT-Training absolvieren und den Rest des Tages sitzend verbringen.

Fazit

Mit kohlenhydratreichen Ernährungsformen kann man sehr gut in Form kommen. Man muss „kohlenhydratreich“ nur eben individuell auf sich auslegen und auf den eigenen Stoffwechsel anpassen.
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