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3 vollkommen übersehene Fatburner!

Denkt man an Fatburner, dann denkt man meist an einzelne Substanzen oder Supplement-Stacks. Möglicherweise kommen einem jedoch auch Ernährungs- oder spezielle Trainings- und Cardiostrategien in den Sinn. Doch darum soll es an dieser Stelle nicht gehen. Vielmehr geht es um Dinge, die deinen Fettabbau wirklich noch einmal nach vorne bringen können, die jedoch von den allermeisten Personen drastisch unterschätzt werden, am Ende aber wirklich den Unterschied ausmachen können, wenn es von „lean“ zu „ripped“ geht.

Fatburner 1: Das Frühstück

Frühstücken kann für viele Personen ein wahrer Fatburner sein. Insbesondere für Personen, die noch recht viel Fett mit sich herumtragen. Nun war und ist es ja in Zeiten von intermittent fasting und Carb-Backloading fast schon gegen jeglichen Anstand zu frühstücken - und auch ich war und bin kein genereller Frühstücksfreund für FitnessFreaks - doch wenn man noch einen hohen Körperfettanteil mit sich herumträgt, sollte man diese Mahlzeit vielleicht nicht unbedingt vom Plan streichen. Denn wie man zeigen konnte, führte ein Frühstück an tendenziell übergewichtigeren Personen dazu, dass diese sich im Alltag mehr bewegten. Dadurch kam es bei gleicher Kalorienzufuhr wie bei Personen, die kein Frühstück erhielten und tendenziell mehr Kalorien abends konsumierten zu einem stärkeren Fettabbau. Was bedeutet das für die Praxis? Wenn du dich energiegeladener und aktiver fühlst, nachdem du ein Frühstück gegessen hast, dann behalte das bei. Denn alles was dich dazu bringt, dich mehr spontan im Alltag zu bewegen ist diätfreundlich und förderlich für den Fettabbau. Wenn du also ohne Frühstück eher träge unterwegs bist und dich müde fühlst, dadurch vielleicht eher den Aufzug anstatt die Treppe nimmst, denn solltest du dringend eine Mahlzeit morgens konsumieren. Sozusagen Akkus füllen und verbrauchen.

Fatburner 2: Alltagsbewegung

Gerade noch angesprochen, jetzt ein eigener Fatburner. Was sehr interessant ist, ist die Tatsache, dass nicht unbedingt die Personen die am meisten Sport machen die Personen mit dem geringsten Körperfettanteil sind, sondern die Personen, die sich in ihrem Alltag am meisten bewegen. Hierzu gehören die ebenfalls bereits angesprochenen Treppen anstelle des Aufzugs, Fahrrad anstatt Auto oder einfach mal beim Einkaufen nicht in der ersten Reihe parken. Aber auch Dinge wie Spaziergänge sind ideal geeignet, um die Alltagsbewegung zu erhöhen. Und zwar auf eine Weise, die deine Regenerationsfähigkeit nicht negativ beeinflusst und eher als aktive Regeneration eingestuft werden kann. Sozusagen Kalorien verbrennen ohne es zu merken. Und wer ohne seine Ernährung zu ändern, plötzlich einfach täglich eine Stunde entspannt spazieren läuft, jede Treppe nimmt, die einem im Alltag begegnet und sich hin und wieder mal aufs Rad schwingt oder in den Satzpausen beim Training einfach in Bewegung bleibt, der wird einen DEUTLICH höheren Effekt auf den Fettabbau haben, als die sonst so häufig empfohlenen HIIT & Co Strategien. Insbesondere mittel- und langfristig. Diese Strategie ist also euch hervorragend dazu geeignet, langfristig schlank zu bleiben!

Fatburner 3: Essen, nicht grasen

Das bezieht sich natürlich voll und ganz auf die Mahlzeitenfrequenz. Oftmals bietet es sich an, lieber weniger und dafür größere Mahlzeiten zu konsumieren anstatt mehrere kleine Mahlzeiten. 2-3 Hauptmahlzeiten und der Verzicht auf Zwischenmahlzeiten wäre hier eine gute Idee. Denn dadurch erlaubt man es dem Fettstoffwechsel auch einmal aktiv zu werden. Das ist mit ständiger Snackerei praktisch kaum möglich. Außerdem neigen viele Personen dazu, durch kleine Mahlzeiten mehr Appetit zu bekommen, was dann dazu führt, dass man möglicherweise unterbewusst mehr isst. Das können Kleinigkeiten sein, wie den Löffel Erdnussbutter etwas voller zu laden oder mit zunehmendem Appetit dann doch den Löffel noch einmal ganz gründlich abzuschlecken usw. Ich weiß, das klingt extrem „lächerlich“. Doch das ist genau die Strategie, die unser Körper verfolgt, um unsere Kalorienzufuhr unterbewusst zu erhöhen. Und die vielen einzelnen Kleinigkeiten ergeben dann unterm Strich doch ein recht großes Kalorienfenster. Auch wenn man es nicht glauben mag. Große Mahlzeiten hingegen führen dazu, dass man sich zumindest 1-2 mal täglich satt essen kann und die Frequenz der „kleinen Sünden und Streiche“ die uns unser Körper vorgaukelt, wird automatisch geringer.
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