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3 wissenschaftliche Belege die deiner Diät neuen Schwung geben

Es gibt unzählige Diätbücher und Ratschläge von den unterschiedlichsten Personen zum Thema Fettabbau und Diät. Und diese unterscheiden sich teils drastisch. Nicht nur das Thema „Low Carb vs Low Fat“ wird immer wieder heftig diskutiert, oftmals unterscheiden sich die Ratschläge von Personen aus dem Fitness Business im Vergleich zu anderen Interessengruppen auch noch in großem Ausmaß. Die Frage ist natürlich nun, wem man Glauben schenken soll!? Diese 3 Studien und wissenschaftlichen Ratschläge sollen behilflich sein, sich im Dschungel der Diätversprechungen zurecht zu finden.

In die Opfer Rolle schlüpfen

Diese Studie trifft jetzt nicht unbedingt direkt auf den typischen FitnessFreak zu, die Ableitungen davon sind aber dafür umso interessanter für Sportler. Wie eine Studie [1] herausfinden konnte, achten Personen, die ihre Gewichtsprobleme als „Krankheit“ betrachten deutlich weniger auf ihre Ernährung und ihren Lebensstil. Das Problem ist hierbei, das Übergewicht immer häufiger als „Volkskrankheit“ bezeichnet wird. Übergewichtige Personen schlüpfen nun in die Opfer Rolle der Krankheit, für die sie scheinbar nichts dafür können und versuchen erst gar nicht, gegen die Situation anzukämpfen, sondern nehmen es als gegebene Tatsache hin. Was lernen FitnessFreaks daraus und welche Schlüsse können wir daraus ziehen? Schon einmal in Foren, im Studio oder in irgendwelchen weiteren Medien von Sportlern gehört, die ihre Diät aufgeben, weil sie scheinbar unter Schilddrüsenproblemen leiden würden oder ihr Stoffwechsel einen adäquaten Fettabbau einfach nicht zulassen würde ohne großen Muskelverlust? Das ist das Fitness-Äquivalent der oben beschriebenen Situation!

Junk Food macht dich resistent gegen gesunde Nahrung

Wer viel Junk Food isst, verliert nach und nach das Interesse an nährstoffreicheren Alternativen. So eine Studie [2] der University of New South Wales, Sydney. Das bedeutet, dass je mehr Junk Food man konsumiert, desto schwieriger wird es, sich auf „gesunde Lebensmittel“ einzulassen und desto geringer wird auch die Disziplin zur Selbstkontrolle. IIFYM-Anhänger, die praktisch permanent auf der Suche sind, um aus vermeintlich „gesunden Lebensmitteln“ irgendeinen Pseudo-Junk zu basteln, tun sich also langfristig keinen Gefallen, sondern setzen den Erfolg ihrer Diät aufs Spiel. Das bedeutet nicht, dass IIFYM nicht eine gute Sache wäre. Doch das Einplanen und Kalkulieren von Junk Food und Süßigkeiten in eine Diät sollte mehr den Sinn verfolgen, flexibel bleiben zu können und wenn kleine „Sünden“ hier und da dazu führen, dass die eigentliche Diät besser eingehalten wird, dann ist IIFYM eine gute und runde Sache. Die Basis einer Diät sollte dennoch aus Lebensmitteln mit hoher Nährstoffdichte liegen.

Essen um zu performen

Eigentlich keine direkte diätetische Studie, jedoch trotzdem sehr interessant. Hierbei geht es um die Motivation eine Diät durchzuführen. Der Grundgedanke der sich aus dieser Studie ableiten lässt ist, esse um dich gut zu fühlen und nicht nur um Gewicht zu verlieren. Soll bedeuten, intrinsische Motivation ist immer stärker als extrinsische Motivation. Eine extrinsische Motivation wäre beispielsweise, den Druck eine Diät machen zu MÜSSEN, um im Sommer im Freibad gut auszusehen, als Motivation zum Start einer Diät zu nutzen. Auch wenn man innerlich eigentlich gar nicht wirklich diäten möchte. Aber die Erwartungen von außen, man müsse ja schließlich in Top Shape sein, sind hoch genug, um sich in eine Diät zu stürzen. Kommt die Motivation jedoch von innen heraus und man gestaltet sein Essverhalten so, dass man sich wohl fühlt und leistungsfähig ist, steigt die Wahrscheinlichkeit, sein Ziel auch wirklich zu erreichen! Der Wohlfühlfaktor spielt also eine große Rolle und alle Vorgehensweisen, die einem diesen Wohlfühlfaktor nicht liefern, sollten besser schnell wieder vergessen werden.
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