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4 Ernährungsfehler die den Unterschied zwischen Erfolg und Niederlage machen können!

Eine Diät zu machen und Fett abzubauen ist eigentlich so einfach. Trainier mehr, iss weniger. Mehr ist es nicht. Eigentlich. Aber irgendwie scheint das nicht immer so gut zu funktionieren, wie wir das theoretisch denken. Scheinbar - nein praktisch - gibt es einfach doch noch viel mehr Fehlerpotential als wir eigentlich annehmen. Und das Schlimme, diese Fehler sind oftmals nicht auf einen Blick zu erkennen oder wir wollen sie nicht wahrhaben - oder sie beeinflussen unsere Diätbemühungen eher unbewusst und sabotieren uns dadurch - wie im Beispiel von Punkt 3. Entsprechend sollten wir gewappnet sein und Lösungen parat haben, um diese Probleme langfristig aus dem Weg zu schaffen!

Ein zu hohes Kaloriendefizit

Ja, das klingt wahrlich irgendwie unwirklich. Wir müssen doch um Fett abzubauen ein Kaloriendefizit erzeugen, damit der Körper auf seine Fettreserven zurückgreift, richtig? Richtig! Und je höher das Defizit, desto schneller der Fettabbau, richtig? Richtig! Und falsch! Denn „je höher das Defizit desto schneller der Gewichtsverlust“ funktioniert nur zu Beginn einer Diät oder wenn wirklich noch sehr viel Körperfett vorhanden ist. Halten wir das Kaloriendefizit auf Dauer zu hoch, wandelt sich das Ganze schlagartig in ein Regenerationsdefizit um. Und damit ist keinem geholfen. Und in einer Diätphase erst Recht nicht! Zudem kippt das ganze System, die Stresshormonproduktion steigt an dauerhaft an und das wiederum kann den Körper eher belasten und den Fettabbauprozess hemmen. Das Defizit sollte also groß genug sein, um einen kontinuierlichen Gewichtsverlust zu gewährleisten, gleichzeitig jedoch nicht so hoch, dass die Regeneration oder Trainingsintensität negativ beeinträchtigt wird!

Flüssige Kalorien als Diätkiller

Flüssigkalorien können im Aufbau ein Segen sein, wer sich jedoch beim Fettabbau schwer tut, für denjenigen sollten Flüssigkalorien ein absolutes Tabu sein. Unser Körper registriert gelöste Kalorien, wie zum Beispiel Zucker im Wasser bei Fruchtschorlen oder isotonischen Getränken anders als feste Nahrung. In der Natur kommen derartige Flüssigkalorien nur sehr selten vor. Wer also bewusst Limos oder Sportgetränke zu sich nimmt, sollte darüber nachdenken dies komplett zu streichen und durch Wasser, Tees und Kaffee zu ersetzen. Die dadurch eingesparten Kalorien können nun entweder dazu verwendet werden, ein Kaloriendefizit zu erzeugen oder aber man hat plötzlich mehr Spielraum für „echte Nahrung“, die zudem zu einer besseren und langanhaltenderen Sättigung führt.

IIFYM als Spielverderber

IIFYM steht für „I fit fits your macros“ und ist mittlerweile ein Synonym für flexible Diätgestaltung. Man kann also Eis, Schokolade, Kuchen, Pizza und Burger während seiner Diät konsumieren, solange man die Makros richtig miteinberechnet und seinen Zielmakros gegenrechnet. Das klingt natürlich verführerisch - und es funktioniert auch. Doch wer es übertreibt riskiert nicht nur eine gesunde Ernährung aufs Spiel zu setzen, sondern außerdem diverse Fressattacken. Zumindest bei Personen, die sich schwer tun einen Schlussstrich unter eine Mahlzeit zu ziehen. Denn all der Junk Food ist so zusammengestellt und „kreiert“, dass der Appetit angeregt wird und man automatisch mehr davon möchte. Dann kann es schnell mal passieren, dass man seine guten Vorsätze und Makros über Bord wirft. Und kommt das wiederum häufiger vor, kann IIFYM so toll es auch klingen mag, zu einem wahren Spielverderber während der Diät (aber auch im Aufbau) werden kann.

Snacks, Snacks, Snacks

Ja, diese kleinen Snacks zwischendurch können einem ganz schön das Ergebnis verderben. Dieses eine kleine Bonbon, dieser eine kleine Keks, ein Bisschen Milch im Kaffee oder hier und da mal ein Cappuccino. Nichts davon ist wirklich gefährdend für deine Diätergebnisse. Zumindest für sich alleine betrachtet. Zum Problem wird es erst, wenn sich diese kleinen Sünden häufen! Selbst dann, wenn sie vermeintlich gesund sind, wie etwa etwas Obst oder ein paar Nüsse. Die bessere Lösung ist es also definitiv sich auf seine Hauptmahlzeiten zu konzentrieren und zwischen den Mahlzeiten wirklich null Kalorien zu konsumieren. Und mit null sind wirklich auch null gemeint. Und wer all das gut umsetzt, wird seine Diät schon wieder einen Schritt nach vorne gebracht haben!
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