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5 Ernährungsfehler, die deiner Definition im Weg stehen!

Wer seinen Körper definieren möchte, um seinen Traumkörper zu schaffen und endlich einen niedrigen Körperfettanteil zu erhalten, der sollte nicht nur auf das richtige Training, sondern eben auch auf die richtige Ernährung achten. Wir möchten dir 5 Ernährungsfehler aufzeigen, welche du vermeiden solltest, um endlich die Definition zu erreichen, die du dir schon immer gewünscht hast.

1. Häufiger und/oder übermäßiger Alkoholkonsum

Wer zu häufig Alkohol konsumiert, der wird seiner Fettverbrennung und somit der Definition nichts Gutes tun. Durch übermäßigen Alkoholkonsum, aber auch individuell bei nicht allzu großen Mengen, kann es dazu kommen, dass dein Testosteronspiegel absinkt. Dies führt nicht nur zur Behinderung des Muskelaufbaus und dem negativen Einfluss auf den Erhalt von Muskulatur, sondern auch zur Hemmung der Fettoxidation und zur Verlangsamung des Fettstoffwechsels allgemein. Somit wird die Definition deines Körpers stark negativ beeinflusst. Wir empfehlen dir, wenn du Alkohol trinken möchtest, dies nicht zu oft und vor allem in nicht zu große Mengen zu tun oder lieber gleich komplett auf Alkohol zu verzichten.

2. Zu viele schnellverwertbare Kohlenhydrate

Wer seinen Körper definieren möchte, der sollte versuchen möglichst seine Kohlenhydratzufuhr über langverwertbare und komplexe Kohlenhydrate aufzunehmen. Wer über den Tag zu häufig schnellresorbierbare Kohlenhydrate mit einem hohen Blutzuckerspiegelsteigernden  Effekt isst, der wird nicht nur Hochs und Tiefs in seiner Leistungsfähigkeit bemerken, sondern außerdem durch den Insulinausstoß die Fettoxidation hemmen. Du solltest versuchen typische zuckerhaltige Produkte oder auch ausgewählte schnelle Kohlenhydrate immer um das Training zu essen, wobei auch dies  ebenfalls nur bei sehr intensiven Übungen als sinnvoll erscheint. Wer gezieltes Fettstoffwechseltraining und adäquates Training im aeroben (unter Sauerstoff) Bereich durchführt, der sollte auch zu diesem Zeitpunkt schnelle Kohlenhydrate eher meiden, um den Fettstoffwechsel anzukurbeln und aufrecht zu erhalten.

3. Dauerhafter Kalorienüberschuss oder extremes Kaloriendefizit

Wer seinen Körper definieren möchte, wird automatisch seinen Körperfettanteil senken. Dieser Zusammenhang gibt die Grundlage vor, dass eine negative Energiebilanz geschaffen werden muss. Dies kannst du entweder über eine Reduktion der Kalorienaufnahme bewirken, also einfach die Nahrungsaufnahme herunterschrauben, oder über einen höheren Verbrauch durch mehr Aktivität, zum Beispiel eine extra Trainingseinheit einleiten. Leider wird oft entweder zu viel an Kalorien zugeführt, sodass der Fettanteil nicht gesenkt werden kann oder das Gegenteil ist der Fall, nämlich dass so wenig Kalorien aufgenommen werden, dass der Körper versucht Fettreserven zuerst zu schützen. Je nach Trainiertheit kommt es dann statt zum Fett- sogar zum Proteinabbau, in Form von Muskeln. Wir empfehlen dir ein Kaloriendefizit zwischen 200-500kcal, um langsam deinen Körperfettanteil zu senken.

4. zu wenig Protein oder das falsche Fett

Wer sehr wenig Protein konsumiert, hat sehr viele Nachteile durch ein solches Defizit. Er behindert nicht nur den Aufbau von Gewebe, sondern  fördert auch den Abbau. Dabei werden das Körperfett und dessen Oxidation geschont. Wir empfehlen dir ca. 2g Protein pro kg Körpergewicht zu konsumieren, dabei solltest du diese Menge immer individuell testen und wenn nötig den Anteil auch steigern. Dabei solltest du immer darauf achten, genügend Flüssigkeit zu dir zu nehmen. Wichtig ist ebenfalls der richtige Einsatz von Fetten, welche den Hormonhaushalt an vielen wichtigen Stellen beeinflusst. Wer gesunde Fette zu sich nimmt und vor allem auch genügend davon, der wird auch besser sein Körperfett abbauen können, hört sich etwas paradox an, ist jedoch eine logische Schlussfolgerung.

5. Zu wenig Gemüse, Obst und Flüssigkeit

Deine Körperprozesse und Funktionen hängen ebenfalls sehr stark mit der Aufnahme von Mikronährstoffen zusammen. Denn Enzyme und Hormone, wie auch Stoffwechselwege usw. sind abhängig von der Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen. Achte auf die Zufuhr dieser Stoffe, mindestens nach Empfehlung und vermeide auch eine Überdosierung durch die zusätzliche Einnahme von Präparaten. Wenn du deinen Körper wirklich definieren möchtest, ist der Konsum von genügend Mikronährstoffen, aber auch von Flüssigkeit essentiell. Iss genügend Gemüse und Obst über den Tag. Versuche bei jeder Mahlzeit eine Handvoll Früchte einzubauen, um deinen Bedarf zu decken. Sportler sollten mindestens 3 Liter Wasser am Tag trinken, dabei sollte dieser Wert noch nach der persönlichen Schwitzrate, Temperatur und anderen Faktoren berücksichtigt werden.

Schlussfolgerung

Wenn du deinen Körper definieren möchtest, muss auch deine Ernährung stimmen, denn diese macht bei der Definition deines Körpers noch einen größeren Anteil aus als dein Training. Achte auf den Verzehr der richtigen Kohlenhydrate, zum richtigen Zeitpunkt, deine Fett-, Gemüse-, Obst-, sowie Wasserzufuhr und versuche genügend Protein sowie die richtigen Fette aufzunehmen und beachte deine Kalorienzufuhr. Wenn du diese Grundlagen beachtest und nicht die typischen Fehler machst, dann wirst du deinem Ziel schon wesentlich näher kommen können! Viel Erfolg
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