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5 Geheimnisse die dich zu deinem Strandkörper führen

Es ist wirklich erstaunlich. Erstaunlich und erschreckend. Für einige auch enttäuschend. Denn einige werden sich wohl gleich in der vorgestellten Gruppe wiederfinden. Die Gruppe, die sich Jahr für Jahr vornimmt, in diesem kommenden Sommer die perfekte Figur zu erreichen, mit Six-Pack und allem was dazugehört, dann jedoch jahrein jahraus auch wieder daran scheitert und sich erneut fürs kommende Jahr vornimmt, alles besser zu machen. Doch woran liegt es denn letztlich wirklich, dass es nicht so klappt und läuft wie man sich das immer vorstellt? Diese 5 Fehler könnten dein Problem sein:

Zu schnell, zu viel wollen

Das ist mit Sicherheit ein Hauptproblem. Man möchte zu schnell zu viel erreichen und verhält sich dann auch entsprechend so. Man startet zu radikal in die Diät, kürzt hier und da, sobald man einmal ein paar Tage nicht an Gewicht verloren hat und ist dann nach kürzester Zeit schon an einem Punkt angekommen, an dem es nicht mehr viel zu kürzen gibt und man trotzdem noch meilenweit von seinem eigenen Ziel entfernt ist, jedoch ist man schon so platt, dass man enttäuscht aufgibt. Das Geheimnis hier ist also die Geduld!

Intelligentes Cardio

Unter intelligentem Cardio soll nicht verstanden werden, dass es eine Sonderform des Cardios gibt, welche man unbedingt absolvieren sollte. Vielmehr sollte man auch hier gediegen an die Sache herangehen und das Cardio langsam steigern, wenn ein höherer Kalorien-Output auch wirklich von Nöten ist. Einfach nur jede Menge Cardio in den Tagesablauf einbauen ist mit Sicherheit nicht die richtige Wahl! Also auch hier…intelligente Entscheidungen treffen!

Extreme vermeiden

Darunter soll verstanden werden, keine über restriktiven Diäten, keine überzogenen hardcore Trainingspläne. Einfach ausgedrückt, alles was man nicht langfristig durchhalten kann, sollte man entsprechend auch nicht machen. Alles was den eigenen Vorlieben zu stark im Weg steht, geht früher oder später schief. Wer beispielsweise auf seine Carbs nicht verzichten kann, sollte sich erst gar nicht an einer ketogenen Ernährung versuchen, sondern eine moderatere Vorgehensweise wählen. Das Geheimnis: es sich so einfach und nicht so schwer wie möglich machen!

Erfolge protokollieren

Je mehr Faktoren und Variablen man hier verwendet, desto besser! Das bedeutet also, nicht nur nach der Waage zu gehen, sondern auch Körperumfänge, Hautfaltenmessungen und vor allem Bilder als Referenz heranzuziehen und zu vergleichen, um die Fortschritte an diesen entsprechend zu messen und zu vergleichen. Wer nur auf die Waage achtet, hat nur einen Vergleichswert. Hat man jedoch 4-5 Variablen, von denen sich beispielsweise 2-3 regelmäßig in die richtige Richtung bewegen, kann man seine Fortschritte besser und präziser messen. Protokollieren der Fortschritte sollte also Standard sein!

Sich nicht auf sich selbst verlassen

Man verliert sehr schnell den Überblick und die Objektivität gegenüber sich selbst. Das ist ein echtes Problem. Entweder man sieht sich selbst vielleicht schon als besser an, als dass man vielleicht eigentlich in Wirklichkeit ist, oder aber man sieht sich als deutlich schlechter an, was dann meist zu Punkt 1 führt. Daher ist es enorm wichtig, sich jemanden zu suchen, der objektiv werten kann und die eigenen Fortschritte richtig einschätzen kann. Hier sollte man sich entsprechend einen Freund oder Trainer im Studio an die Seite holen und diese um eine objektive Meinung bitten. Aber Vorsicht: Insbesondere Freunde und Trainingspartner neigen dazu, der eigenen Person zu schmeicheln. Daher sind außenstehende Personen mit einem guten Augen und Gefühl für Fortschritte und Entwicklung meist die bessere Wahl!
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