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5 Mythen rund um den Six-Pack!

Viele Männer wünschen ihn sich im Sommer, doch einen wirklich beeindruckenden Six-Pack haben die wenigsten Athleten im Sommer. Dies hat leider auch damit zu tun, dass viele Menschen an gewisse Mythen glauben, die jedoch nicht der Realität entsprechen und demnach versuchen ihr Ziel zu erreichen. Wir möchten Mythen rund um den Six-Pack aufdecken, um dich vor falschen Informationen zu schützen!

1. Der Six-Pack wird in der Küche gemacht!

Eine Aussage, die nicht komplett falsch, allerdings auch nicht richtig ist. Wer etwas Fachkenntnisse mitbringt weiß, dass damit gemeint ist, dass ohne eine Reduzierung an Kalorien Körperfett nicht reduziert werden kann und somit auch der Six-Pack nicht zum Vorschein kommt. Doch wer alleine nach diesem Prinzip sein Ziel verfolgt, wird keine guten Ergebnisse erhalten. Wer einen guten Six-Pack haben möchte, der muss mehr tun, als nur seine Kalorien im Defizit halten. Ein ausgewogenes und hartes Bauchmuskeltraining ist die Grundlage für eine gute Muskulatur, ohne welche ein Athlet mit geringem Körperfett nur „dünn“ bezüglich der Körpermitte erscheint. Lass dich von dem Spruch nicht täuschen. Die Ernährung und das Training muss passen und ohne einen geringen Körperfettanteil ist deine Bauchmuskulatur nicht sichtbar!

2. Eine schlechte Diät lässt sich wegtrainieren!

Eine solche Aussage ist komplett falsch. Sicherlich lässt sich durch mehr Training ein höheres Kaloriendefizit schaffen. Durch diese Annahme könnte man sozusagen auch mehr Nahrung aufnehmen, um immer noch sein gewolltes Defizit zu halten, jedoch hat dies nichts mit gesunder Nahrung zu tun. Die Diät und das Training hängen grundlegend mit deinem Erfolg zusammen und sollten aufeinander abgestimmt sein, sind jedoch nicht gegenseitig austauschbar.

3. Kohlenhydrate verhindern die Sichtbarkeit deines Six-Packs!

Kohlenhydrate haben an sich nichts mit der Sichtbarkeit deines Six-Packs zu tun. Die Sichtbarkeit deines Six-Packs hängt einzig und alleine von deinem Körperfettanteil ab. Ist dein Körperfettanteil zu hoch, wird deine Bauchmuskulatur unter einer Fettschicht liegen und somit nicht gut sichtbar sein. Durch zu viel Nahrung wirst du die Sichtbarkeit verhindern, denn eine positive Energiebilanz baut Körperfett auf. Ob Kohlenhydrate, Protein oder Fette, alle drei Makronährstoffe liefern Energie und können so deinen Körperfettanteil beeinflussen. Kohlenhydrate können eine Einlagerung von Körperfett unter bestimmten Voraussetzungen begünstigen, diesen jedoch die grundlegende Schuld an einer fehlenden Sichtbarkeit deines Six-Packs zu geben ist ziemlicher Blödsinn.

4. Langsame Bewegungen sind besser für die Bauchmuskeln!

Langsame Bewegungen bedeuten eine lange Kontraktionszeit, an sich ist dies beim Training immer gewollt. Den besten Trainingseffekt wirst du jedoch nicht durch extrem langsame Ausführungen erhalten, sondern eine gute Kombination aus langsamen und schnellen Bewegungen, welche eine gute Technik voraussetzen. Dementsprechend ist das Gewicht auch zu variieren. Auch beim Bauchmuskeltraining solltest du nach anfänglicher Trainingsphase „Extra-Gewicht“ verwenden, um effizient weiter zu trainieren. Die doch sehr verallgemeinernde Aussage des Punkt 4, kann nicht grundlegend stehengelassen werden.

5. Je öfter ich die Bauchmuskeln trainiere, desto besser!

Viel ist nicht gleich gut! Du solltest deine Bauchmuskulatur so häufig trainieren, dass dein Körper sich optimal erholen kann. Immer wieder bei extremem Muskelkater zu trainieren macht wenig Sinn, ebenso wie die Bauchmuskulatur nur einmal wöchentlich zu belasten. Finde einen für dich guten Weg, um effizient zu trainieren. Wer denkt, extrem viel zu trainieren, der wird häufig seinen Muskel überlasten und ihn somit zur Stagnation bringen.

Fazit

Es gibt unzählige Mythen um die Bauchmuskulatur. Wir hoffen, dass wir dir mit diesem 5 Mythen die Augen etwas öffnen konnten. Solltest du das alles schon gewusst habe
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