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5 Tricks für ein Cheatmeal ohne schlechtes Gewissen

24/7, so lautet das Motto vieler Trainierender. Es bedeutet soviel wie 24 Stunden täglich, 7 Tage die Woche dem Fitness-Lifestyle hinterher zu eifern und sich in Sachen Ernährung und Training keine Ausnahme zu gönnen die nicht geplant ist. Sicher ist ein solches Verhalten sehr lobenswert und verdient auch großen Respekt, nicht jeder hat aber die Disziplin dazu, es auf diese Art und Weise zu betreiben, für viele besitzt der Fitness-Lifesytle aber auch nicht die notwendige Priorität um nach 24/7 zu leben. Der heutige Artikel stellt einige Kompromisslösungen vor, mit denen man bei einem Ausbruch aus dem Fitness-Lifestyle zumindest Schadensbegrenzung betreiben kann.

1. Mit Maß und Ziel

Einmal Blut geleckt ist es verdammt schwer dem zu widerstehen, was ein stark erhöhtes Insulinaufkommen mit gleichzeitig desensibilisierten Insulinrezeptoren und vielleicht sogar leeren Glykogenspeichern aus uns macht. Uns wird warm und im Zuge drastischer Blutzuckerschwankungen sind wir nicht mehr zu stoppen, wir rennen zum Kühlschrank, oder zum Süßigkeitenregal und plündern alles was nach viel Zucker und noch mehr Kalorien aussieht. Der kluge FitnessFreak ist sich dieser Sache bewusst und sorgt dafür, dass es soweit nicht kommt, indem er mit extrem zuckerhaltigen Lebensmitteln vorsichtig umgeht, Kombinationen aus viel Zucker und Fett meidet und sich auch hinsichtlich der Menge etwas zurück hält. Genuss und Völlerei stellen zwei verschiedene Dinge dar, darum müssen es auch nicht unbedingt 3 Stück Kuchen sein, das normale Menü bei McDonalds genüg, ebenso wie es kein „Riesen-Schnitzel“ oder keine Eiscreme mit Double-Caramel-Chocolate sein muss. Fazit Man kann sich durchaus etwas gönnen ohne dabei zu stark über die Stränge zu schlagen

2. Viel Gemüse vor dem Ausrutscher

Sich selbst austricksen kann man, indem man vor dem eigentlichen „Sündigen“ eine große Portion Gemüse oder anderer Lebensmittel mit einer vergleichsweise niedrigen Kaloriendichte aufnimmt. Großvolumiges Essen sorgt über sog. Mechanorezeptoren im Verdauungstrakt für Sättigungssignale und so dafür, dass die Portionen des hochkalorischen Desserts ganz automatisch bedeutend kleiner ausfallen werden. Fazit Den Körper mit gezielter Sättigung zu manipulieren vermeidet größere Ausbrüche

3. Mehr Training am Tag davor

Manche Termine an denen man sich gerne etwas gönnen möchte stehen bereits einige Zeit vorher fest. Der Geburtstag eines Freundes, der Hochzeitstag oder die immer wieder gefürchteten Weihnachtstage sind kalkulierbar. Für derartige Anlässe bietet es sich an, einige Tage zuvor gezielt für Glykogendepletion zu sorgen. Auf Deutsch bedeutet dies, Trainingseinheiten einige Tage im Vorfeld gezielt danach auszurichten Glykogenspeicher zu entleeren. Eine leichte Einschränkung bei Kohlenhydraten und ein Training im dominant aneraoben Bereich helfen dabei, Kohlenhydrate später eher der Glykogenresynthese und weniger dem Aufbau von Fettdepots zuzuführen. Fazit Mit etwas Vorarbeit halten sich die Folgen von Ernährungssünden in Grenzen

4. Gezieltes Fasten

Wer abendliche „Fress-Feste“ oder Partys mit Alkohol ohne Reue von Zeit zu Zeit genießen und leben möchte, sollte sich überlegen aus dem Rest des Tages einen „Fasting-Day“ zu machen. Dies spart einerseits Kalorien die man damit für den Abend zur Verfügung hat, zum anderen tritt bei vielen Trainierenden nach längeren Fastenperioden von 6 Stunden oder mehr in Verbindung mit der erste darauf folgenden Mahlzeit schneller Sättigung ein. Fazit Mit Kalorien untertags zu sparen macht es einfacher sich abends etwas zu gönnen

5. Am Tag danach nicht wiegen

Etwas das ihr für Euren Kopf und Euer Gewissen tunlichst vermeiden solltet ist es, euch am Tag nach dem Ausrutscher zu wiegen. Ihr werdet wahrscheinlich eine Menge Nahrung mit hohem Kohlenhydratgehalt und einer hohen Menge enthaltenem Natrium zu euch nehmen, all das sorgt dafür, dass ihr gut und gerne mal 2kg mehr auf die Waage bringt als noch am Tag davor aber keine Sorge…. SO schnell baut kein Mensch Fett auf, es handelt sich um Wasser, welches den Körper im Verlauf der nächsten Tage auch wieder verlässt. Fazit Größere Gewichtsschwankungen in kurzer Zeit haben in den meisten Fällen etwas mit dem Wasserhaushalt zu tun

Resümee

Jeder FitnessFreak egal wie ambitioniert und motiviert sollte sich in regelmäßigen Abständen gesellschaftlichen Ereignissen anschließen und sich auch für sich selbst etwas gönnen. Haltet Euch an den einen oder anderen Tipp aus meinem heutigen Artikel und ihr braucht vor gelegentlichen Ausbrüchen keine Angst zu haben
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