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5 typische Fehler bei dem Versuch Körperfett zu reduzieren

Du möchtest endlich Gewicht verlieren und möglichst viel Körperfett, dann solltest du diese 5 typischen Fehler bei der Abnahme von Körperfett unbedingt vermeiden. Es gibt vieles, was du bei der Abnahme von Körperfett falsch machen kannst. Sicher gibt es viele Wege, um das Ziel zu erreichen, allerdings kann das Ziel durch verschiedene Methoden auch unterschiedlich schnell erreicht werden. Fehler kann jeder machen und deshalb möchten wir dich gerne auf ein paar Fehler aufmerksam machen, damit du diese bei deinem Ziel der Fettreduktion und dem Gewichtmanagement vermeiden kannst.

1. Nur Cardiotraining verschenkt Potential

Cardiotraining ist eine gute Methode, seinen Fettstoffwechsel zu trainieren und auch Kalorien zu verbrennen. Dies führt bei einer negativen Energiebilanz automatisch zum Abbau von Körperfett. Cardiotraining ist somit definitiv eine Möglichkeit, dein Körperfett zu reduzieren, wenn die Ernährung stimmt. Doch geht es auch schneller, indem du das Cardiotraining mit Intervallübungen, wie beispielsweise HIIT, Tabata etc. kombinierst. Durch den Einsatz solcher Konzepte und Übungen, wirst du noch mehr Kalorien verbrennen, deinen Stoffwechsel anregen sowie Muskelmasse aufbauen können. Dies hat zur Folge, dass du beim Training noch mehr Kalorien verbrennen kannst und durch den höheren Hormonausstoß auch deine Fettoxidation sowie Proteinsynthese angeregt wird. Nutze also nicht nur Cardiotraining für dein Ziel.

2. Zu starke Konzentration auf den Muskelaufbau

Wer gerne Fett abbauen und gleichzeitig Muskulatur aufbauen möchte, der legt oft den Fokus auf den Muskelaufbau. Vor allem männliche Athleten, welche eigentlich Fett verlieren möchten, steigern sich schnell in das Muskeltraining hinein. Dabei solltest du beachten, dass das Muskeltraining für den Fettabbau auch sehr gut ist, allerdings solltest du ein paar Dinge beachten. Wer Fett verlieren möchte, sollte direkt um das Training möglichst schnelle Kohlenhydrate meiden, um den Insulinspiegel nicht zu sehr anzuheben. Außerdem sollte auch im Regenerationszeitraum nach dem Training mit mittelkettigen und schnellen Kohlenhydraten etwas aufgepasst werden. Das Training sollte außerdem nicht nur aus schweren Übungen mit 6 Wiederholungen bestehen, sondern eine gute Kombination bilden und es sollte ein gewisser Wert auf das Intervall- und Cardiotraining gelegt werden. Oft werden solche und andere Dinge nicht beachtet, was den Fettabbau nicht optimal ablaufen lässt, da die Ausführung der Ernährung und des Trainings mehr an ein Muskelaufbauprogramm erinnert. Vor allem der Ernährung solltest du in diesem Zusammenhang einen besonders hohen Stellenwert anrechnen.

3. Der Konsum von Alkohol und Zigaretten

Wer Körperfett verlieren möchte, sollte unbedingt auf unsere Alltagsdrogen verzichten oder sie stark einschränken. Alkohol besitzt mit 9kcal pro Gramm nicht nur einen sehr hohen Kalorienwert, sondern hemmt außerdem auch noch die Fettoxidation und wirkt sich außerdem negativ auf deine Hormonsynthese sowie den Kreislauf aus. Es gibt noch viele negative Auswirkungen von Alkohol auf deinen Körper, wie beispielsweise auch den aufkommenden Hunger, Wasserentzug usw. was alles nicht wirklich für den Fettabbau förderlich ist. Zigaretten werden leider immer auch mit der der Abnahme von Körpermasse in Zusammenhang gebracht, nur weil sie eine hungerstillende Wirkung aufweisen, dass jedoch der Einsatz von Nikotin usw. nicht gerade förderlich für den Abbau von Körperfett ist, sollte klar sein. Durch die geringe Sauerstoffaufnahme bei der Betätigung, wird die Oxidation der Fettsäuren gehemmt, nebenbei wird die Ausdauer negativ beeinflusst und plus viele weitere gesundheitliche negative Auswirkungen auf deinen Körper, welche wir schon in anderen Artikeln aufgeführt haben.

4. Zu wenige Kalorienkonsum

Ein auch sehr häufig durchgeführter Fehler ist, dass einfach zu wenig Kalorien und Fett zugeführt werden. Durch eine sehr geringe Kalorienzufuhr kann es dazu kommen, dass dein Stoffwechsel sich relativ weit runterreguliert und dein Körper in eine Art Sparmodus schaltet. Dabei wird auch versucht, die Fettoxidation zu bremsen, um so lange wie möglich Reserven zu behalten. Der Körper wird bei längeren hohen sehr geringen Kalorienanteilen auch in den Hungerstoffwechsel schalten. Dies führt dazu, dass bei der Gluconeogense (Bildung von Glucose im Körper) auch immer vermehrt Körpereiweiß verarbeitet wird. Auch wenn der Spruch „Der Körper frisst sich nicht selbst auf“ in gewisser Weise stimmt, tut er dies bis zu einem gewissen Grad trotzdem. Denn die Muskelmasse ist der Energieverbraucher erster Ordnung und wird im Hungerstoffwechsel immer mehr für den Organismus als Verschwender betrachtet. Aus diesem Grund wird dein Körper neben Fettreserven, zu diesem Zeitpunkt auch anfangen Muskulatur abzubauen, welche ihm als überflüssig erscheint. Dieser Prozess findet allerdings erst nach einigen Wochen statt, in welchen du dich im Hungerstoffwechsel befindest. Durch ein geregeltes Defizit an Kalorien, wirst du deinen Stoffwechsel nicht unnötig umstellen und deine Fettoxidation nicht hemmen sowie auch das Körperfett in deinem gesunden Ausmaß verlieren. Wer stark übergewichtig ist und zu schnell Körperfett verliert, wird die Haut nicht schnell genug straffen können und es kann zu Hautlappen kommen, welche leider dann oft nur operativ entfernt werden können. Wir empfehlen dir ein Defizit von 200-500 kcal pro Tag. Dabei handelt es sich aber um den Bezug auf deinen Gesamttagesbedarf, nicht um deinen Grundumsatz. Oft wird gedacht, dass der Grundumsatz der gesamte Tagesbedarf an Kalorien ist, allerdings müssen dort auch noch deine Aktivitäten eingerechnet werden, was sehr viel ausmachen kann. Achte ebenfalls auf eine geeignete Fettzufuhr.

5. Utopische Ziele

Setze dir selbst realistische Ziele, welche du zeitlich erfüllen kannst und welche nicht auf eine zu extreme Diät angewiesen sind, um negative Erscheinungen und auch den JoJo-Effekt nicht herauszufordern. Durch eine gesunde Diät mit der richtigen Ernährung und dem richtigen Zielsetzung, auch mit dem richtigen Zeitfaktor, wirst du wesentlich erfolgreicher und auch entspannter deine Ziele erreichen. Sei realistisch und lass dich nicht von irgendwelchen Diätprodukten und „schnellen Diäten“ beeinflussen.

Fazit

Du möchtest abnehmen und deinen Körperfettanteil senken, dann beachte ein paar Regeln und dem steht nichts mehr im Wege. Setze dir ein realistisches Ziel und versuche dich möglichst ausgiebig mit dem Thema, deiner Ernährung und den dazugehörigen sportlichen Aktivitäten zu beschäftigen und zu informieren, dann wirst du es auch schaffen, dein Ziel zu erreichen. Bedenke immer, dass oft eine Ernährungsumstellung nötig ist und auch nach der Diät meistens nicht wie vorher gegessen werden kann, sondern sich dein Esseverhalten grundlegend an deine Situation und deine Ziele anpassen muss.
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  • Zum Thema realistische Ziele

    Zum Thema realistische Ziele: was wäre das? In welcher Zeit kann man wieviel verlieren? Angenommen 24 Prozent Kfa zum Start, moderates Muskelaufbautraining und ordentliche Ernährung: nach wievielen Monaten wird man eine deutliche Verbesserung bzw Verringerung des Kfa nachweisen können?

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