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Alkohol und Recomp - passt das zusammen?

Es geht nun sehr streng in Richtung Silvester. Nur noch wenige Tage und der Jahreswechsel steht erneut an. 2016 verabschiedet sich und 2017 gibt uns die neue Chance, dieses Jahr als das beste Jahr unseres Lebens zu machen. Doch bevor wir den Jahreswechsel vollziehen, heißt es noch einmal ordentlich feiern. Bevor wir mit den neuen guten Vorsätzen starten, wollen wir noch einmal richtig auf den Putz hauen. Zumindest an Silvester sollte man sich den Spaß gönnen und den Schlaf vernachlässigen. Doch wie ist das mit Alkohol? Stört dieser Ausrutscher den Muskelaufbau?

Alkohol und Muskelaufbau

Kurz gesagt, ja, Alkohol ist nicht gut für den Muskelaufbau und kann diesen sogar unterdrücken. Denn Alkohol wirkt sich negativ auf die mTOR-Aktivität in unseren Muskeln aus. Und mTOR ist mit der Hauptverantwortliche Komplex zur Steigerung der Muskelproteinsynthese. Wird mTOR unterdrückt, kann die Muskelproteinsynthese in nur sehr gemindertem Maße stattfinden und wie wir alle wissen, ist eine hohe Muksleproteinsynthesenaktivität das A und O wenn es darum geht, Muskelmasse aufzubauen. Allerdings muss natürlich auch ganz klar hervorgehoben werden, dass ein einmaliger Alkoholkonsum weitaus weniger schwer wiegt, als dauerhaft vor sich hin zu trinken. Daher sollte man an Silvester wohl großzügig über diesen Aspekt hinweg schauen können.

Alkohol und Fettabbau

Wie steht es um den Fettabbau? Oder auch um den Fettaufbau? Ist Alkohol hier wirklich so problematisch wie immer behauptet? Und auch hier muss die Antwort „ja“ lauten. Der Alkohol selbst besitzt 7kcal pro Gramm, was schon mal für sich alleine gar nicht so problematisch ist. Allerdings wird Alkohol nicht als Körperfett gespeichert. Alkohol ist ein Zellgift das wieder raus muss. Das ergibt dann das Problem, dass solange der Alkohol nicht wieder aus dem Körper verbannt wurde, die anderen beiden Hauptenergieträger Kohlenhydrate und Fett besonders effektiv gespeichert werden. Denn die oberste Priorität ist nun die Entgiftung. Der Fettabbau ist entsprechend gemindert oder lahm gelegt. Der Fettaufbau wird eigentlich erst dann zu einem wirklichen Problem, wenn neben dem Alkohol noch viel gegessen wird oder die alkoholischen Getränke mit viel Zucker als Begleiterscheinung daherkommen. Je mehr Alkohol im Körper ist, desto geringer die Fettverbrennung. Das muss klar sein.

Die Auswegstrategie

Wer die Brücke schlagen möchte zwischen Alkoholkonsum und trotzdem so gut wie möglich die eigenen Fitnessziele zu verfolgen, der sollte darauf achten, lieber Long-Drinks mit möglichst kalorienarmen Zusätzen zu konsumieren, anstatt Bier oder Cocktails mit Säften, Sahen oder gar einer Kombination aus beidem. Auch Alkopops mit viel Zucker können zum Problem führen. Ratsam wäre es außerdem die Finger von Snacks und Knabbereien zu lassen und den Gang zur bekannten Burger-Kette auf dem Heimweg lieber vermeiden und das Schnellrestaurant weiträumig umfahren - oder umfahren lassen! Bis es zum Alkoholkonsum kommt wäre es ratsam sehr proteinreich zu essen und die Kohlenhydrat- und Fettzufuhr zu reduzieren. Protein ohne Grenzen sozusagen in Kombination mit Gemüse. Damit ist man in jedem Fall gut bedient und die Fetteinlagerung bzw. deren Wahrscheinlichkeit wird dadurch auf ein Minimum reduziert.

Fazit

Alkohol ist absolutes Gift für die Fortschritte und sollte von FitnessFreaks gemieden werden. Doch sind wir ehrlich, einmal im Jahr darf man sich auch hier etwas gönnen und wer sich die restlichen 364 Tage im Jahr zusammenreißt, der wird auch keinen Schaden von einer Silvesterparty davontragen. In diesem Sinne, rutscht gut rüber!


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