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Darum solltest du unbedingt eine ketogene Ernährung versuchen!

Die ketogene Ernährungsform ist nichts Neues. Im Gegenteil. Wir kennen die ketogene Ernährung wahrscheinlich am ehesten von der bekannten Atkins Diät. Einzug in die Fitness Branche erhielt diese Form der Ernährung dann spätestens über die Anabole Diät von Dr. Mauro DiPasquale oder dem weitaus unbekannteren Vorgänger BodyOpus von Dan Duchaine. Wobei die beiden letzten Formen streng genommen keine wahren ketogenen Ernährungsformen sind, sondern zyklisch ketogen eingesetzt werden. Das bedeutet, dass die ketogenen Phasen regelmäßig unterbrochen werden. Für alle, die nicht genau wissen, was eine ketogene Diät ist, hier eine kurze und sehr schemenhafte Einführung. Anschließend sollte man zumindest ein grobes Bild darüber haben, wie eine ketogene Ernährung aussieht und was genau im Körper passiert. Bei einer ketogenen Ernährung müssen die zugeführten Kohlenhydrate drastisch eingeschränkt werden. In der Literatur spricht man von einem Wert von 25-50g Kohlenhydrate täglich, die nicht überschritten werden dürfen, für die meisten ist jedoch eher der untere Wert als der obere Wert realistisch. Gleichzeitig muss das Nahrungsfett drastisch erhöht werden. Auf mindestens 65% der täglich zugeführten Kalorien. Besser höher. Der Proteinanteil sollte eher moderat gestaltet werden. Zu viel Protein und es wird erneut schwierig in Ketose zu kommen. Die Ketose selber ist dann der Zustand, in dem der Körper verstärkt Ketonkörper produziert um den Kohlenhydratmangel auszugleichen. Zumindest für die Organe, wie etwa das Gehirn, die den Großteil der Energie über eine Kohlenhydratverstoffwechselung beziehen. Doch welchen Sinn macht es für einen FitnessFreak, alle Kohlenhydrate zu streichen?

Keto Argument 1: Eine solide Diätführung

Anfänglich ist die Umstellung auf die ketogene Ernährung für die meisten Sportler sehr hart. Man fühlt sich müde, träge und antriebslos. Auch im Training kann es sein, dass man anfänglich an Leistung einbüßt. Das ist für viele der Grund, dieser Diät schnell wieder den Rücken zu kehren. Doch wenn man durchhält und sich auch wirklich an die Regeln hält, wird man schnell belohnt. Dann wird sich der Körper schnell an Fett als Energielieferant gewöhnen und man wird ein deutlich stabileres Energieniveau haben, weniger an Heißhungerattacken leiden und Anwender berichten regelmäßig von einem appetithemmenden Effekt unter einer ketogenen Ernährungsform und weniger Hunger und vor allem Heißhungerattacken. Das ist speziell in einer Diät, wenn es ans Eingemachte geht natürlich Gold wert. Ein Argument für eine ketogene Ernährungsform ist damit in jedem Fall, dass man sich mit höherer Kontinuität an seine Diätplanung halten kann und dadurch mit höherer Wahrscheinlichkeit sein Ziel erreicht.

Keto Argument 2: Verbesserung der Körperzusammensetzung

Auch wenn es zunächst einmal unglaubwürdig klingen mag, aber es gibt mittlerweile einige Untersuchungen die zeigen, dass sich die Körperzusammensetzung unter einer ketogenen Diätführung schneller zum Positiven verändert, verglichen mit einer typischen Diät, wie wir sie in der westlichen Welt kennen. Das bedeutet mehr Muskeln und weniger Fett. Und das mehr oder weniger gleichzeitig, bei einer ausgeglichenen Kalorienbilanz. Das ist natürlich äußerst spannend. Wenngleich man natürlich sagen muss, dass die entsprechenden Studien hier und da noch einige Schwächen aufweisen und mit Sicherheit noch deutlich mehr an wissenschaftlichem Material folgen muss um wirklich hieb- und stichfeste Aussagen machen zu können. Dennoch ist zumindest eine positive Tendenz zu erkennen und eine ketogene Ernährung sollte nicht aufs Abstellgleis verfrachtet werden.

Fazit:

Eine ketogene Ernährung ist mit Sicherheit keine magische Form des Diäthaltens. Aber gerade für diejenigen, die sich schwer tun mit der Einhaltung einer Diät und die ihr Ziel noch nie wirklich erreicht haben, stellt die ketogene Diät eine mögliche Alternative dar, die vielleicht dann einfacher und längerfristiger einzuhalten ist und somit zum gewünschten Resultat führt.
Tags: AD, low carb, no carb
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