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DAS bekommst du geschenkt (!), wenn du ein Fitnessfreak bist

FitnessFreaks werden reich beschenkt von der Natur. Denn das Herzblut, das du in dein Training investierst, bleibt nicht unbezahlt. In der Tat wirst du durch Kraftraining (o. ä.) ein anderer Mensch. Das weiß jeder, der mal ein paar Wochen lang trainiert und immer wieder die Widerstände in Form von Gewichten besiegt hat. Heute möchte ich euch ein paar Punkte vorstellen, die ihr von der Natur geschenkt bekommt, wenn ihr beginnt zu trainieren.

Mehr Kraft im Muskel = mehr Kraft im Kopf

Uns allen ist klar: Training macht selbstbewusst. Nicht nur, weil du durch dein eigenes Planen und Erreichen deines Ziels gemerkt hast, dass du als Mensch effektiv bist. Sondern auch, weil du mentale Stärke gezeigt hast: Wochenlang stemmst du Gewichte. Du hast nicht aufgegeben, im Gegenteil, du hast jede Körperfaser darauf eingestimmt, ein massives Gewicht zu bewegen, ohne dabei zusammenzubrechen. Dein Gehirn, dein Unterbewusstsein wird das abspeichern. Wenn sich in manchen Momenten das Leben anfühlt wie ein schwerer Backsquat, dann weißt du instinktiv, dass es hart wird, aber du die Sache aus eigener Kraft bewältigen kannst.

Mehr Muskelmasse = mehr “metabolische Puffer”

Ja, wer kennt ihn nicht … den Bodybuilder, der von sich behauptet, er müsse 5000 Kalorien verzehren, damit die Muskulatur nicht schrumpft. Ob dies stimmt oder nicht sei einmal dahingestellt. Fakt ist, dass die Muskulatur der Ort des höchsten Energie-Turn-Over ist. Das heißt, dort wird am meisten Energie (in Form von ATP) aufgebaut und verbraucht. Ein trainierter Muskel kann nicht nur mehr leisten (mehr leisten = mehr Energie verbrauchen). Ein trainierter Muskel verbraucht konstant mehr Energie, um Aufbau- und Erhaltungsprozesse zu speisen. Darüberhinaus will ein trainierter Muskel eine möglichst große Speicherkapazität aufweisen. Dies zeigt sich in Form vergrößerter Kohlenhydrat- und Fettspeicher. Ersteres nennt sich Glykogen. Letzteres Intramuskuläre Triglyceride: Ja - Fettsäuren landen dann nicht im Hüftschwabbel, sondern im Muskel. Als netter Nebeneffekt kannst du größere Mengen Kohlenhydrate ohne Probleme verzehren. Denn dein Muskel wird schlicht Insulin-sensitiver. Nicht nur aufgrund größerer Kohlenhydratspeicher, die gefüllt sein wollen, sondern weil Training an sich dafür sorgt, dass Glukose-Transporter "aktiv" werden.

Training ist eine Hormonspritze

In Schönheits- und Anti-Aging-Kliniken rund um die Welt spritzt man sich Wachstumshormon. Vom Preis wollen wir nicht sprechen. Für uns: Unbezahlbar. Beim Krafttraining bekommst du diese “Spritzen” geschenkt: Die Wachstumshormon-Konzentration steigt für einige Stunden dramatisch an. Doch nicht nur das, auch ein anderes, hoch erwünschtes Hormon findet sich vermehrt: Testosteron. Neben akuten, also nach dem Training beobachtbaren Veränderungen, ergeben sich auch chronische (= langfristige): Einige Arbeiten berichten von erhöhten basalen Testosteron-Werten, der freien, also wirksamen Form des Testosterons. Testosteron verleiht nicht nur sexuellen Antrieb - Testosteron kann z. B. auch bei Angststörungen oder anderen mentalen Blockaden helfen, wieder in die Spur zu finden. Wir finden außerdem mehr Androgen-Rezeptoren im Muskel: Der Muskel nimmt schlicht mehr Testosteron auf, was natürlich deinem basalen und Trainings-induzierten Anabolismus zugute kommt. Darüberhinaus scheint auch ein anderes Wachstumshormon, IGF (insulin-like growth factor) dauerhaft erhöht zu sein. Ähnlich wie beim Testosteron, zeigt sich im trainierten Muskel ebenfalls eine erhöhte IGF-Rezeptorendichte, so dass mehr IGF in den Muskel gelangt und dort wirken kann. Was allerdings sehr sicher ist: Myostatin sackt ab. Myostatin ist quasi eine hormonelle Bremse bezüglich deines Muskelaufbaus. Im Zuge des Training sackt dieses Hormon ab, was deinem Muskel ein breiteres Spektrum zum Wachsen freigibt. Insgesamt verändert sich dein komplettes hormonelles Milieu, um deinen Muskel heilen und regenerieren zu lassen. Resultat? Ein größerer, leistungsfähigerer Muskel. Da diese Hormone allerdings nicht nur auf den Muskel, sondern z. B. auf den Knochen wirken, wirst du im Alter kein Problem mit deiner Knochendichte haben - die bleiben weiterhin stabil und hart.

Du bekommst das Herz eines Löwen

Krafttraining verändert auch dein Herz. Deine Herzwände werden dicker, es wird schlicht kräftiger, genauso wie die anderen Muskeln am Körper. Falls du jahrelang mit einem entsprechenden Volumen trainierst, werden nicht nur die Herzwände dicker. Auch die Herzkammer, die das Blut in den Kreislauf schießt, wird größer und kann mehr Blut befördern. Kleine Anekdote aus meinem Leben: Bei einer Herzuntersuchung hat mich ein Kardiologe einmal gefragt, ob ich denn Steroide genommen habe. Mein Herz war extrem kräftig und sehr groß. Natürlich habe ich keine Steroide genommen. Training, mein Lieber! Auch wenn dich das vermutlich noch nicht interessieren mag: Ein Sportphysiologe bekam einen Herzinfarkt. Ein Herzinfarkt lässt normalerweise eine Narbe entstehen, ein nicht-funktionelles Gewebe, was auch nicht kontrahieren kann. Er hatte Arbeiten gelesen, in denen gezeigt wurde, dass das Herz nach einem Infarkt wieder heilen kann. Gesagt, getan: Nach mehreren Monaten hoch-intensiven Trainings, hatte sich die Narbenfläche bei ihm halbiert. Wie das geht? Das Herz kann auch anabol werden. Stichwort Hormone.
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  • Hallo liebes FF-Team

    Hallo liebes FF-Team,
    Bin ein treuer Leser der hier angebotenen Beiträge, allerdings muss ich mittlerweile feststellen, dass die Seite eine Ewigkeit braucht um geladen zu werden. Auch via LTE dauert es bis zu 20 sec. eher die Seite komplett da ist. Der Zustand besteht seit ihr den Shop in die Seite integriert habt.
    Grüße
    Loki

  • Wir arbeiten gerade daran

    Wir arbeiten gerade daran :) Sportliche Grüsse

    FF Team

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