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Die 6 größten Diätfehler, die dich deinen Erfolg im Gym kosten!

Das Spannende am Thema Ernährung ist, dass scheinbar jeder etwas anderes sagt, erzählt und behauptet. Und jeder hält seine Methodik, Diät und Vorgehensweise für das einzig Richtige und Wahre. Interessanterweise gibt es aber für jede Diät- und Ernährungsform Beispiele, die damit super Erfolge erzielen konnten und Beispiele die damit gar nichts erreicht haben. Das zeigt letztlich nur, wie individuell das Thema wirklich angegangen werden muss. Doch alle einzelnen Methoden haben mehr oder weniger einen gemeinsamen Nenner oder genauer gesagt 6 Fehler, die es zu vermeiden gilt. Egal ob Low Carb, Low Fat, zyklisch ketogen, Backloading usw.

Fehler 1: Keinen Plan haben

Mit keinen Plan haben soll nicht gemeint sein, dass man einen festen Ernährungsplan benötigt um erfolgreich zu sein, aber man sollte eine Planung und einen Erfolgsplan im Kopf haben und sich bereits im Voraus Gedanken machen. Beispielsweise was man in den kommenden Tagen essen möchte, um entsprechend einkaufen zu können oder Situationen schon im Vorfeld zu durchdenken, wie etwa Geschäftsessen usw. So kann man sich schon im Vorfeld ein kleine wenig in die Situation hineindenken und um diese Ereignisse herumplanen. Wer einen guten Plan und eine gute Planung hat, ist auf dem richtigen Weg. Unabhängig vom Diätsystem.

Fehler 2: Aggressives Diäten

Hey, sorry. Wer zu spät dran ist mit seiner Diät tut sich mit einem extrem aggressiven Vorgehen nun auch keinen Gefallen mehr. Teil einer guten Planung ist immer auch die Zeit richtig einzuschätzen und zu planen, damit Fehler Nummer 2 eben nicht begangenen werden muss. Denn ein zu aggressives Vorgehen führt unterm Strich nur dazu, dass sich der Stoffwechsel entsprechend anpassen muss und sich verlangsamt. Was sich auch in den Diätfortschritten bemerkbar machen wird.

Fehler 3: Keine Erfolgskontrolle

Wer nicht kontrolliert verliert. So einfach ist das. Nur wer seine Diätfortschritte richtig überwacht, protokolliert und analysiert, kann letztlich auch wirklich sagen, ob das aktuelle Vorgehen von Erfolg gekrönt ist. Am besten man verlässt sich nicht nur auf die Entwicklung des Körpergewichts, sondern bezieht weitere Parameter mit ein, wie Körperumfänge, Hautfaltenmessungen und Kraftwerte.

Fehler 4: Ungenau sein

Das bezieht sich vor allem auf die Fortschrittskontrolle. Solche Kontrollen sollten so standardisiert wie nur möglich sein. Dazu gehört es beispielsweise, sich immer zum gleichen Zeitpunkt zu wiegen und zu vermessen. Je mehr Faktoren und Variablen einbezogen werden, desto besser. Also beispielsweise immer die gleiche Waage, immer die gleiche Person die die Umfänge misst usw. Auf diese Weise kann man sicher gehen, dass die Möglichkeit und das Risiko von Messfehlern eingeschränkt werden kann.

Fehler 5: Sich auf Unwichtiges fokussieren

Ein ganz typisches Beispiel ist das Befolgen von Timing-Strategien und komplizierten Carb-Cycling-Mustern. Können diese Prinzipien helfen den Erfolg zu optimieren. Möglich ist es. Doch wichtiger ist es, kontinuierlich Erfolg zu haben. Je komplizierter etwas ist, desto größer das Risiko, dass man mal hier, mal da ein wenig zu schludern beginnt. Und das wiegt dann letztlich wesentlich mehr, im Detail alles perfekt zu haben. Man sollte sich daher besser zunächst auf die wirklich wichtigen Dinge fokussieren, wie das dauerhafte Einhalten der richtigen Energiezufuhr, die ausreichende Proteinaufnahme usw. Wenn das alles stimmt und sitzt, kann man sich auf alles weitere konzentrieren und testen, ob derartige Vorgehen wirklich praktische Relevanz für einen persönlich besitzt.

Fehler 6: Unflexibel sein

Wer langfristig Erfolg haben will und seine Ernährung voll durchziehen möchte, der muss flexibel bleiben. Man muss auf unterschiedliche Situationen flexibel reagieren können. Seien es die Essenszeiten oder die Mahlzeitenfrequenz oder die Workout-Nutrition aufgrund eines sich zeitlich verschobenen Trainings. Nur wer flexibel bleibt, wir ohne Qualen sein Ziel erreichen.

Fazit

Natürlich, es gibt viele tolle Studien zu den unterschiedlichsten Themen. Aber hey…der Alltag ist nun mal etwas anderes als wissenschaftliche Laborbedingungen. Das sollte man in seine Planung mitaufnehmen. Denn nur dann wird man sein Ziel auch erreichen und vor allem halten können.
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