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Die absolut wichtigsten Diätregeln die du unbedingt kennen solltest!

Die Diätphasen der meisten FitnessFreaks sind bereits wieder im Gange und jeder ist schon förmlich aufgeregt, wie sich der eigene Körper bis zum Sommer hin noch entwickeln wird. Wird die Diät gut laufen? Wie werde ich aussehen? Habe ich im Vergleich zum Vorjahr Verbesserungen erzielt? Alles Fragen, die wir uns im Moment stellen werden. Zurecht. Denn wer seine Diät falsch bilanziert, wird nicht nur nicht das Optimum aus seiner Diät herausholen, sondern riskiert vielleicht sogar seine übers Jahr erzielten Fortschritte. Was bedeuten würde, die getätigte Investition in Form von Schweiß, Zeit und Blut wären umsonst gewesen. Eine pure Horrorvorstellung. Hier demnach die wichtigsten Diätregeln, die du unbedingt kennen solltest.

Regel 1: Krafttraining ist an erster Stelle

Mit Krafttraining meinen wir hier auch wirklich Krafttraining. Also Training auf Kraft. Kraft trainiert man mit hoher Intensität. Also hohen Gewichten und niedrigen Wiederholungszahlen. Das Trainingsvolumen tritt dabei solange in den Hintergrund, wie man es schafft sich kontinuierlich zu steigern. Wir reden also nicht von irgendwelchen mysteriösen oder seltsamen modernen Trainingssystemen, die die Hormone tunen wollen und den Stoffwechsel mitsamt Nachbrenneffekt um 1000% erhöhen wollen. Wir reden von ehrlicher Arbeit. Vom Training mit Gewichten in seiner reinsten Form. Denn wer es schafft seine Kraft zu halten während er sich im Kaloriendefizit befindet, der wird auch seine Muskeln halten können. Und wer es schafft seine Kraft sogar noch zu steigern, der wird in keinem Fall „schrumpfen“. Krafttraining ist demnach Priorität Nummer 1.

Regel Nummer 2: Zeit, Geduld und Kontinuität

Eine Diät sollte niemals auf den letzten Drücker geplant werden. Man sollte sich immer Zeit lassen. Viel Zeit. Und auch ein wenig Extra-Time einplanen für unvorhergesehene Ereignisse. Das ist wichtig! Die Kalorien sollten dann entsprechend nicht zu knapp kalkuliert werden. Denn sonst kommt es möglicherweise zu einem Konflikt mit Regel Nummer 1. Denn dann wird es schwer die Kraft zu halten, geschweige denn sogar noch zu steigern. Unter Geduld ist zu verstehen, dass es durchaus nicht unnormal ist, dass man vielleicht auch einfach einmal für einige Tage oder sogar einige Wochen nicht wirklich voranzukommen. Hier ist es enorm wichtig, dass du Geduld bewahrst. Nicht zu voreilig Schlüsse ziehen, nicht sofort alles über Bord werfen. Einfach dran bleiben. Schwankungen der Form und des Gewichtes sind vollkommen normal. Während der Diät sowieso. Die Stresshormone können uns da teilweise böse Streiche spielen! Und auch wenn es uns dann schwer fällt, ist es wichtig kontinuierlich weiterzumachen. Kontinuität bedeutet in diesem Fall, nicht gleich das gesamte System zu wechseln, nur weil etwas nicht sofort perfekt läuft und noch wichtiger, nicht permanent alles in Frage stellen und überdenken. Never change a running system. Versuche nicht etwas zu verbessern, das schon gut klappt und funktioniert. Das führt meist nur zu einer Verschlechterung anstatt zu einer deutlichen Verbesserung!

Regel Nummer 3: Protein ist dein bester Freund

Dazu gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Aber speziell in der Diätphase gilt, lieber etwas über den Proteinbedarf hinaus zu essen, anstatt unter dem Bedarf zu bleiben. Nur so kannst du auf Nummer Sicher gehen, deine Muskelmasse auch wirklich optimal zu halten. Außerdem reduziert ein hoher Proteingehalt der Ernährung deinen Appetit und dein Verlangen nach Nahrung. Es hält lange satt und hat eine hohen nahrungsinduzierten Thermogenese-Wert. Alles was dir dabei hilft, deine Diät gut durchzustehen. Fokussiere dich also bei der Gestaltung deiner Diät unbedingt auf die optimale Proteinzufuhr!
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