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Die Blaubeere – Gesunder Fatburner für mehr Leistung!

Vielen Lebensmitteln werden vermeintlich gesundheitsfördernde Wirkungen nachgesagt, da sich in Ihnen bestimmte Substanzen, ein Enzyme, Polyphenole oder Fettsäuren befinden zu denen Studien mit einer positiven Wirkung auf den Menschen vorliegen. Die Rede ist oftmals von einer präventiven, heilenden und sogar therapierenden Wirkung.  Getestet werden jedoch standarisierte Auszüge des jeweiligen Wirkstoffs uns nicht das Lebensmittel selbst. Andere Lebensmittel gelten auch als Fettverbrennungswunder, man müsste aber 2kg täglich davon verzehren um von den enthaltenen wirksamen Substanzen zu profitieren weil auch hier nur mit einer der enthaltenen Substanzen in diese Richtung geforscht wurde. So gesehen bei der Ananas…. Ihr  merkt, ich bin was dieses Thema anbelangt sehr skeptisch und das zu Recht! Heute stelle ich Euch aber ein Lebensmittel vor, bei dem tatsächlich auch mit „normalen“ Mengen bestimmte Wirkungen eintreten können und zu dem Untersuchungen auch tatsächlich mit den Lebensmittel selbst durchgeführt wurden und werden. Die Rede ist von der Blaubeere!

Die Blaubeere

Blaubeeren sind hierzulande auch oder vielleicht sogar eher als Heidelbeeren, Schwarzbeeren, Wald- oder Wildbeeren bekannt. Erhältlich sind Blaubeeren entweder frisch oder im Tiefkühlregal. Qualitativ hat  man von tiefgekühlter Ware in keinem Fall Nachteile zu erwarten. Die Frucht des Heidekrautgewächses glänzt schon beim Kaloriengehalt. 100g enthalten lediglich 42kcal, diese bestehen größtenteils aus Kohlenhydraten. Nennenswert bei den Mikronährstoffen ist der Gehalt an Vitamin C, Phosphor und vor allem Kalium. Neben diesen Mikronährstoffen zeichnen sich Blaubeeren besonders durch den hohen Gehalt an Anthocyanosiden, Flavonoiden, Pektinen, Fruchtsäuren und Ceffeoylsäuren aus. Sie sind verantwortlich für die meisten Wirkungen die von der Blaubeere ausgehen. Bekannt ist die Blaubeere vor allem für ihr hohes antioxidatives Potential. Angegeben wird dieses in sog. ORAC-Units was so viel bedeutet wie „Oxygen Radical Absorption Capacity“. Die beigefügte Darstellung zeigt, dass die Blaubeere anderen Früchten hier um Längen überlegen ist. ORAC Fazit Bei der Blaubeere handelt es sich um eine kalorienarme Beerenfrucht mit nennenswerten Anteilen einiger Mikronährstoffe und einem sehr hohen antioxidativen Potential.

Blaubeeren und Gehirnzellen

In der Regel lässt unser Gehirn in seiner Leistungsfähigkeit mit dem Alter etwas nach. Schuld daran sind zum einen vermehrt absterbende Gehirnzellen, zum anderen aber auch Probleme bei der Neuronenkommunikation vermittelt über Botenstoffe wie Noradrenalin, Dopamin oder Serotonin oder das vermehrte Auftreten entzündlicher Prozesse in dieser Region die sich ebenfalls degenerativ und einschränkende auf die Funktionalität auswirken. Ausführliche Studien bestätigen inzwischen den positiven Einfluss von Blaubeeren auf die genannten altersbedingten Veränderungen in dem Sie den Hirnzelltod vermindern, ein vermehrtes Aufkommen an Botenstoffen gewährleisten und auch antientzündliche Auswirkungen vermitteln. Fazit Die regelmäßige Aufnahme von Blaubeeren erhält die Leistungsfähigkeit und Gesundheit unseres Gehirns

Blaubeeren und das Herz

Auch auf das Herz scheint die Aufnahme von Blaubeeren positive Einflüsse zu haben. Eine groß angelegte Studie mit 93.600 Probandinnen und Probanden über 18 Jahre stellte fest, das eine mindestens 3x wöchentliche Aufnahme von Blaubeeren zu einem Rückgang des Herzinfarkt-Risikos um 33% führte.  Zuzuschreiben sei dieser Effekt hauptsächlich der in Blaubeeren enthaltenen Substanzgruppe der Anthocyane die sich zu den Flavonoiden zählt.  Unter deren Einfluss kommt es mitunter zu einer Weitung von Blutgefäßen und so zu einem Rückgang des Blutdrucks. Obwohl es zu genannter Studie Kritiker gibt, sind sich Forscher darin einig, dass die Gesamtheit der in Blaubeeren enthaltenen Substanzen positive Effekte für die Gesundheit und hier auch ganz besonders für das Herz vermitteln. Fazit 2-3x pro Woche eine Portion Blaubeeren verspricht eine merkliche Reduzierung des Herzinfarkt-Risikos

Blaubeeren und Diabetes

Eine interessante Feststellung für alle Prä-Diabetiker, Diabetiker aber auch alle Sportler ist die, dass der regelmäßige Verzehr von Blaubeeren die Insulinsensibilität der Zellen verbessert. Im Klartext bedeutet dies, dass weniger Insulin notwendig ist, um Glucose in die Zellen zu befördern. Weniger Insulin wiederum bedeutet erleichterte Umstände für alle die Vorhaben einige überflüssige Pfunde los zu werden da Insulin als anaboles Hormon dafür bekannt ist, die Fettverbrennung zu behindern. Fazit Der regelmäßige Verzehr von Blaubeeren verbessert die Insulinsensibilität und hilft damit sowohl Diabetikern als auch Abnehmwilligen

Blaubeeren und Sport

Letztlich sind auch einige interessante Wirkungen von Blaubeeren auf sportliche Aktivität bekannt. An der Appalachian State University erhielten Ausdauersportler 6 Wochen lang täglich 250g Blaubeeren. Weitere 375g erhielten Sie 60 Minuten vor einer sportlichen Belastung. Im Ergebnis konnte im Vergleich zu einer Kontrollgruppe ohne Blaubeeren eine reduzierte Belastung des Immunsystems (Open Window), eine Reduzierung von oxidativem Stress und ein vermehrter Rückgang von Entzündungsmediatoren festgestellt werden. Eine andere Forschergruppe untersuchte das Blut von Sportlern vor während und nach einem Beintraining und stellte fest, dass sich die Regenerationsfähigkeit der Zielmuskulatur mit der Gabe von Blaubeer-Smoothies im Vergleich zu einer Kontrollgruppe signifikant verbesserte. Fazit Blaubeeren helfen bei der Regeneration, vermeiden sportbedingte Probleme mit dem Immunsystem und verhindern überschwellig entzündliche Reaktionen in Verbindung mit Sport

Resümee

Bei Blaubeeren kann man gesundheitlich sowie auch in Hinblick auf die sportliche Leistungsfähigkeit, anders als bei vielen anderen Lebensmitteln,  tatsächlich schon von der Einnahme einiger Portionen pro Woche profitieren. Entscheidend für die Wirkung ist die Regelmäßigkeit der Aufnahme! Wichtig ist abschließend noch zu erwähnen, dass die Zufuhr großer Mengen Antioxidantien über die Nahrung nicht immer als Vorteil anzusehen ist, da in vielen Fällen körpereigene Systeme dadurch gestört werden können. Mit einer Portionen Blaubeeren pro Tag werden die Vorteile jedoch  in jedem Falle überwiegen. Die Dosis macht das Gift!
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  • Sehr interessant

    Sehr interessant! Nur wie hoch sollte die Tägliche Portion im Verhältnis zum Körpergewicht sein? 250gr scheinen mir recht viel für meine 69kg

  • Sehr interessanter Beitrag

    Sehr interessanter Beitrag, danke!

    Aber was genau bedeutet denn "tatsächlich schon von der Einnahme einiger Portionen pro Woche profitieren."?

    Ist eine Portion 250g oder mehr, weniger?

    Danke!

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