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Die perfekte Diätstrategie für die Form deines Lebens

Wenn du Körperfett verlieren möchtest, dann musst du Diät halten. Daran führt kein Weg vorbei. Oberste Priorität ist es dabei, ein Kaloriendefizit zu erzeugen. Verbrennt man mehr Kalorien als dass man zu sich nimmt, nimmt man ab. Unabhängig der Diätform. Egal ob Low Carb, Low Fat oder Mischkost. Wenn dann noch genug Nahrungsprotein zugeführt und mit den richtigen High Quality Shakes wie dem BSN Syntha-6 Edge ergänzt wird und ein regelmäßiges intensives Krafttraining durchgeführt wird, bei einem gleichzeitigen moderaten Kaloriendefizit, lässt sich auch die Muskelmasse in aller Regel sehr gut konservieren. Der normale Vorgang ist dann meist, dass Personen langsam damit starten, ihre Kohlenhydratzufuhr zu verringern und darüber ihr Kaloriendefizit steuern. Kommen sie an einem Fettabbauplateau an, werden die Kohlenhydrate abermals gekürzt und der Einsatz von starken Fettverbrennern wie dem Body-Attack Lipo 100 wird gesteigert usw usw. Am Ende der Diät landen dann die meisten Sportler an einem Punkt, an dem sie sich recht proteinreich, kohlenhydratarm und mit einer niedrigen bis moderaten Menge an Nahrungsfett ernähren. Doch hat man damit auch wirklich die beste Form seines Lebens?

Low Carb als perfekter Start

Ich lasse meine Athleten gerne mit einer kohlenhydratarmen Diät BEGINNEN! Dabei versuchen wir die geringstmögliche Menge an Kohlenhydraten zu finden, die notwendig ist, um optimale Leistung erbringen zu können. Das kann bei einigen Personen nahe am ketogenen Ende sein, bei anderen sind es über 200g Kohlenhydrate täglich, was natürlich nicht mehr ganz „klassisch“ Low Carb ist. Low Carb ist in diesem Fall also eine individuelle „Low-Schwelle“. Und diese ist auch recht variabel und dynamisch. Sprich, ein Athlet, der vielleicht anfänglich nicht mit weniger als 150g Kohlenhydraten täglich klar kam, kommt nach einigen Wochen der Umstellung plötzlich nun auch mit 100g Kohlenhydraten klar, sobald der Fettstoffwechsel „geweckt“ wurde. Doch warum gehen wir so vor? Zum Einen zeigen Wissenschaft und Praxis, dass sich mit Low Carb Diäten kurzfristig bessere Erfolge erzielen lassen. Und nichts anderes wollen wir: kurzfristige Ergebnisse. Langfristig streben wir eine eher moderatere Variante des Diätens an, um die Ergebnisse zu halten und den Stoffwechsel und die Form zu optimieren. Wir diäten also zunächst mit einer niedrigeren Kohlenhydratmenge in Richtung unseres Zielgewichtes herunter. Sobald der Körperfettanteil niedrig ist, also am besten im deutlichen einstelligen Bereich, drehen wir den Spieß um…

High Carb als krönender Abschluss

Kohlenhydrate sind nicht die Übeltäter und Kohlenhydrate machen auch nicht fett und krank, sofern man sich ausreichend bewegt und diese verbrennt. Die Quelle allen Übels bei Stoffwechselerkrankungen ist die Insulinresistenz. Ein Sportler der regelmäßig intensiv trainiert und einen niedrigen Körperfettanteil aufweist, bei gleichzeitig überdurchschnittlicher Muskelmasse hat jedoch in der Regel eine eher verbesserte Insulinsensibilität anstatt einer chronischen Insulinresistenz. Und genau das wollen wir uns nun zu Nutze machen. Ist der Körperfettanteil niedrig, steigern wir langsam und Schritt für Schritt die Kohlenhydrate, zu Lasten der Fette wieder nach oben. Das bringt einerseits den Stoffwechsel wieder gut in Gang, andererseits verleiht es den Muskeln wieder entsprechend Fülle. Beim konventionellen Vorgehen sieht man also am Ende der Diät aufgrund der niedrigen Kohlenhydratzufuhr eher dünn und flach aus. Wir machen uns die verbesserte Insulinsensibilität zu Nutze und füllen die Glykogenspeicher zum Ende wieder auf, gleichzeitig wird der Stoffwechsel über einige Wochen wieder hochgefahren und die Form wird besser und besser und der Athlet immer voller, praller und leistungsfähiger. Perfekt!

Praxisbeispiel

An dieser Stelle möchte ich gerne noch ein Beispiel aus meiner Beratungs-Praxis aufführen. Wobei bereits von vorne herein gesagt werden muss, dass dies NICHT dem Normalfall entspricht. Doch vor einigen Jahren hatte ich einen Bodybuilder in Betreuung auf einen Wettkampf, der zum Ende der Diät hin etwa 50-70g Kohlenhydrate mehr pro Tag konsumieren konnte, verglichen mit seiner Off-Season-Kohlenhydratmenge und dabei immer härter wurde und besser in Form kam! Ein gutes Beispiel dafür, wie nützlich und produktiv Kohlenhydrate während einer Diät sein können, wenn der Körperfettanteil erstmal auf einem Minimum angekommen ist!
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