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Die perfekten Lösungen für eine dauerhaft perfekte Ernährung

Na gut, „perfekt“ gibt es in diesem Sinne vielleicht nicht wirklich. Doch das Problem liegt auch weniger daran, dass man perfekt sein muss, sondern vielmehr daran, dass die meisten eben genau dies versuchen. Sie wollen alles perfekt machen. Vor allem dann, wenn es in Richtung Diät geht. Und für die Meisten bedeutet Reduktionsdiät in aller Regel eine 180 Grad Drehung zur Off-Season. Das bedeutet natürlich auch, dass es viel zu ändern und zu beachten gibt. Viel zu viel. Es kommt zu einer Überforderung. Denn wer kennt es nicht? Am Sonntagabend setzen wir uns hin und nehmen uns vor, die Diät am nächsten Morgen, montags, zu starten. Dann wollen wir weniger Kohlenhydrate essen, mehr Protein, die richtigen Fette, ausreichend Gemüse. Wir wollen unsere Mahlzeiten richtig timen, täglich Cardiotraining machen, den neuen Fatburner einnehmen und und und. Diese Liste liese sich nun problemlos noch eine ganze Weile weiterführen. Doch leider funktioniert das meist nur für eine kurze Dauer von wenigen Tagen. Nämlich genau so lange, wie wir in der Anfangsmotivation schwelgen und wir noch keine „Diät-Nebenwirkungen“ haben, wie etwa Hunger oder Antriebslosigkeit. Viele schaffen das vielleicht auch einmal über einige Wochen durchzuhalten und eine gute Figur zu bekommen. Doch bei praktisch allen kommt irgendwann der Punkt, an dem die alten Gewohnheiten wieder durchbrechen. Und genau diese sind es nämlich, welche uns eine dauerhafte Körpertransformation so schwierig machen: Die Gewohnheiten.

Was sind Gewohnheiten?

Gewohnheiten sind Dinge, die in unserem Gehirn verankert sind. Und zwar wirklich im wahrsten Sinne des Wortes „verankert“. Denn hier geht es um Verbindungen zwischen Nervenzellen im Gehirn. Je häufiger man etwas tut, desto stärker werden diese Verbindungen ausgeprägt und desto stärker manifestieren sich Gewohnheiten. Und für unser Gehirn ist das auch eine gute Sache. Denn Gewohnheiten können in einer Art „Auto-Pilot-Modus“ ablaufen. Das Gehirn kann währenddessen abschalten und den Energieverbrauch drastisch herunterfahren, solange das Gewohnheitsprogramm am Ablaufen ist. Es ist nicht schwer zu erraten, dass unser Gehirn also stark daran interessiert ist, möglichst viele Gewohnheiten auszuprägen, um möglichst häufig, möglichst viel Energie einsparen zu können. Und auch unsere Ernährung ist dabei eine Gewohnheitssache. Nehmen wir nur den Post-Workout-Shake. Diesen trinken wir wahrscheinlich schon vollkommen aus Gewohnheit, weil wir dieses Vorgehen wieder und wieder wiederholt haben. Es hat sich eine Gewohnheit ausgeprägt.

Wie entstehen Gewohnheiten?

Jede Gewohnheit ist wie eine Schleife aufgebaut. Es gibt einen Auslösereiz, eine Handlung und eine Belohnung. Nehmen wir den Post-Workout-Shake noch einmal als Beispiel. Der Auslösereiz könnte das Beenden des Trainings sein, die Handlung ist das Trinken des Shakes und die Belohnung das Gefühl, sich etwas Gutes getan zu haben, um seinen Muskeln Baustoff zum Wachsen gegeben zu haben. Eine tolle Gewohnheit. Leider greift dieses Prinzip auch bei schlechten Gewohnheiten. Wollen wir die Diät starten und wollen zig verschiedene Dinge auf einmal verändern, muss unser Gehirn ebenso viele „heruntergefahrenen“ Programme wieder hochfahren, es benötigt mehr Energie und deutlich mehr Aufmerksamkeit. Es kommt schnell zu einer Überforderung. Der ökonomische und bequeme Prozess wurde schlagartig beendet, zugunsten eines unbequemen, energiefördernden Prozesses. Da ist es schwierig für unser Gehirn, an allen Baustellen gleichzeitig akkurat zu arbeiten. Und dann schleichen sich Fehler ein. Fehler, die im Alltag mit Diätausrutschern übersetzt werden können.

Wie ändere ich Gewohnheiten?

Der wichtigste Punkt liegt darin, sich Zeit zu lassen und nicht alle Dinge auf einmal ändern zu wollen. Viel wichtiger wäre es, sich einfach einmal hinzusetzen und etwa zehn Punkte zu ermitteln, die man langfristig in seiner Ernährung verändern möchte. Dann überlegt man sich, welchen Punkt der Liste man am einfachsten in die Tat umsetzen kann. Darauf konzentriert man sich dann für 2-4 Wochen. Und auf NICHTS anderes. Hat das geklappt, nimmt man sich den nächsten Punkt für weitere 2-4 Wochen vor und arbeitet sich so Punkt für Punkt durch seine Liste der perfekten Ernährung hindurch. Natürlich, das bedeutet, dass man Zeit benötigt. Aber der Vorteil liegt auf der Hand: Du wirst nie wieder zwischen Diät und Aufbauphase wechseln müssen, sondern hast das ganze Jahr über eine top Ernährung und eine noch bessere Form!
Tags: Diät, keto, low carb
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