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Die Top 3 Gründe, warum du erst Fett abbauen solltest, bevor du Muskeln aufbaust!

Es existieren viele Diskussionen in der Fitnesswelt. Eine davon ist die Frage, ob man erst Muskeln aufbauen und dann eine Diät durchführen sollte oder ob man lieber mit der Fettabbau-Phase startet und dann Muskeln aufbaut. Wie immer ist die Antwort „es kommt darauf an“. Doch in den meisten Fällen ist es sinnvoller mit einer Diät zu starten, um dann anschließend in eine Aufbauphase zu wechseln, anstatt das Vorhaben genau anders herum anzugehen. Diese Fragestellung richtet sich natürlich hauptsächlich an Anfänger oder Personen, die ihre Ziele in Sachen Muskelaufbau und Gesamtmasse noch nicht erreicht haben. Ein durchtrainiertes Fitnessmodel ist in der Regel das ganze Jahr über in mehr oder weniger guter Form, jedoch ist hier ein massiver Muskelaufbau oftmals nicht mehr notwendig oder auch aus genetischer Sicht nicht mehr in größerem Umfang möglich. Gehört man jedoch zu der Abteilung „Starter“, sollte man sich diese 3 Gründe unbedingt zu Herzen nehmen.

Grund 1: Noch mehr Körperfett?

Komplett „lean“ aufzubauen ist ein Unterfangen das unglaublich schwierig ist, viel Disziplin, Aufwand und Geduld erfordert. Sind wir ehrlich, komplett „lean“ aufzubauen ist für die Meisten von uns nicht möglich. Es kommt immer zu einem gewissen Aufbau von Körperfett. Wie viel das im Einzelnen ist, hängt von der Ernährungsführung des Sportlers ab. Ab ein gewisser Körperfettaufbau wird immer dabei sein. Niemand schafft es, das ganze Jahr über in „Wettkampfform“ zu sein und gleichzeitig auch noch Muskeln aufzubauen. Hat man nun aber sowieso schon einen leicht erhöhten Körperfettanteil, macht es nur wenig Sinn, nun noch in eine Aufbauphase zu gehen, während der dieser noch einmal ansteigt. Zudem ist das nicht sehr produktiv für den Muskelaufbau. Denn bei einem hohen Körperfettanteil verschieben sich auch Testosteron und Östrogen gerne in ein Verhältnis, welches für FitnessFreaks nicht gerade zielfördernd ist und die Insulinsensibilität der Muskelzellen erhöht sich normalerweise auch vor allem dann, wenn der Körperfettanteil reduziert wird und nicht wenn er sich erhöht. Daher spricht eigentlich alles für einen Muskelaufbau, in einem „leanen“ Zustand. Außerdem, je mehr Körperfett, desto länger und härter muss am Ende diätet werden und desto größer die Gefahr, Muskeln zu verlieren während dieser Diät!

Grund 2: Fortschritte werden schneller sichtbar!

Bei einem niedrigen Körperfettanteil können die gemachten Fortschritte schneller erkannt werden. Wer einen hohen Körperfettanteil besitzt, maskiert seine Fortschritte oftmals. Man kann nicht wirklich gut erkennen, ob man Muskeln aufgebaut hat und wo, wenn sich all die Muskelmasse unter dem Deckmantel des Körperfetts versteckt. Daher macht es durchaus auch zur Fortschrittskontrolle Sinn, den Körperfettanteil niedrig zu halten. Zudem sieht man massiver und sportlicher aus, wenn man „lean“ ist, verglichen mit einem unsportlichen Aussehen wenn man jede Menge Körperfett mit sich herumträgt. Und genau darum geht es den meisten FitnessFreaks ja auch…gut auszusehen!

Grund 3: Man fühlt sich besser!

Viele mögen es bestreiten, aber nahezu jeder Fitness-Sportler fühlt sich besser, wenn das Six-Pack zu sehen ist anstatt der Waschbärbauch. Und dies macht sich auch im Selbstbewusstsein bemerkbar. Selbst Personen die vor einer Diät noch felsenfest davon überzeugt waren, sie würden sich mit einem hohen Körperfettanteil wohlfühlen, müssen nach einer Reduktionsphase meist eingestehen, dass sie sich mit einem niedrigen Körperfettanteil besser fühlen. Denn man hat ein entsprechendes Erfolgserlebnis auf das man nun aufbauen kann. Zudem weiß man nun, welche Arbeit im Erreichen eines derart niedrigen Körperfettanteils steckt und man geht während der Aufbauphase wesentlich behutsamer vor, um sich diese Form nicht direkt wieder zu versauen, als dass man es tun würde, wenn man eh schon viel Körperfett mit sich herumträgt. Ganz nach dem Motto „Ist das Kind erstmal in den Brunnen gefallen…“. Eine vorausgegangene Diät ist also auch ein unglaublicher mentaler Anker!
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