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Flexible Dieting und Restaurantbesuche – die besten Profi-Tipps!

Ein großer Teil der ambitionierten FitnessFreaks trackt Makros. Das ist nicht außergewöhnlich. Nahezu jeder hat schon einmal mit einer Diät-App gearbeitet oder mit einer Lebensmitteldatenbank fürs Smartphone, richtig? Doch das funktioniert nur dann richtig gut, wenn man die volle „Macht“ über seine Nahrung hat. Schwierig wird es, wenn man im Restaurant isst. Wobei es auch hier mittlerweile deutlich einfacher geworden ist. Fast Food Restaurants machen es hier vor und gehen den innovativen Weg und geben die Makros ihrer Burger und Speisen an. Dann ist es natürlich einfach! Doch das ist leider nicht der Standard bei den meisten Restaurants. Was also tun?

Tipp 1: Wie präzise musst du sein?

Wie präzise und genau man sein muss, hängt in erster Linie auch von der Zielsetzung ab. Bist du ein Bodybuilder oder Mens Physique Athlet der kurz vor einem Wettkampf steht, dann solltest du so präzise wie möglich sein. Dann solltest du dich aber vielleicht auch fragen, was für den Moment wichtiger ist: Der Wettkampf oder das Essen im Restaurant? Wenn du dich für das Erste entscheidest, solltest du dein Essen vielleicht besser selbst zubereiten und die Restaurantbesuche auf nach dem Wettkampf verschieben. Wenn du keinen Zeitdruck hast, dann schätze die Mahlzeiten am besten einfach ab und überschätze sie ein klein wenig wenn du in der Diät bist oder unterschätze sie, wenn du dich im Aufbau befindest. Kontinuität und Präzision ist auch dann das Maß aller Dinge, jedoch fallen einzelne Mahlzeiten im Kontext der Gesamtentwicklung dann nicht mehr all zu schwer ins Gewicht.

Tipp 2: Erkundige dich über die Speisekarte

Viele Restaurants haben ihre Speisekarten mittlerweile auch online auf deren Homepage einsehbar. Ein Segen für alle Flexible Dieter. Denn so kann man entweder die Makros direkt tracken – oder wenn diese nicht dabei stehen – kann man schlichtweg ein bereits in einer Diätdatenbank ähnliches Menü auswählen und diese Mahlzeiten tracken. Genau und präzise? Nein. Überhaupt nicht. Aber auch hier gilt wieder, besser als nichts und besser ein wenig überschätzt für die Diät oder unterschätzt für den Aufbau und man ist wahrscheinlich am Ende des Tages in einer akzeptablen Toleranz-Range.

Tipp 3: Raum schaffen durch Fasten

Weiß man beispielsweise, dass man am Abend noch in ein Restaurant geht, kann man den Tag über Fastenphasen einplanen oder sich über den Tag verteilt sehr proteinreich und kohlenhydrat- und fettmoderat ernähren. Dadurch kann man sich einen guten Teil der Kalorien und Makros aufsparen und hat am Abend im Restaurant – in den eher unvorhersehbaren Situationen – ein wenig mehr Spielraum, auch für Vorspeisen oder Desserts und kann sich dann, wenn man richtig plant, am Ende sicher sein, seine Makroziele zumindest nicht grob überschritten zu haben.

Fazit:

Flexible Dieting bedeutet nicht, dass man permanent mit einer Küchenwaage unterwegs sein muss. Zumindest nicht dann, wenn man nicht gerade unmittelbar vor einem Wettkampftermin steht. Während der Aufbauphase oder dann, wenn man mit Wettkämpfen gar nichts am Hut hat und somit auch kein Zeitdruck vorherrscht, gilt eher die Devise nach Kontinuität anstatt nach Perfektion zu streben. Und dann reichen auch ungefähre Werte aus, nur damit man eine entsprechende Eigenkontrolle vorweisen kann.
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