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Für immer in Topform!

Wer träumt nicht davon? Das ganze Jahr über einen Six Pack zu haben und in Sommerform zu bleiben. Denn wer hat schon wirklich Lust darauf, erstmal ein halbes Jahr fett zu werden, meist unter dem Deckmantel der „Off-Season“, nur um dann ein weiteres halbes Jahr auf Diät zu sein, damit man sich im Anschluss wieder hoch fressen kann. Und dieser Zyklus widerholt sich ein ums andere Mal. Und mal ehrlich…bist du ein Wettkampfbodybuilder? Wenn nicht…naja…dann hast du eben auch keine „Off-Season“. Denn wer keine „On-Season“ hat, benötigt auch keine „Off-Season“. Wer Bodybuilding-Wettkämpfe bestreitet, der kann die oben beschriebene Strategie durchführen. Ob sie deshalb sinnvoller wird, weil man Bodybuilder ist soll mal so im Raum stehen bleiben. Aber es ist in jedem Fall verständlicher. Für einen Wettkampf-Bodybuilder zählt nur der Wettkampf. Für einen Ästhetik-Sportler hingegen das ganze Leben. Wer möchte sich im Winter hinter dicken Pullovern verstecken, weil es einem peinlich ist Speck angesetzt zu haben und wer möchte dann das nächste halbe Jahr hungern, um diesen wieder wegzubekommen? Wir müssen also eine Strategie finden, um das ganze Jahr über „lean“ zu bleiben.

Du musst nicht perfekt sein

Das bezieht sich in erster Linie auf dein Verhalten. Dein Verhalten bei deiner Ernährung beispielsweise. Du musst nicht alles aufs Gramm genau abwiegen. Es reicht wenn du einen groben Überblick hast. Versuche deine Ernährung zu simplifizieren. Zähle zum Beispiel Gemüse nicht zu deinen Makros hinzu oder streiche das Fett in Putenbrust und Thunfisch von deiner Kalorientabelle. Berechne ein Stück Obst mit 25g Kohlenhydrate. Pauschal. Aber ist das nicht unglaublich inakkurat? Natürlich. Aber das Geheimnis besteht praktisch darin, akkurat inakkurat zu sein. Wer permanent inakkurat ist, dies jedoch auf immer die selbe Weise auf täglicher Basis, der wird unterm Strich immer in einer gewissen „Spanne“ landen. Und das reicht für optimale Fortschritte, ohne sich dabei verrückt zu machen. Denn die Natur ist auch nicht perfekt. Und wir bewegen uns auch nicht jeden Tag exakt gleich, schlafen gleich lange, gleich gut, haben die gleichen Außentemperaturen usw. Wenn wir das nicht perfekt beeinflussen können, warum wollen wir es dann mit unserer Kalorienzufuhr so perfekt genau nehmen?

Es ist wie immer die Zeit

Der nächst Punkt, du musst kontinuierlich über die Zeit arbeiten. Vergiss es in einzelnen Tagen oder Wochen zu denken. Denke in Wochenblöcken oder Monaten. Versuch nicht bei jeder kleinen Gewichtsschwankung deine ganze Diät in Frage zu stellen. Kontrolliere dich regelmäßig und vergleiche dann die Gewichtswerte von vor ein paar Wochen miteinander.

Denke in Überschuss und Defizit

Um 1kg Fett zu verbrennen müssen wir ungefähr 7000kcal mehr verbrennen als dass wir zu uns nehmen. Wenn wir also etwa 500g Fett pro Woche verlieren wollen, müssen wir in dieser Woche 3000-4000kcal mehr verbrennen als dass wir essen. Der einfachste Weg…wir cyceln unsere Kalorien. Legen wir beispielsweise 3 Tage pro Woche ein mit einem Defizit von 1000kcal unter Erhaltungsbedarf, haben wir unser Wochendefizit schon erreicht und können an den anderen 4 Tagen normal auf Erhaltungsbedarf oder sogar in einem leichten Überschuss bleiben. Das führt dazu, dass wir eine „Diät“ als sehr viel leichter empfinden, da wir ja jeden zweiten Tag „Diätpause“ haben. Und einen Diättag schafft man immer irgendwie. Und das wiederum führt dazu, dass wir unsere Form nicht so verkommen lassen im Winter und im Sommer nicht so hart diäten müssen und stattdessen ganzjährig gut in Form sind. So einfach ist das!
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