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Macht Milch Fett ?

In der sich kontinuierlich entwickelnden Branche funktionaler Lebensmittel tauchen ständig Neuheiten auf. Oft erscheinen neue Trends, aber nur wenige davon halten sich längere Zeit und erhalten Bestätigung durch etablierte Ernährungswissenschaften.

Man kennt die alten Regeln:

• Die Vorteile einer kohlenhydratarmen Ernährung • Die gesundheitlichen Vorteile von Omega-3-Fischöl • Warum jeder täglich Obst und Gemüse zu sich nehmen sollte Es steht jedoch anscheinend noch nicht ganz fest, ob Milch für den Muskelaufbau vorteilhaft ist, wie viele behaupten, oder ob sie sogar die Erreichung von Fitnesszielen behindert.

Was steckt dahinter ?

Was steckt also genau hinter dem weissen Zeug? Sie setzt sich hauptsächlich aus dem Kohlenhydrat Laktose zusammen und ist ein Disaccharid aus den einfachen Zuckerarten Glukose und Galaktose. Es ist nicht überraschend, dass viele figurbewusste Athleten Milch bevorzugen wegen des vorteilhaften Protein- und Fettgehalts. Ein Glas Milch enthält alle acht essentiellen Aminosäuren, die für das Muskelwachstum und die Regeneration benötigt werden. Was den Fettgehalt von Milch betrifft, so sind zwei Drittel davon gesättigte Fette. Darauf führt man einen möglicherweise vorteilhaften Anstieg von Hormonen zurück. Also ist Milch ein Getränk mit hohem Proteingehalt und unterstützt uns dabei, mehr Muskeln aufzubauen und schlanker zu werden. Super! Nun ja, ganz so ist es doch nicht…

Auswirkungen von Milch auf den Körper

Bei der Frage, ob Milch beim Abnehmen in den Ernährungsplan gehört, werden die meisten Trainer oder Ernährungsberater erst einen Blick auf die Verteilung der Makronährstoffe werfen. Oft wird Magermilch empfohlen. Ein 0,2 l Glas davon enthält kein Fett, 12 Gramm Kohlenhydrate und 8 Gramm Protein. Oft hört man den Ratschlag “Solange es der Aufnahme der täglichen Menge an Makronährstoffen dient”, was soviel heisst wie: Egal aus welcher Quelle sie stammen. Das Hauptproblem bei Milch während einer Diät ist Laktoseintoleranz. Man fühlt sich nach dem Verzehr von Milch einfach nicht gut. Man fühlt sich aufgebläht, erschöpft und urplötzlich so richtig zermürbt. Wie bereits erwähnt, stammen die meisten Kohlenhydrate in Milch aus Laktose. Alle Babys können das verdauen, aber wenn wir älter werden, kann es sein, dass uns das Laktoseenzym abhanden kommt, das wir als Säuglinge noch haben. Dieser Prozess nimmt im Alter immer mehr zu. Während einer Diät hält man sich an einen strikten Ernährungsplan und trainiert hart. Ist es dann wirklich sinnvoll, ein Nahrungsmittel in den Speiseplan aufzunehmen, durch das man sich aufgebläht und erschöpft fühlt, das den Verdauungstrakt stört und Trainingsfortschritte behindert? Das passiert durch eine Erhöhung des Kortisolspiegels. Dieses Hormon begünstigt die Einlagerung von Fett im tiefen Bauchgewebe. Es gibt eine Ausnahme bei Biomilch, bei der die Milchkühe nur mit Gras gefüttert werden. Sie führt weniger oft zu Problemen und stellt eine gesündere Variante dar. Der Omega-3 und CLA-Gehalt ist höher und die nachteiligen Hormone fallen weg, von denen sonst viele in Milch zu finden sind, die nicht von Biokühen stammt. Wenn es also unbedingt Milch sein muss, dann sollte man zu dieser Variante greifen.
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  • In Milch sind neben Fett und Laktose auch verschiedene Wachstumsfaktoren und Hormone enthalten

    In Milch sind neben Fett und Laktose auch verschiedene Wachstumsfaktoren und Hormone enthalten. Besonders die Wachstumsfaktoren vom Rind sind denen des Menschen identisch und wirken so in unserem Körper an den zugehörigen Rezeptoren. Dies hat wiederum Einfluss auf unsere Insulinausschüttung und die Einlagerung von Zuckern in die Fettzellen. Letztlich könnte Milch tatsächlich für Zivilisationskrankheiten wie Adipositas, Diabetes und Arteriosklerose verantwortlich sein. Quelle: http://ideen-und-wissen.blogspot.de/2013/02/die-milch-machts-milch-als-ursache-fur.html

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