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Milch - Fluch oder Segen für FitnessFreaks?

Milch ist ein sehr stark diskutiertes Thema in der Ernährungswelt. Und da die Ernährung einen sehr wichtigen Teil im Leben eines FitnessFreaks spielt, ist es natürlich auch ein heiß diskutiertes Thema in der Fitnessbranche. Die einen schätzen Milch als vollkommen neutrales Produkt und Lebensmittel ein. Für die anderen wiederum ist es eines der hochwertigsten Nahrungsmittel überhaupt, während die dritte Gruppe allen Fluch dieser Erde mit Milchprodukten in Verbindung bringt. Doch was steckt wirklich dahinter? Wir wollen dieses Thema einmal etwas genauer durchleuchten. Wichtig ist uns hierbei schon zu Beginn zu sagen, dass wir bewusst keine Stellung für oder gegen die Milch einnehmen werden und entsprechend auch keine Empfehlungen aussprechen werden. Wir wollen nur neutral durchleuchten, was Gutes und vielleicht auch nicht so Gutes in der Milch steckt. Ob Vor- oder Nachteile am Ende überwiegen sollte der Leser selbst entscheiden.

Milch - das Wunderlebensmittel?

Die Befürworter eines hohen Milchkonsums argumentieren, dass in Milch einfach alles drin steckt was man alles benötigt. Viel Protein, Kohlenhydrate und hochwertige Fette. Dazu Mineralien und bei frischer Milch auch diverse Wachstumsfaktoren. Nicht umsonst wächst und entwickelt sich ein Baby so rasant unter dem Einfluss von Muttermilch. Wenn also ein Baby entsprechend schnell wachsen kann oder ein kleines Kalb, warum sollte es dann für Sportler, die noch mehr wachsen wollen nicht auch gut sein um die Muskulatur gut auszuprägen? Hochwertige Protein, CLA-haltige Fettsäuren und viel Calcium für die Knochen. Das spricht alles für einen Milchkonsum!

Milch - pures Gift für Fitness Sportler?

Auf der anderen Seite stehen die Milchgegner. Diese wiederum machen all das, was die Befürworter für gut befinden eher schlecht. Die enthaltene Laktose sei für den menschlichen Körper im Erwachsenenalter nicht mehr verwertbar, das Protein hoch allergen. Die Wachstumsfaktoren für die Gesundheit möglicherweise gefährlich und das Calcium in der Milch soll vom Körper kaum verwertbar sein. Außerdem gäbe es kein anderes Lebewesen auf der Welt, welches nach dem Säuglingsalter noch Milch konsumieren würde. Und schon gar nicht von einer fremden Rasse. Also in unserem Falle meist der Kuh. Entsprechend sei Kuhmilch für kleine Kälber und nicht für den Menschen geeignet. Ein paar gute Argumente gegen den Milchkonsum!

Milch neutral bewertet

Was zweifelsohne richtig ist, ist dass Laktose für viele Personen ein Problem darstellt. Nämlich dann, wenn nicht mehr genug Laktase im Körper gebildet wird. Das Enzym, welches die Laktose in Glukose und Galaktose spaltet. Stellt sich jedoch die Frage, inwiefern das Personen betrifft, bei denen das nicht der Fall ist? Gleiches gilt für die Allergene in der Milch. Hier hauptsächlich das Casein. Wer eine Allergie gegen Casein entwickelt, für den ist Milch natürlich wirklich das pure Gift. Und zwar artenübergreifen. Denn Casein ist kein spezifisches Protein und kommt somit auch in Ziegen- oder Schafsmilch vor, welche dann entsprechend keine Alternative bieten. Aber auch hier…ist Milch automatisch schlecht, selbst wenn man keine Allergie gegen Casein hat? Zweifelhaft. Und natürlich ist es auch richtig, dass keine andere Tierrasse nach dem Säuglingsalter noch Muttermilch zu trinken bekommt. Doch stellt sich natürlich die Frage, warum das so ist? Eine durchaus realistische Möglichkeit ist natürlich auch schlichtweg die höhere Intelligenz von Menschen im Vergleich zu anderen Säugetieren. Schließlich haben wir auch Sprache entwickelt, die Verwendung von Werkzeugen und die Erschaffung einer komplexen technischen Welt. Der Mensch hat also vielleicht auch einfach den Zusammenhang begriffen zwischen Milch als hochwertiges Nahrungsmittel und dessen Verwendung. Denn Casein reduziert maßgeblich den Proteinabbau in unserem Körper und Whey Protein, der zweite Anteil des Milchproteins gilt allgemeinhin als anaboles Protein aufgrund der hohen biologischen Wertigkeit, welches das Whey durch den hohen Anteil essentieller Aminosäuren besitzt.

Fazit:

Man sieht schnell, es gibt Vor- und Nachteile des Milchkonsums. Und die hier aufgezählten stellen nur ein Teil davon dar. Ob man sich nun für oder gegen Milchprodukte entscheidet muss man selbst entscheiden. Wir hoffen dir jedoch einen kleinen Überblick und eine Entscheidungshilfe haben liefern können!
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