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Mit diesen Techniken wurden die besten Körper der Fitness-Szene aufgebaut!

Okay…sind wir mal ehrlich. Wissenschaft hin oder her. Überlegte und gut durchdachte Trainingspläne und Ernährungsstrategien hin oder her. Alles hin oder her. Unterm Strich zählen die Erfolge. Und das ist das was uns interessiert. Denn nicht alle Superstars der Szene haben nach wissenschaftlichen Fakten trainiert und sich so ihren Traum eines nahezu perfekten Körpers aufgebaut. Oftmals sind es sogar Dinge und Vorgehensweisen die sie zum Ziel geführt haben, bei denen man eher den Kopf schütteln muss. Aber dennoch…sie haben funktioniert. Es ist auf der anderen Seite aber auch ganz klar, dass man solche Vorgehensweisen nicht einfach nur eins zu ein kopieren kann und den gleichen Erfolg damit aufweisen wird. Aber man kann sich von den Geheimnissen der Stars vielleicht doch ein klein wenig abschauen und für das eigene Training oder die eigene Ernährung anpassen.

Beine wie „The Rock“

The Rock ist im wahrsten Sinne wie ein Fels in der Brandung. Und ein Fels muss einen wirklich guten Stand haben. Kein Wunder, dass man unbedingt einmal beim Beintraining von The Rock vorbeischauen sollte. Und hier ist so ziemlich alles anders als beim typischen „schweren Beintag“. Denn The Rock geht praktisch nie unter 12 Wiederholungen, ist bei den meisten Übungen eher im Bereich 20-25 Wiederholungen und streut zudem regelmäßig Sätze und Übungen mit 50 Wiederholungen und sogar bis zu 75 Wiederholungen ein. Ein Beispiel wären 4 Sätze Beinpresse zu je 50 Wiederholungen oder 5 Sätze Wadenheben zu je 75 Wiederholungen. Und das sind reguläre Sätze und nicht das komplette Workout!!! Was können wir aus diesem Vorgehen für unser eigenes Training abschauen? Am besten wir variieren die Wiederholungszahlen. Von vermeintlich schweren Sätzen, bis hin zu wahren Ausdauermarathons in den einzelnen Übungen. Wer sich also mit dem Aufbau von muskulösen Oberschenkeln schwer tut, der sollte sich vielleicht einmal an leichtere Gewichte wagen!

Ein Oberkörper wie Arnold

Nicht jeder möchte ein Bodybuilder wie Arnold Schwarzenegger werden. Das ist klar. Und verständlich. Dennoch ist Arni wohl die schillernde Figur in der Fitnessszene schlechthin. Vielleicht aus dem Grund, weil er einer der wenigen ist, der Ästhetik mit Masse verbinden konnte! Denn selbst wenn man bedenkt, dass Arnold von der Masse betrachtet nicht dem Ideal der meisten heutigen FitnessFreaks entspricht, so ist wohl doch jeder irgendwie beeindruckt von diesem Mann. Und sein Rezept für seine Oberkörperentwicklung war eine Mischung aus Volumen, Frequenz und Supersätzen. Das typische Brust- und Rücken-Workout von Arnold wird von ihm selbst als ein dreimalig wöchentlich durchgeführtes Supersatz-Training beschrieben. Auf jeden Satz für die Brustmuskulatur folgte unmittelbar ein Satz für den Rücken. Dadurch schaffte es Arnold, praktisch den gesamten Oberkörper in einer solchen Trainingseinheit auf- und durchzupumpen und enorme Wachstumsreize zu setzen. Wer demnach seine Oberkörperentwicklung etwas vorantreiben will, sollte dieses Prinzip einmal ausprobieren und sich langsam in Frequenz und Volumen pro Trainingseinheit steigern. Ein neuer Wachstumsschub ist in jedem Fall garantiert!

Forever „ripped“ mit Zyzz

Zyzz ist mit Sicherheit das Paradebeispiel für Ästhetik und jeder FitnessFreak stolpert früher oder später über dessen Namen. Er war sozusagen ein Fitness-Ästhetiker der ersten Garde. Und schon damals beschrieb er seine Ernährungsstrategie in Form einer Art zyklischen Periodisierung, die sich innerhalb weniger Wochen anpasste. Er startete für Gewöhnlich mit einem kurzen Bulking mit überkalorischer Ernährungsführung und streute dann für kurze Zeit eine Art ketogene Ernährung oder sogar PSMF Diät ein, um überschüssig aufgebautes Fettgewebe auf direktem Wege wieder zu eliminieren. Dieser Wechsel von leichtem Überschuss zu starkem Defizit half ihm dabei, seine Form dauerhaft zu halten. Eine gute Möglichkeit dies auch in der Praxis umzusetzen wäre ein 19-9-Zyklus. Dabei verfolgt man über 19 Tage (respektive 3 Wochen, von Montag Woche 1 bis einschließlich Freitag Woche 3) eine überkalorische Diätführung mit hohem Trainingsvolumen, gefolgt von 9 Tagen PSMF Crash Diät und HIT Training plus viel Cardio, bevor sich der Zyklus wiederholt!
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