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Myostatinblocker für ungehindertes Muskelwachstum!

Myostatin ist ein Protein, welches im tierischen und menschlichen Körper vorkommt. Es hat die Funktion das Muskelwachstum zu hemmen. Und das ist auch durchaus wünschenswert. Denn ohne Myostatin würde es praktisch zu einem unkontrollierten Muskelwachstum kommen, wie man in diversen Studien an Tieren bereits beobachten konnte, wenn das Myostatin-Gen blockiert wurde. Dieses Hemmen des Muskelwachstums ist in gewisser Weise auch ein Schutzmechanismus für den Körper. Auf der anderen Seite ist es ja nun aber so, dass wir als Fitness Freaks nichts einzuwenden hätten gegen mehr Muskeln. Schließlich schinden wir uns Tag für Tag für dieses Ziel. Und dann ist es natürlich doppelt ärgerlich, wenn uns ein solches Gen wie das Myostatin einfach einen Strich durch die Rechnung macht und unsere ganzen Bemühungen zu Nichte machen will. Wir müssen also einen Weg finden, wie wir dieses Gen zumindest ein klein wenig beeinflussen können, sodass der Muskelaufbau hemmende Effekt zumindest einmal geringer ausfällt. Doch wie können wir das hinbekommen?

Die essentielle Aminosäure Leucin

Leucin kennen wir bereits von den BCAA. Denn diese Aminosäure ist eine der drei branched chain amino acids. Und zudem hauptverantwortlich für die Aktivierung der muskulären Proteinsynthese. Leucin ist also in der Tat für sich alleine schon Gold wert für Fitness- und Kraftsportler, die möglichst viel Muskelmasse aufbauen wollen oder im Zuge einer Reduktionsdiät den Muskelmasseverlust minimieren wollen.

Das Leucin Metabolit HMß

Auch HMß dürfte dem ein oder anderen bereits bekannt sein. Hierbei handelt es sich um ein Stoffwechselprodukt, einen so genannten Metaboliten von Leucin, welcher bei der Verstoffwechselung dieser Aminosäure entsteht. In diversen Untersuchungen konnte man zeigen, dass HMß möglicherweise einen positiven Einfluss auf Proteinaufbau und einen hemmenden Einfluss auf den Proteinabbau hat. Sprich, es wirkt leicht anabol und stark anti-katabol. In einer neuen Studie konnte sogar gezeigt werden, dass die freie Säure des HMß zu steroidähnlichen Muskelzuwächsen führen konnte, wenn über mehrere Wochen eingenommen und kombiniert mit einem gut geplanten und progressiven Trainingsprogramm wird.

Der Klassiker!

Creatin ist mit Sicherheit der Klassiker im Bereich der Sporternährung und die meisten Fitness Freaks werden entweder schon von dieser Substanz gehört haben oder eventuell sogar bereits eigene Erfahrungen damit gemacht haben. Und so gesellt sich Creatin nun auch ins Trio der Myostatinblocker.

Das Trio zum Erfolg

In einer Untersuchung konnte nun gezeigt werden, dass diese drei Einzelsubstanzen scheinbar einen gewissen Einfluss auf das Myostatin-Gen zu haben scheinen. Denn an Tierversuchen an Mäusen konnte gezeigt werden, dass eine Einnahme dieser drei Substanzen in Kombination den stärksten Effekt auf eine Minimierung einer myostatin-bedingten Muskelatrophie aufzuweisen hatten. Doch dieser Effekt ist nicht neu! So konnten Nissen et al. bereits im Jahre 2003 zeigen, wie effektiv eine Kombination von Creatin und HMß auf das Muskelwachstum wirken können. In dieser Meta-Analyse konnte beobachtet werden, dass diese Kombination sogar einen stärkeren Einfluss auf den Muskelaufbau haben kann, als die Einnahme von Pro-Hormonen. Vielleicht solltet ihr diesem Trio also einmal eine realistische Chance geben!?

Literatur

Mobley CP et al. L-leucine, beta-hydroxy-beta-methylbutyric acid (HMB) and creatine monohydrate prevent myostatin-induced Akirin-1/Mighty mRNA down-regulation and myotube atrophy. J Int Soc Sports Nutr. 2014 Aug 13;11:38. Nissen et al. Effect of dietary supplements on lean mass and strength gains with resistance exercise: a meta-analysis. Journal of Applied PhysiologyPublished 1 February 2003Vol. 94no. 2,651-659 Wilson J et al. The effects of 12 weeks of beta-hydroxy-beta-methylbutyrate free acid supplementation on muscle mass, strength, and power in resistance-trained individuals: a randomized, double-blind, placebo-controlled study. European Journal of Applied Physiology June 2014, Volume 114, Issue 6, pp 1217-1227,
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