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Ripped werden durch eine einzige simple Umstellung!

Wirklich ripped zu werden ist der Versuch ein extremes Ziel zu erreichen. Denn hier geht es nun darum, den Körperfettanteil auf ein absolutes Minimum zu senken. Egal ob nun für den Strand, das Freibad oder ein Foto-Shooting. Und um solche Extreme zu erreichen, gehen nicht wenige FitnessFreaks auch extrem vor. Man greift in jeglicher Hinsicht zu den härtesten Waffen. Extreme Kalorieneinschränkungen, hochintensives Intervalltraining, Volumenerhöhungen beim Training mit Gewichten und jede Menge Intensitätstechniken. Doch warum genau dieses Vorgehen meist eher in eine Sackgasse denn zum Ziel führt und was wirklich hilft, das wollen wir nun einmal etwas genauer unter die Lupe nehmen.

Warum HIIT nicht die Lösung ist!

HIIT wird immer als Maß aller Dinge in Sachen Fettabbau Training dargestellt. Es soll den Stoffwechsel anregen und es soll einen Nachbrenneffekt herbeiführen, der weitaus höher anzusiedeln ist als dies bei konventionellem Cardiotraining der Fall ist. Und das ist auch richtig! Und es ist auch nicht so das HIIT nicht auch seine Vorteile und Berechtigung in der Fitnessbranche hat. Doch das Problem ist, dass der Nachbrenneffekt bei Weitem nicht so hoch und stark ausfällt, als dies vielleicht viele meinen würden. Nur ein klein wenig mehr konventionelles Cardio und dieser Fakt ist schon wieder vom Tisch und aufgehoben. Die Vorteile können daher schnell negiert werden, die Nachteile jedoch nicht. Denn HIIT ist speziell für die Beinmuskulatur ein extra separates Training und führt außerdem zu einer starken Belastung und Ausbelastung unterschiedlicher Energiesysteme im Körper, wie auch des ZNS. Und speziell während einer Diätphase, wenn die Regenerationskapazität ohnehin schon eingeschränkt ist, ist das Letzte was wir brauchen können, ein zusätzlicher Stressor von dem es sich zu erholen gilt, der jedoch keinen signifikanten Vorteil verspricht. Dieser Teil der Regenerationskapazität ist dann besser in Krafttraining zu investieren. Denn unterm Strich geht es uns in erster Linie um Muskeln!!!

Warum konventionelles Cardio nicht besser ist!?

Konventionelles Cardio, bei dem lange bei einer niedrigen Intensität trainiert wird ist zwar in Sachen Effektivität in etwa auf eine Stufe zu stellen mit dem HIIT, doch langfristig auch nicht die Optimallösung. Denn wie sich herausgestellt hat, kann es durch übermäßige Cardioaktivitäten, vor allem wenn der Körperfettanteil ohnehin schon niedrig ist, sogar zu einer Reduktion der Stoffwechselaktivität kommen, ganz zu schweigen von einem starken Anstieg der Stresshormonausschüttung. Demnach ist auch konventionelles Cardiotraining zwar ein Muss für ernsthafte FitnessFreaks, um auch das Herz-Kreislauf-System zu trainieren, im Übermaß aber ebenso wenig empfehlenswert wie das bereits angesprochene HIIT.

Warum NEAT die effektivste Waffe gegen Körperfett ist!

NEAT steht für Non-Exercise-Activity-Thermogenesis. Oder einfach ausgedrückt, sämtliche Bewegung, die nichts mit Training zu tun hat. Dazu gehören Dinge wie Alltagsbewegung und sehr niedrigintensive Tätigkeiten wie Spaziergänge oder einfach darauf zu achten, körperlich immer möglichst aktiv zu bleiben. Selbst dann, wenn es einem zunehmend schwere fällt während der Diät. Denn diese Aktivitäten haben nur einen sehr geringen Einfluss auf das ZNS und auf die Regenerationskapazität. Sie bedeuten für den Körper keinen akuten starken Stress. Im Gegenteil. Sie können sogar maßgeblich zum Stressabbau genutzt werden und dazu beitragen. Die beste Variante ultimativ ripped zu werden ist es demnach, mit niedriger Intensität zusätzliche Kalorien zu verbrennen, ohne dabei direkt zu trainieren.
Tags: HIIT, neat, Walking
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