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So veränderst du deine Ernährungsgewohnheiten im Handumdrehen!

Es ist kein Geheimnis, dass die Rolle der Ernährung im Bereich des Fitness Sports eine zentrale Rolle einnimmt! Über die Ernährung können wir unsere Körperzusammensetzung ganz gezielt steuern. Umso tragischer ist es natürlich, dass sich sehr viele FitnessFreaks mit diesem Thema sehr schwer tun. Das bedeutet, fast jeder schafft es sich einige Tage zusammenzureißen. Dauerhaft wird es jedoch schwierig. Das liegt meist daran, dass sehr viele strikte und meist auch „alltagsfeindliche“ Regeln aufgestellt werden, die man dann einfach nicht mehr schafft einzuhalten. Man restriktiert sich selbst zu stark und das Endresultat ist, dass man früher oder später einknickt. Wie schafft man es aber wirklich, seine Ernährung und damit auch seine Körperzusammensetzung auch langfristig zu verändern und anzupassen? Die wichtigsten Schritte hast du hier in diesem Artikel zusammengefasst.

Schritt 1: Nicht zu viel auf einmal!

Wenn du Änderungen vornehmen möchtest, dann tu dir selbst den Gefallen und ändere nicht alles auf einmal. Ernährungsgewohnheiten sind, wie der Name schon sagt, Gewohnheiten. Diese zu brechen und zu verändern ist schon schwierig genug. Wenn man nun aber versucht, möglichst viele Veränderungen gleichzeitig vorzunehmen, womöglich noch recht drastische Veränderungen, ist das Vorhaben zum Scheitern verurteilt. Man wird sich unweigerlich überfordern. Wer es nicht glauben will, der muss sich nur selbst fragen, ob er einer dieser Typen ist, der eine Diät mit einem Paukenschlag beendet. Und dieser Paukenschlag ist in diesem Fall das Einleiten eines Cheat-Meals, eines Cheat-Days oder nicht selten auch einer Cheat-Woche oder noch länger. Wenn ja, dann bist du das perfekte Beispiel von, sich einige Wochen zusammengerissen zu haben. Langfristig aber eher nicht sehr wertvoll. Geh also lieber in kleinen Schritten vor.

Schritt 2: Emotionen vom Essen trennen

Emotionales Essen ist heutzutage fast schon normal. Menschen essen weil sie sich belohnen wollen, weil sie traurig sind, weil sie im Stress sind, weil sie glücklich sind, weil sie Langeweile haben…aus allen möglichen Gründen, nur nicht aus dem wichtigstem Grund: Der Hunger! Wenn du deine Ernährung verändern möchtest, dann achte darauf, dein Essverhalten von deinen Emotionen zu lösen. Frag dich, ob du jetzt wirklich isst weil du Hunger hast oder weil irgendwelche Emotionen gerade verrückt spielen? Sind es die Emotionen, versuche eine Ersatzbeschäftigung zu finden! Aber verbinde Essen niemals mit emotionalem Verhalten!

Schritt 3: Nicht zu restriktiv sein!

Wer zu strikt und zu restriktiv unterwegs ist, der ist schon auf dem Weg ins eigene Verderben. Denn nur wer auch flexibel bleibt und flexible Entscheidungen treffen kann, der kann auch wirklich erfolgreich sein. Nur so kann man sich auch an unvorhergesehene Ereignisse anpassen und nur so hat man die Möglichkeit auf alle Situationen zu reagieren. Wer nur strikt nach Plan essen kann, der lernt kein Verständnis für Ernährung aufzubringen. Der lernt nur nach Plan zu essen. Keine gute Idee, wenn eine langfristige Lösung angestrebt wird. Denn das ist das Paradebeispiel dafür, sich für einige Wochen zusammenreißen zu können, dann jedoch rat- und tatlos dazustehen.

Zusammenfassung

Wer seine Ernährung langfristig verändern möchte, der muss darauf achten, nur einzelne kleine Schritte zu verändern um sich nicht zu überfordern. Außerdem müssen Emotionen klar vom Essen getrennt werden und eine gewisse Flexibilität darf unter keinen Umständen verloren gehen. Nur so funktioniert langfristiger Erfolg!
Tags: Diät, iifym, Protein
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