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Stoppe Overanalyzing und fange an Fortschritte zu machen!

Kennt ihr das? Ihr verbringt täglich Stunden damit euer kommendes Workout zu planen, eure Kalorien zu berechnen und alle Supplements durchzustrukturieren? Ihr gebt eure körperlichen Daten in Rechner ein um euren Stoffwechsel und euren Kalorienverbrauch zu berechnen und habt gefühlte tausend Apps auf eurem Smartphone um alles Mögliche zu ermitteln, aufzuschreiben und zu recherchieren? Willkommen in der Welt des Overanalyzings. Lasst mich raten…ihr wechselt ständig euer Trainingssystem, hüpft von Low Carb zu Low Fat zu ketogen zu intermittent fasting zu Carb Cycling…ständig auf der Suche nach dem „heiligen Gral“?

Stop thinking…DO!

Ganz genau! Fange an etwas zu tun anstatt zu Hause rumzusitzen und dir deinen Kopf zu zerbrechen! Es gibt keine Patentlösungen und keinen heiligen Gral! Der heilige Gral ist die Regelmäßigkeit. Egal ob Low Carb oder Low Fat. Egal ob Volumen oder HIT. Erfolgreich werdet ihr erst dann sein, wenn ihr eines davon über einen vordefinierten Zeitraum regelmäßig ausführt und im Anschluss ein Fazit zieht. Und erst dann geht es zum nächsten Experiment. Und auch nur dann, wenn das vorherige nicht die Ergebnisse gebracht hat, die man sich erhofft hatte. Aber bitte auch hier, immer realistisch bleiben! Auf diese Weise könnt ihr im „Trial and Error“ Verfahren nach und nach herausfinden, was für euch funktioniert. Allerdings solltet ihr dann so fair zu euch selbst sein und euch auch jeweils genug Zeit einrechnen. Was bedeutet genug Zeit? 12 Wochen und aufwärts. Wer ein neues Trainingssystem testen will, sollte sich diese etwa 3 Monate nehmen. Nach vier Wochen oder weniger kann man kein Fazit ziehen!

Habe einen Plan aber verzettle dich nicht!

Einen Plan im Kopf zu haben ist wichtig. Dieser gibt dir deinen Weg an. Ohne Plan weißt du nicht wo es hingeht und was du machen sollst. Einen Plan zu haben bedeutet jedoch nicht, exakte Detailarbeit zu betreiben. Denn leider vergessen sehr viele aktive Fitness-Sportler aufgrund zu intensiver Detailarbeit das Große und Ganze. Und das Große und Ganze ist nun mal das, was am schwersten wiegt! Durch ein kaloriengenaues Protokollieren deiner Ernährung wirst du nicht stärker und massiver, wenn du nicht auch einfach mal schwere Gewichte bewegst. Verzettle dich nicht in exakte Prozentangaben bei Trainingsgewichten und Nährstoffzusammensetzung oder der auf Milligramm genauen Portionierung deiner Aminosäuren. Geh stattdessen ins Gym, schau auf deinem Plan welche Übungen auf dem Programm stehen, gib dein Bestes, geh nach Hause und esse! Ob du nun 37g Protein anstatt den geforderten 40g Protein in der Mahlzeit nach dem Training hast…who cares! Hauptsache du kommst auf deinen Gesamtproteinbedarf! Und auch der muss nicht grammgenau getroffen werden!

Lerne zu laufen bevor du anfängst zu rennen!

DAS ist letztlich die Schlussfolgerung. Die meisten Fitness-Athleten versuchen ihren großen Vorbildern nachzueifern und versuchen loszurennen, obwohl sie noch nicht einmal sicher laufen können. Doch schaut euch eure Vorbilder einmal an. Lest Interviews und Artikel über eure Vorbilder. Artikel von vor fünf Jahren und aktuelle Artikel. Was fällt euch auf? Die Grundzüge von Training und Ernährung werden aller Wahrscheinlichkeit nach noch immer die gleichen geblieben sein! Aha…Regelmäßigkeit! Hier haben wir sie wieder. Erfolgreich wird man nicht durch Detailarbeit, erfolgreich wird man durch Beständigkeit und dem Fokus aufs Wesentliche. Und jetzt ab ans Eisen mit dir…
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