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Warum SHREDDED werden die Königsdisziplin für FitnessFreaks ist!

Ich möchte euch heute einmal ein klein wenig aus meinen Erfahrungen als Ernährungs- und Kraftsport-Trainer erzählen. Denn ich werde immer wieder gefragt, warum ich so viele Artikel und Videos über den Fettabbau schreibe und drehe und warum ich nicht viel mehr im Bereich des Muskelaufbaus unterwegs bin oder über Supplements schreibe und informiere, die beim Muskelaufbau helfen können? Meine Antwort ist dann jedes Mal dieselbe: Die Reduktion des Körperfettanteils auf ein absolutes Minimum ist die Königsdisziplin des Ästhetik-Sports. Die Krone auf dem ganzen Tun. Das Sahnehäubchen auf dem Törtchen!

Eine Sache der Einflussfaktoren

Geht es um unsere körperliche Entwicklung, so haben wir natürlich einen Einfluss darauf, ob wir Muskeln aufbauen oder nicht. Wer keine Beine trainiert, wird keine beeindruckenden und muskulösen Beine haben. Keine Frage. Dennoch können wir den Muskelaufbau in nur wesentlich geringerem Ausmaß beeinflussen, wie beispielsweise unseren Körperfettanteil. Wir können zwar versuchen durch gute Trainingsplanungen regelmäßige neue und produktive Reize zu setzen, die Form unserer Muskeln können wir jedoch beispielsweise nicht beeinflussen. Unsere Genetik können wir auf natürlichem Wege auch nicht überlisten. Wie viel Muskelmasse wir aufbauen können, das ist praktisch in unserer DNA festgeschrieben. Und unsere Genetik bestimmt auch über unsere Stärken und Schwächen. Wir werden aus großen Schwächen niemals vollkommene Stärken machen können. Wir können das Beste aus der Situation machen und versuchen durch eine geschickte „Trainingstaktik“ unsere Schwächen an unsere Stärken anzugleichen, aber meist nur dadurch, in dem wir die Entwicklung unserer Stärken etwas hemmen. Beispielsweise durch mehr Training der Schwächen und weniger Training der Stärken. Mehr ist aber wohl nicht drin. Auch die Art und Weise und die Geschwindigkeit, mit der unser Körper in Form von Hypertrophie auf einen externen Reiz „antwortet“, liegt nicht in unserer eigenen Hand. So kann es sein, dass Person A sehr schnell aufbaut und Person B der typische Hardgainer ist. Daran können wir nichts ändern. Was wir aber im Griff haben ist unser Körperfettanteil. Diesen können wir aktiv beeinflussen. Natürlich gibt es auch hier Stolpersteine, wie beispielsweise eine schnellere negative Anpassung des Stoffwechsels, wie vielleicht bei anderen Personen, jedoch haben wir es trotzdem in unserer Hand! Diesen Antrieb und diese Ansichten leiten mich beispielsweise bei Vorbereitungen mit meinen Wettkampfathleten im Natural-Bodybuilding. Selbst wenn man nicht die besten Voraussetzungen mitbringt und vielleicht nicht die ausgewogenste und schönste Linie hat…man kann dennoch versuchen einfach der Härteste auf der Bühne zu sein. Das „Shredded Monster“ sozusagen.

Disziplin, Kampfgeist und Leidensfähigkeit

Auch das sind Attribute die zu nichts besser passen, als zu einer Diät zur Körperfettreduktion. Denn, sich für 1-2 Stunden am Tag im Gym zu quälen, das schaffen die Meisten. Denn das macht auch Spaß. Von „lean“ zu „shredded“ zu werden, das führt in den seltensten Fällen an Tagen oder gar Wochen vorbei, die durch Hunger und Verzicht charakterisiert sind. Die physiologische Beanspruchung ist hoch. Doch noch viel brutaler ist der psychologische Aspekt. Nicht zu cheaten! Nicht aufzugeben! Den Hunger ignorieren! Die Laune bewahren! Wer schon einmal eine richtige Diät von Anfang bis Ende durchgezogen hat und am Schluss wirklich richtig shredded war, der wird all das kennen. Nicht alles auf diesem Weg zum besagten Ziel ist immer ein Zuckerschlecken. Man muss sich quälen können. Und zwar nicht nur beim Training, sondern 24 Stunden am Tag. Ich weiß, das klingt jetzt ziemlich negativ und hart. Doch es ist die Wahrheit! Wer es schafft, all das Negative zu vergessen und trotzdem bei Laune zu bleiben und all die Dinge positiv zu sehen, der wird am Ende belohnt. Wer es schafft, diszipliniert dran zu bleibe, der wird auch wissen, was ich mit „Königsdisziplin“ meine. Hart trainieren und Bulken, das kann fast jeder. Zu diäten und dabei trotzdem hart zu trainieren und motiviert zu bleiben, selbst dann, wenn es mal weh tut, dass schaffen nur die Besten!
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