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Wie du deine Ernährung für maximalen Erfolg organisieren solltest!

Ketogen? Low Carb? Slow Carb? Medium Carb? High Carb? Erstmal vollkommen egal! Intermittent Fasting? Carb-Backloading? Carb-Cycling? Auch hier erst mal vollkommen egal! Wir wollen an dieser Stelle mal alle wissenschaftlichen Thesen und Behauptungen vergessen, alle noch so logisch klingenden Argumente. Einfach alles. Das Einzige was wir nun tun wollen ist, wir wollen uns anschauen, worauf es denn wirklich ankommt in der Praxis!

Geduld, Spaß, Kontinuität

Das ist erst mal das Wichtigste. Nur wenn man eine Sache motiviert und mit Spaß durchzieht, tut man dies auch langfristig und mit entsprechender Kontinuität. Und nur wenn man etwas langfristig und kontinuierlich tut, kann man davon ausgehen, dass die Chance besteht, dass es erfolgreich sein wird. Also müssen wir uns in einem ersten Schritt fragen, ob diese Art der Ernährung denn überhaupt etwas ist, was man sich auch langfristig noch vorstellen könnte. Kann man diese Frage von Grund auf mit Nein beantworten, sollte man eher hinterfragen, ob es überhaupt Sinn macht, der ganzen Sache eine Chance zu geben. Denn egal wie Sinnvoll vielleicht eine ketogene Ernährung im Ausdauersport sein kann, wenn man sich nicht vorstellen kann komplett auf Kohlenhydrate zu verzichten und den Nahrungsfettanteil extrem nach oben zu schrauben – und zwar über Monate oder Jahre hinweg und nicht nur über ein paar kurze Wochen (wenn überhaupt) – dann kann dieses Vorgehen auf dem Papier noch so sinnvoll sein, es wird nur mäßigen oder nur kurzfristigen Erfolg bringen. Und ist es wirklich das was wir wollen? Kurzfristigen Erfolg?

Die persönlichen Vorlieben

Hiermit kann man eigentlich eins zu eins an den vorherigen Punkt anschließen. Denn eine Diät, die geprägt ist von Nahrungsmitteln und Vorgehensweisen, die absolut dem Gegenteil der persönlichen Vorlieben entspricht, ist zum Scheitern verurteilt. Natürlich, gewisse Kompromisse muss man immer eingehen. Denn wer besondere Vorlieben zu Süßigkeiten und Junk Food hat und sonst zu nix, wird sich ebenfalls schwer tun seine Ziele zu erreichen. Aber wer nun mal gerne Reis und Kartoffeln isst, wird sich mit Low Carb schwer tun und wer umgekehrt gerne fettes Fleisch und Fisch isst, wird ein mittelfristiges Problem beim Durchhalten einer Low Fat Ernährung haben. Orientiert euch also zumindest auch zu Beginn an Dingen die euren Vorlieben entsprechen oder diesen möglichst nahe kommen.

Der individuelle Alltag

Die Ernährung muss sich dem Alltag anpassen und nicht umgekehrt. Natürlich gibt es viele Ausreden, warum man keine sechsmal am Tag essen kann. Und viele dieser Ausreden kann man auch ganz leicht aus der Welt schaffen und Lösungen finden. Die Frage ist nur, möchte man das? Ich spreche nun einfach einmal von mir selbst. Ich hätte ohne weiteres die Möglichkeit alle 2-3 Stunden am Tag zu essen. Aber ich will es einfach nicht. Es passt nicht in meinen Alltag und macht diesen dadurch nur unpraktikabel und kompliziert. Also esse ich seltener. Mal drei Mahlzeiten täglich, mal vier, mal nur zwei. Solange ich mit meinen Makros „im Einklang“ bin ist alles gut! Was uns schon zum nächsten Punkt führt…

Flexibilität ist alles

Anstatt sich starren Regeln zu unterwerfen sollte man lieber versuchen möglichst flexibel zu sein und zu bleiben. Das betrifft Mahlzeitenfrequenz, Timing und Größe der Mahlzeiten. Solange man sein Makros im Griff hat passt doch alles. Denn mal ehrlich…glaubt ihr wirklich EINE EINZIGE Mahlzeit hätte einen Einfluss auf den Effekt einer mehrwöchigen Diät!? Makromanagement über Mikromanagement!
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