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Wie du hartnäckiges Fett in 4 Schritten los wirst!

Hartnäckiges Fett ist nervig. Denn Problemzonen heißen schließlich nicht umsonst Problemzonen, sondern sind in der Regel die Fettdepots, die als letztes verschwinden, sich jedoch als erstes wieder aufbauen, wenn man seine Diät nicht mehr so penibel genau einhält, wie man es vielleicht eigentlich sollte, wenn man so schlank, lean und ripped wie möglich sein will. Das wirklich Fiese an der Sache ist natürlich zusätzlich noch, dass Jojo-Diäten das wirklich Schlimmste für die Problemzonen ist. Denn wenn man die Problemzonen nie wirklich wegbekommt, gleichzeitig jedoch im Sinne eines Jojo-Effekts genau an diesen Stellen am ehesten wieder ansetzt, bedeutet das natürlich, dass die Problemzonen immer weiter wachsen und zu immer größeren Problemen werden. Grund genug, einen effektiven Plan aufzustellen, wie man seine Problemzonen am besten in den Griff bekommt.

Schritt 1: Low Carb

Low Carb ist ein effektives Mittel gegen Problemzonenfett. Denn Low Carb verbessert die Durchblutung zum Problemzonenfett, vor allem dann, wenn die Kohlenhydrate maximal reduziert werden, das Protein erhöht ist und die Fettzufuhr im moderaten Bereich ist. Alternativ wäre sogar eine ketogene Ernährungsführung denk- und machbar. Bereits nach wenigen Tagen stellt sich an den Fettzellen ein Effekt ein, der der Einnahme von Yohimbin, einem alpha-Rezeptor Antagonisten, sehr ähnlich kommt.

Schritt 2: Intermittent Fasting

Dieser Schritt ist eher als optional anzusehen, jedoch sehr zu empfehlen. Denn das intermittent fasting führt ebenfalls zu einer deutlich verbesserten Durchblutung zum Problemzonenfett und die Lipolyseaktivität an sich, wird durch das Fasten in keiner Weise gestört oder verhindert. Insbesondere nach etwa 12-14 Stunden Fasten ist der Fettstoffwechsel sehr aktiv. Der respiratorische Quotient ist dann maximal im Fettstoffwechselbereich angekommen.

Schritt 3: Bewegung

Möchte man die Durchblutung zum Problemzonenfett noch einmal maximieren und die Fettfreisetzung ebenfalls optimieren, sodass der Fettstoffwechsel auch verstärkt aktiviert wird, sollte man sich insbesondere während der Fastenphase viel bewegen. Dabei ist gar nicht einmal das Training per se zu verstehen, sondern Bewegung im Allgemeinen. Alltagsbewegung beispielsweise. Viel zu Fuß gehen und aktiv bleiben hilft hier ungemein.

Schritt 4: Die Katecholamine nutzen

Adrenalin beispielsweise fördert die Fettfreisetzung aus den Fettdepots in besonders starkem Ausmaß. Eine starke Adrenalinausschüttung kann demnach extrem behilflich dabei sein, die Fettfreisetzung zu fördern und das Problemzonenfett anzugreifen. Eine starke Katecholaminausschüttung lässt sich beispielsweise durch die Einnahme von Koffein fördern oder aber durch intensive Trainingseinheiten. Ein intensitätsorientiertes Krafttraining im nüchternen Zustand ist für die Fettfreisetzung aus den Fettzellen daher ideal. Bewegt man sich im Anschluss noch mit einer niedrigen Intensität und verzögert die Nahrungsaufnahme noch ein wenig nach hinten hinaus, ist dieser Effekt besonders produktiv. Eine gute Möglichkeit wäre demnach ein kurzes jedoch sehr intensives Krafttraining in nüchternem Zustand, gefolgt von einem langen Spaziergang, bis dann eine möglichst proteinreiche, kohlenhydratarme Mahlzeit etwa eine Stunde später folgt, bevor man eine weitere Stunde später mit seiner normalen Diäternährung fortfährt.

Nicht zu vergessen:

All diese Vorgehensweisen funktionieren! Dennoch, ohne Kaloriendefizit läuft natürlich auch hier nichts! Von daher ist es wichtig, dass man seine Ernährung entsprechend im Griff hat. Denn egal wie hoch die Fettfreisetzungsrate auch sein mag, wenn die Menge an Fett die gespeichert wird, den Wert der Fettfreisetzung übersteigt oder die freigesetzten Fette gar nicht verbrannt werden, da ein permanenter Kalorienüberschuss vorherrscht, sind diese ganzen Strategien natürlich auch wieder nichtig. Man muss also penibel genau darauf achten, die richtigen Prioritäten zu setzen und erst dann ans Tuning herantreten.
Tags: Diät, Fettabbau, IF
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