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2 Lebensmittelgruppen, welche du meiden solltest!

Grundlegend ist natürlich immer die Aussage richtig, dass ein Kaloriendefizit oder Überschuss zur Abnahme oder Zunahme von Körpermasse führt. Allerdings gibt es Nahrungsmittel und Lebensmittelgruppen, welche du nicht so häufig konsumieren solltest, da diese mehr negative als positive Eigenschaften im Bezug zum Sport aufweisen und du so deinem Körper auf Dauer nichts Gutes tust.

Industrielle Fruchtsäfte und Süßgetränke

Fruchtsäfte, sind natürlich an sich eine leckere Alternative zum festen Fruchtfleisch und können so durch das Kombinieren der Säfte auch noch in leckere Variationen gebracht werden, solange man diese selbst herstellt. Sicher gibt es einige Hersteller, welche Fruchtsaft in einer halbwegs guten Qualität anbieten, jedoch ist dies nicht die Regel. Fruchtsäften darf gesetzlich bis zu 150g Zucker pro Liter zugesetzt werden. Auch ein Glas frisch gepresster Orangensaft besitzt schon ca. 6 Würfel Zucker pro 250ml. Industriell hergestellte ca. 8 Zuckerwürfel und das neue Trendgetränk Smoothies sogar über 10 Würfel Zucker. Damit ist der Smoothie vom Zuckergehalt auf der gleichen Ebene wie ein Glas Cola. Durch den hohen Zuckergehalt und die hohe Kaloriendichte wird nicht nur der Tagesbedarf an Energie schneller erreicht, deine Insulinsensibilität wird so auch durch ständiges Trinken von Süßgetränken negativ beeinflusst. Ein weiterer Effekt ist, dass dein Blutzuckeranteil gleichzeitig starken Schwankungen ausgesetzt ist, was zu Heißhunger führen kann und auch den Aufbau von Fettzellen fördert. Industriell hergestellte Säfte und auch Süßgetränke weißen neben dem Zucker, ebenfalls oft Farbstoffe, Salze, Emulgatoren, Konservierungsmittel uvm. sowie einen eher geringen Vitamingehalt auf, obwohl immer von einem hohen Gehalt gesprochen wird. Wir empfehlen dir statt Fruchtsäfte lieber frisches Obst zu genießen, denn dort sind nicht nur mehr Vitamine, sondern auch noch Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe enthalten, welche zum Beispiel zur Sättigung führen, die Darmperistaltik (Darmbewegung) verbessern und sogar präventiv gegen Krebs schützen können. Sicher haben Fruchtsäfte oft mehr brauchbare Nährstoffe als Süßgetränke, allerdings sollte beides für dich unter dem Aspekt Süßigkeit fallen und möglichst wenig gegessen werden.

Lebensmittel mit sehr viel Fett

Wir brauchen Fett zum Leben und neben den vorausgegangen Aussagen von Experten, ist es heute bewiesen, dass auch gesättigte Fettsäuren aufgenommen werden sollten, da diese für unsere Hormonproduktion und viele andere Prozesse eine sehr wichtige Rolle spielen. Wo ist also das Problem Lebensmittel mit hohem Fettanteil zu konsumieren? Fett ist für den Sportler ein sehr wichtiger Stoff, allerdings kann es bei sehr fettreichen  Lebensmitteln und dem falschen Timing zu negativen Einflüssen kommen. 1. Zu viel fettreiche Nahrung besitzt viele Kalorien, welche unkontrolliert zugeführt, schnell zu einem Kalorienüberschuss führen können. Dabei ist die Verbindung von fettreicher Nahrung, oft mit viel Salz und hochverarbeiteten Lebensmitteln gepaart, wobei eher wenige Mikronährstoffe enthalten sind, das beste Beispiel sollte typisches Fast Food sein. Es gibt auch natürliche Lebensmittel, wie hochwertige Öle, Nüsse und Früchte, wie zum Beispiel Avocados, welche zeigen, dass es auch anders gehen kann, allerdings sind diese in unserer Fertigprodukte-Gesellschaft leider oft nicht so gerne gesehen und machen nur einen ganz kleinen Anteil des verzehrten Fettes aus. 2. Das Timing von fettreichen Speisen kann die Aufnahme von Aminosäuren und Kohlenhydraten stark verlangsamen und so die Resorption, Regeneration oder einen gezielten Nährstoffeinsatz blockieren. Aus diesem Grund sollte ein Sportler nicht nur versuchen gesunde Fette zu konsumieren, sondern ebenfalls das Timing dieser beachten. Direkt vor und nach dem Training ist der Zeitpunkt für fettreiche Speisen sehr unpraktisch, denn zum einen wird nicht nur der Magen belastet, sondern auch die Nährstoffaufnahme von zum Beispiel Proteinen behindert. Grundlegend spricht aber nichts gegen eine Aufnahme von Fetten, mit einem gewissen Abstand vom Training. Unser Tipp zum Fett: Meide Fertigprodukte, welche meist einen sehr hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren enthalten. Gesättigte Fettsäuren sind ab einem gewissen Grad gesundheitlich nicht unbedingt zu empfehlen, außerdem vermeidest du durch das Nicht-Konsumieren von ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren die vielen positiven Aspekte, die einen Konsum dieser ausmachen. Verteile Snacks, wie Salate mit gesundem Öldressing (Leinöl, Wallnussöl, Brennnesselöl), Nüssen, Avocados, Körnern uvm. über deinen Tag, sodass dein Bedarf an gesunden Fettsäuren gedeckt ist. Auch gesättigte Fettsäuren müssen nicht unbedingt gemieden werden. Wer zum Beispiel ein Rumpsteak am Tag ist, kann dies im Fettzusammenhang, ohne schlechtes Gewissen tun.

Fazit

Zucker und Fett sind wie du siehst nicht grundsätzlich zu meiden, jedoch bestimmte Lebensmittel, meist verarbeitete, welche zu viele dieser Makronährstoffe enthalten. Durch das richtige Timing kannst du diese Probleme, gepaart mit der richtigen Lebensmittelauswahl, vermeiden. Süßgetränke können zum Beispiel auch als Booster oder kurz nach dem Training als ersten Glucoseschub genutzt werden und so beim Muskelaufbau behilflich sein. Allerdings ist allgemein von zu vielen zucker- und fettreichen Lebensmitteln immer abzuraten, da diese meist viele Begleitstoffe, Effekte und Prozesse in Gang setzen, welche du meist nicht wünschst.
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  • Smoothies wurden ja kurz angeschnitten

    Smoothies wurden ja kurz angeschnitten, wie sieht es denn mit selbst gemachten aus? Ohne Säfte nur frisches Obst und Gemüse?!

  • @ Anna. Es wird erläutert, dass ma..

    @ Anna. Es wird erläutert, dass man frisches Obst essen soll. Denke du kannst automatisch davon ableiten, auch eigene Fruchtsäfte damit zu machen!

  • "Wer zum Beispiel ein Rumpsteak am ..

    "Wer zum Beispiel ein Rumpsteak am Tag ist, kann dies im Fettzusammenhang, ohne schlechtes Gewissen tun. "

    Mancher isst ein Rumpsteak, aber man ist, was man isst oder wie war das?

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