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2 super Kohlenhydrat-Quellen für Fitnessfreaks!

Du suchst nach neuen Lebensmitteln für deinen Trainingsplan? Die folgenden Lebensmittel bieten dir unterschiedlichste Vorteile für deine Ernährung! Viele Athleten wissen nicht welche Lebensmittel sie in ihren Ernährungsplan stecken sollen oder wie sich diese auf ihren Organismus auswirken. Es gibt unterschiedlichste Möglichkeiten seine Nährstoffzufuhr zu decken und du solltest auch bei einem guten Ernährungsplan immer wieder Lebensmittel austauschen. Nicht nur aus ernährungsphysiologischer Sicht macht ein solcher Schritt viel Sinn, sondern ebenso auf geschmacklicher, denn irgendwann wirst du eine Abwechslung benötigen! Bei kohlenhydratreichen Lebensmitteln wird dieser Schritt leider viel zu selten gegangen, aus diesem Grund möchten wir dir 2 super Kohlenhydratquellen aufzeigen, die evtl. einmal deine typische Sättigungsbeilage ersetzen können.

1. Kürbis!

Wer im Herbst, aber auch im Winter, Alternative Lebensmittel sucht, der wird mit dem Kürbis ein Super-Lebensmittel finden. Kürbisse sind mit die besten Quellen für Carotinoiden, welche für den Körper ein extrem starkes und wirkungsvolles Antioxidans darstellen. Durch den hohen Carotinoidgehalt sowie eine gewisse Zusammensetzung, ist der Kürbis sehr gut für die Stärkung des Immunsystems geeignet und wirkt entzündungshemmend. Es gibt Hinweise darauf, dass sich der Kürbis positiv auf die Regulierung des Hormons Insulin auswirkt. Mit ca. 65 Kalorien auf 100 Gramm Kürbis, ist das Kürbisgewächs nicht sehr kalorienarm, jedoch auch nicht sehr kalorienreich. Vergleichbar ist der Kürbis mit Kartoffeln, wobei diese ca. 10 Kalorien mehr auf 100 Gramm besitzen. Mit über 80 Prozent Kohlenhydratanteil, ist der Kürbis neben hohen Anteilen an Carotinoiden und auch Mineralstoffen sowie Vitaminen als Kohlenhydratquelle sehr gut geeignet. Kürbis lässt sich sehr einfach zubereiten und ist daher auch für küchenscheue Fitnessfreaks gut geeignet. Beim bekanntesten Kürbis, dem Hokkaido, kann wie bei vielen anderen auch, die Schale mitgegessen werden - es sollten lediglich die Kerne entfernt werden. Ob süß oder pikant zubereitet - gebacken, gebraten oder als Püree serviert, Kürbisse lassen sich vielseitig in der Küche verwenden und können daher eine super Alternative für dich sein.

2. Süßkartoffeln!

Die Süßkartoffel erfreut sich immer größerer Beliebtheit in Deutschland und das nicht ohne Grund. Diese Kartoffel hat einen leicht süßlichen und speziellen Geschmack, den viele sehr gerne haben. Mit ca. 85 Kalorien auf 100 Gramm Süßkartoffeln, besitzt das Windengewächs rund 10 Kalorien mehr pro 100 Gramm „normale“ Kartoffeln. Mit knapp 90% Kohlenhydratanteil ist die Süßkartoffel ein sehr guter Kohlenhydratlieferant. Nebenbei enthält die Süßkartoffel, wie auch der Kürbis, einen hohen Anteil an Carotinoiden, Vitamin A und einen nicht zu unterschätzenden Anteil an Vitamin B6. Auch die Süßkartoffel kann antioxidative Substanzen in den Körper schleusen und besitzt stabilisierenden Einfluss auf die Glucoseresorption. In der Süßkartoffel sind viele Mineralstoffe enthalten. Die Wurzel lässt sich grundlegend wie eine normale Kartoffel zubereiten und ist daher noch vielseitiger als der Kürbis. Eine sehr beliebte Zubereitungsform ist das Schneiden in Scheiben oder Stäbchen und Backen im Ofen. Durch diese Garmethode musst du kein Fett einsetzen und die Süßkartoffeln lassen sich zu so ziemlich jedem Stück Fleisch oder Fisch verzehren, je nach Würzung. Süßkartoffeln sind eine super Alternative zu normalen Kartoffeln, Reis oder Nudeln und können Abwechslung in deine alltägliche Ernährung bringen.

Fazit

Wer irgendwann einmal keine Lust mehr auf Reis oder Nudeln hat, der sollte früh genug Alternativen suchen, um nicht mit seiner Ernährung ins Schludern zu kommen. Es gibt viele Möglichkeiten seinen Kohlenhydratbedarf zu decken. Wir möchten dir mit diesem Artikel den Kürbis und die Süßkartoffel etwas näher bringen, denn beide Lebensmittel haben für deine Gesundheit vielerlei Vorteile, sind super Kohlenhydratquellen und dazu noch extrem vielseitig einsetzbar – probiere die beiden Kohlenhydratquellen einfach einmal in deine Ernährung zu integrieren, du wirst begeistert sein!
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