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3 Gründe gegen das Essen von Fast-Food-Ketten!

Das Fastfood meist nicht wirklich gesund ist, wissen wohl die Meisten. Doch lässt sich diese Annahme wirklich verallgemeinern und warum ist Fastfood eigentlich ungesund? – Wir möchten dich aufklären!

Was ist Fast-Food?!

Fast Food hat an sich keinen direkten Bezug zu ungesundem Essen. Die Bedeutung sollte wohl bekannt sein, es geht nur darum, schnell Lebensmittel anzubieten, meist in einem hohen Verarbeitungsgrad „essfertig“. Aus dem Ernährungsverhalten und dem Geschmack sowie industriellem Interesse heraus, entstand das „ungesunde“ Fast Food. Ob Burger, Pizza oder Nudelstationen – die Meisten besitzen nur einen geringen Mehrwert für die Gesundheit. Heute rudert man wieder zurück. Der wissenschaftliche Stand von Ernährungswissenschaftlern ist zu hoch, um die sehr energiedichten Menüs und ihre Bestandteile sowie die Qualität der eingesetzten Lebensmittel zu verschleiern. Die folgenden Gründe beziehen sich auf die typischen und klassischen Fast Food Restaurants und deren Angebote. Es geht dabei nicht um neue Fast Food Konzepte, die versuchen gesunde, ausgewogene und natürliche Mahlzeiten zu verkaufen!

1. Die Kaloriendichte ist zu hoch!

Leider ist die Kaloriendichte von typischem Fast Food sehr hoch. Die Lebensmittel besitzen durch den hohen Fett- und Kaloriengehalt, auf eine kleine Menge Lebensmittel, oft einen sehr hohen Brennwert. Menüs beinhalten dabei sehr gerne extrem zuckerhaltige Softdrinks, welche die Kalorienanzahl der gesamten Mahlzeit noch weiter anhebt. Besonders das Kindermarketing schlägt in unserer Gesellschaft zu. Kleine Kinder, ältere Kinder und Jugendliche nehmen durch Fast Food Mahlzeiten teilweise einen großen Anteil der benötigten Tageskalorien auf, obwohl auch sie nicht lange satt bleiben. Wozu das führt, sehen wir am wachsenden Übergewicht der Gesellschaft. Selbst für einen Fitnessfreak und Leistungssportler ist ein solches Essen oft kalorisch nicht geeignet, denn sehr kaloriendichte Lebensmittel verdrängen schnell andere Lebensmittel mit vielen wichtigen Nährstoffen.

2. Die Nährstoffverteilung und die Qualität sind oft schlecht!

Neben den vielen Kalorien, die ja evtl. nicht immer das Problem sein müssen, ist auch die Nährstoffverteilung der Produkte unvorteilhaft. Ein hoher Anteil an Fett und Kohlenhydraten, dafür aber wenige Mikronährstoffe, sind nicht das, was die tägliche Nahrung ausmachen sollte. Durch eine solche Verteilung werden die Blutfettwerte auf Dauer verschlechtert und der Blutzuckerspiegel negativ beeinflusst. Es kommt häufig zur Müdigkeit über den Tag und nicht selten wird von einem Unwohlsein und Völlegefühl gesprochen, obwohl man evtl. gar nicht so viel gegessen hat. Allerdings wird häufig auch zu viel Fast Food gegessen! Große Portionen sind keine Seltenheit und dort wo es Qualität für etwas mehr Geld gibt, wird lieber zum Fast Food Laden nebenan gegangen, der die doppelte Portion für den selben Preis liefert. Solche Preise können nur durch hohe Bestellmengen von oft minderwertigen Rohstoffen, über zentrale Lager erreicht werden – Lebensmittelpreise werden gedrückt und die Qualität der Lebensmittel leidet immer weiter. Wenn du für deinen Organismus allerdings hochwertige Lebensmittel forderst, welche nachhaltig hergestellt wurden, dann wirst du auch heute leider bei den wenigsten Läden fündig werden. Häufig sind die Lebensmittel gar nicht wirklich zurückverfolgbar. Glücklicherweise wächst das Bewusstsein für nachhaltige und qualitativ hochwertige Produkte in der Bevölkerung, sodass große Fast Food Ketten langsam aber sich anfangen Kunden zu verlieren und ihre Konzepte anpassen müssen. Denke immer daran, dass du nur diesen einen Körper hast.

3. Negative psychische Auswirkung!

Fast Food macht unglücklich! Diese Aussage wirst du im Internet allgemein häufig finden - dies hat auch seine Gründe. Durch den häufigen negativen Effekt auf den Blutzuckerspiegel, das Völlegefühl, die Nährstoffzusammenstellung allgemein, das Essen unter Stress usw. wirken sich viele negative Aspekte auf deinen Körper aus. In diesem Zusammenhang werden ganze Bücher gefüllt. Fast Food hat also nicht nur einen negativen Effekt auf deine Physis, sondern ebenso auf deine Psyche.

Fast Food muss nicht schlecht sein!

Wie zu Anfang erwähnt, hat Fast Food nur einen schlechten Ruf, weil damit klassisch Burger und Co. verbunden werden. Heute gibt es allerdings auch hier gesunde Alternativen mit frischen regionalen Zutaten, die evtl. gar nicht viel teurer sein müssen, als von der großen Konkurrenz. Grundsätzlich wirst du aber mit selbstzubereiteten Speisen meist besser wegkommen, denn für Lebensmittel mit niedrigem Verarbeitungsgrad wirst du immer weniger bezahlen müssen und das oft für höhere Qualität!

Fazit

Das klassische Fast Food hat meist viele Nachteile für dich aufzuweisen. Wer sich einzelne Gerichte aus dem Angebot dieser herauspickt, wird evtl. noch fündig werden. Allerdings gibt es heute einige Alternativen auf dem Markt, welche ebenfalls in den Bereich Fast Food fallen und dir mehr Qualität und besser Produkte bieten können – du musst einfach bereit sein, nicht nur den günstigsten Preis bezahlen zu wollen. Selbst gemacht ist meist allerdings die beste Alternative. Als Sportler solltest du dir im Klaren sein, dass sich deine Nahrung direkt auf deine Leistung auswirken wird!
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