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4 Nahrungsmittel, die deinen Testosteronwert negative beeinflussen!

Unterschiedlichste Lebensmittel können einen schlechten Einfluss auf deinen Hormonhaushalt haben. Wir möchten dir jene nennen, die deine Testosteronproduktion negativ beeinflussen. Lebensmittel müssen nicht immer gut für den Muskelaufbau sein. Allerdings solltest du die folgenden Lebensmittel auch nicht verteufeln. In kleinen Mengen wirst du wohl kaum einen negativen Effekt erhalten. Wer jedoch eines der Lebensmittel in großen Mengen, in seinem Ernährungsplan verwendet, der sollte doch besser etwas aufpassen.

1. Bohnen

Bohnen werden immer wieder als Fitnesslebensmittel dargestellt. Wenn du Muskelaufbau betreiben möchtest, dann solltest du zumindest nicht zu viele Bohnen essen. Sicherlich wirst du von einer kleinen Portion Bohnen alle zwei bis 3 Tage auf Dauer keine negativen Einflüsse erhalten. Wenn du deine Ernährung jedoch sehr bohnenlastig aufbaust und beispielsweise jeden Tag große Mengen konsumierst, kann dies eine negative Auswirkung auf deinen Testosteronwert haben. Bohnen besitzen einen relativ hohen Anteil am Phytoöstrogenen. Dieser, mit dem weiblichen Geschlechtshormon verwandte Stoff, wirkt sich senkend auf deine Testosteronspiegel aus.

2. Soja

Soja ist eigentlich ein recht gesundes Lebensmittel, allerdings nur, wenn es in Maßen zu sich genommen wird. Anders als bei Bohnen, solltest du Soja noch weniger konsumieren, denn größere Mengen an Soja haben negative Auswirkungen auf den Körper. Der für uns relevante Effekt ist wiederum eine Senkung des Testosteronspiegels. Studien haben gezeigt, dass bei einer Gabe von Sojaprotein, im Gegensatz zu Molkenprotein, in der Regenerationsphase von Athleten ein signifikanter Unterschied des Testosteronwertes bestand. Soja ist kein schlechtes Lebensmittel und besitzt viele gesunde Nährstoffe, doch tust du dir und deinem Muskelaufbau keinen Gefallen, wenn du große Mengen davon konsumierst.

3. Minze

Auch die Minze enthält Phytoöstrogene, welche in größeren Mengen negative Auswirkungen auf den Muskelaufbau haben können. Bei der Minze kannst du wahrscheinlich beruhigter sein, denn nur die wenigsten von euch werden jeden Tag Minze essen. Wenn doch, dann solltest du dies lieber etwas reduzieren.

4. Bier

Wer als Sportler große Mengen Bier in der Woche vernichtet, der macht ohnehin irgendwas falsch. Doch auch ein „Besäufnis“ einmal in der Woche, wo du dir Literwasser die Fassbrause rein kippst, kann sich klar negativ auswirken. Auch der Hopfen enthält Phytoöstrogene und zwar nicht gerade wenige, aus diesem Grund solltest du es mit dem Bier nicht übertreiben. Der Begriff „Bier-Titten“ hat zwar irgendwo seine Richtigkeit, denn durch einen sehr hohen Konsum von Bier, kann durch den hohen Konsum der Östrogene das Drüsengewebe auch beim Mann zum Wachstum angeregt werden. Meist liegt es jedoch nicht am Bier, dass die Brust etwas größer ist, sondern einfach an einem hohen Körperfettanteil. Je nach Veranlagung der Fettverteilung, setzt sich das Körperfett auch mal gerne an der Brust an – das Bier ist also nicht immer Schuld, dafür allerdings oft ein zu hoher Verzehr an Kalorien. Wer Muskulatur aufbauen möchte, der sollte ohnehin möglichst wenig Alkohol trinken, demnach sollte auch das Testosteronproblem mit Bier eigentlich ein keines sein! Das gleiche Gilt allerdings auch für alkoholfreies Bier!

Fazit

Grundsätzlich gilt, gewisse Lebensmittel solltest du einfach nicht in großen Mengen essen. Wenn du dir diesen Satz einprägst, dann wirst du deinen Muskelaufbau auch nicht behindern. Meist ist allerdings mehr nötig, als eine kleine Menge der genannten Lebensmittel und zwar kontinuierlich über einen längeren Zeitraum, um wirklich negative Auswirkungen zu erhalten.
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