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5 Möglichkeiten, um deinen Proteinshake spektakulärer zu genießen!

Jeden Tag seinen Proteinshake zu konsumieren muss nicht nerven, ist allerdings doch sehr unspektakulär. Dabei kannst du deinen Proteinshake auch mal „anders“ zu dir nehmen und dir so Abwechslung verschaffen. Wir möchten dir 5 Möglichkeiten aufzeigen, um die Langeweile bei der Aufnahme deines Proteinshakes abzuschaffen. Bedenke beim Proteinpulver immer, dass die Qualität einen großen Unterschied macht. Neben unterschiedlichen Eiweißquellen, ist auch die Feinheit und somit die Löslichkeit des Pulvers sehr wichtig und natürlich auch der Geschmack. Aus diesem Grund können wir dir empfehlen nicht immer nur das günstigste Protein zu präferieren, sondern dich mit dem enthaltenen Protein wirklich auseinanderzusetzen! Die Qualität ist nicht nur für deine Gesundheit wichtig, sondern macht auch bei der Aufnahme und Zubereitung der Produkte einen großen Unterschied.

1. Unterschiedliche Sorten und Arten?!

Das Genießen von Proteinshakes ist immer auch abhängig von der Marke sowie Proteinsorte. Gewisse Proteine, wie beispielsweise Erbsenprotein, ist einfach von Grund auf nicht sehr schmackhaft, normales Whey ist hingegen relativ neutral und dadurch leicht durch Aromen zu verfeinern. Es ist wichtig, dass du weißt, dass der Rohstoff (das Protein) den du benutzt für die Möglichkeiten der Zubereitung entscheidend sein kann. Mit normalem Whey-Protein lässt sich recht viel kreieren. Nehmen wir allerdings wieder unser Erbsenprotein, so lässt sich das Mundgefühl und der Geschmack nur schwer neutralisieren. Unser Tipp bezüglich Erbsenprotein – eine Zubereitung einer „deftigen Variante“ beispielsweise mit Rinder- oder Gemüsebrühe.

2. Flüssigkeitseinsatz!

Durch den Einsatz unterschiedlicher Flüssigkeiten lässt sich ein Proteinpulver ebenfalls geschmacklich stark verändern. Wer seinen Shake mit Wasser mischt, der wird feststellen, dass das Protein recht neutral schmeckt. Wer den Geschmack und die Schaumigkeit unterstützen möchte, der greift zur Milch - hier ist eine höhere Rahmstufe für eine höhere Cremigkeit und einen stärkeren Geschmack verantwortlich. Natürlich kannst du deinen Shake je nach Geschmack auch mit Säften mischen oder mit Brühen. Durch die vielen angebotenen Geschmacksrichtungen, kannst du hier sehr kreativ sein und deinen Shake immer wieder neu erfinden.

3. Proteinpulver mit Backwaren und Co.!

Proteinpulver lässt sich super in Cremes und Sahnen einrühren. Dadurch gibt es sozusagen keine Grenzen diese Cremes und Sahnen in Gebäckstücke zu bringen, als Kuchencreme zu nutzen usw. - auch hier gibt es keine Grenzen. Wer beispielsweise sehr gerne Erdbeerkuchen isst, der kann einen kalorienarmen Boden backen, darauf eine fettarme Proteincreme verteilen und mit Erdbeeren belegen – sehr lecker.

4. Proteineis für den Sommer!

Proteineis lässt sich super einfach selbst herstellen. Einfach Proteinpulver mit Sahne oder auch aufgeschlagenem Eiklar mischen, mit etwas Öl verfeinern. Dazu können Früchte zugesetzt werden oder auch etwas Zimt. Prinzipiell könnt ihr jegliche Eisrezepte umfunktionieren, indem ihr euer Proteinpulver miteinrührt und etwas Flüssigkeit ergänzt. Auch hier sind euch wieder keine Grenzen gesetzt und ihr könnt im Sommer euer eigenes Proteineis herstellen. Wer keine Eismaschine zu Hause hat, dem möchten wir noch den Tipp geben, dass die einzufrierende Masse alle 30-50 Minuten, je nach Temperatur im Gefrierschrank, umgerührt werden sollte, um etwas cremiger zu sein.

5. Neutrales Pulver selbst aufwerten!

Wer immer wieder einen anderen Geschmack haben möchte, dem können wir neutrales Proteinpulver empfehlen. Dieses lässt sich dann bei jedem neuen Mischen, beispielsweise mit Aromen, aber auch mit frischen Früchten mixen und aufwerten, so wird es euch nicht langweilig! Auch ein Obstsalat oder Müsli lässt sich super mit Proteinpulver essen!

Fazit!

Wie du siehst gibt es prinzipiell keine Grenzen, wo du Proteinpulver einsetzen kannst. Besonders gut eignet sich Proteinpulver im Einsatz von sämtlichen Milchprodukten bzw. Milcherzeugnissen. Setze dir selbst keine Grenzen und finde immer wieder neue Zubereitungsformen, um deine Ernährung nicht zu langweilig werden zu lassen!
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