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6 super Tipps um gesünder zu kochen!

Die Ernährungsgestaltung ist als Fitnessfreak nicht immer so einfach. Wer allerdings halbwegs weiß, was er tut und ein paar Tipps und Tricks drauf hat, der kann einfache und schnelle Gerichte mit guten Nährstoffen kreieren. Gesunde Nahrung ist für jeden Fitnessfreak extrem wichtig. Wir möchten dir Küchentipps geben, wie du noch mehr aus deiner Ernährung für dich rausholen kannst.

1. Kontrolliere deinen Salzkonsum bewusst!

Fertigmahlzeiten besitzen meist hohe Mengen an Kochsalz, wer neben diesen noch andere salzreiche Lebensmittel konsumiert, der wird schnell hohe Mengen Salz über den Tag aufnehmen. Als Sportler benötigst du definitiv eine gewisse Menge an Salzen, jedoch sind übertriebene Mengen klar schädlich für den Körper. Aus diesem Grund solltest du deinen Salzkonsum konkret unter Beobachtung halten. Beim Koche bedeutet dies ein bewusster Umgang mit Salz, so machst du deine Mahlzeiten gleich wesentlich gesünder.

2. Nutze schonende Garverfahren!

Die richtige Zubereitung von Lebensmitteln ist oft sehr unterschiedlich. Als Fitnessfreak besitzt du einen großen Vorteil mit gewissen Küchenfertigkeiten. Versuche Lebensmittel immer schonend zu garen, indem du bewusst mit Hitze arbeitest und Lebensmittel nur so lange erhitzt wie es sein muss. Durch schonende Garverfahren kannst du empfindliche Mikronährstoffe vor ihrer Zerstörung schützen und Strukturen von Lebensmitteln bewahren sowie ein „Auskochen“ vermeiden.

3. Spare am Bratfett!

Als Bratfette kommen meist Fette mit hohen Anteilen an Omega-6-Fettsäuren zum Einsatz, welche du allerdings in deiner Ernährung in nicht so großen Mengen benötigst. Der durchschnittliche Deutsche nimmt eine sehr schlechte Verteilung an Omega-6 zu Omega-3-Fettsäuren auf. Empfohlen wird ein Verhältnis von 1:1, aufgenommen wird leider oft 10:1 und mehr. Aus diesem Grund solltest du den Omega-3-Fettsäuren eine besondere Stellung in deiner Ernährung geben und Pflanzenfette wie Sonnenblumenöl nicht noch unnötig in den Vordergrund drängen. Auf der anderen Seite gibt es auch bessere Fettquellen als Bratfett, um seinen Bedarf zu bedienen.

4. Plane bei jeder Mahlzeit einen Gemüseanteil ein!

Um deine Ernährung gesünder zu machen hilft ein sehr einfacher Trick. Plane bei jeder richtigen Mahlzeit einen hohen Gemüseanteil fest ein. Wenn du diesen Ansatz verfolgst und wirklich umsetzt, wird dein Mikronährstoffhaushalt und deine allgemeine Gesundheit stark davon profitieren können.

5. Weniger Soße ist oft mehr!

Die meisten Soßen besitzen einen hohen Fettanteil durch viel Sahne oder Öl. Diese Fettanteile kannst du natürlich einplanen, allerdings auch umgehen, indem du auf dessen Einsatz verzichtest oder reduzierst. Alternativ lassen sich sehr viele Soßen aus verschiedenem Gemüse herstellen. Dabei sind Variationen und Möglichkeiten wirklich endlos. Sehr gesund und in Soßen leider nur sehr wenig im Einsatz sind Nüsse, sei kreativ und wenn du selbst dabei Probleme haben solltest, nutze das Internet!

6. Selbst und frisch Kochen ist meistens die bessere Wahl!

Versuche möglichst frisch zu kochen. Fertiggerichte haben oft nicht nur hohe Zucker- und Fettanteile, sondern enthalten häufig viele künstliche Aromen, Zusatzstoffe und Geschmacksverstärker oder ungünstige Nährstoffkonstellationen. Ausnahmen wie gefrorenes Gemüse ist nicht die Regel. Lerne den Umgang mit Lebensmitteln, deren Verarbeitung, Aufbewahrung und bringe dir gewisse Küchenfertigkeiten bei, denn diese wirst du immer im Leben gebrauchen können.

Fazit!

Gesundes Kochen ist natürlich mehr als diese paar Tipps. Wenn du weitere Tipps, allgemeine Ernährungstipps und coole Rezepte suchst, dann schau gerne in unserem Artikelarchiv vorbei, dort wirst sehr viele Informationen fin


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