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7 Ernährungsfehler beim Ziel Muskelaufbau!

Die Ernährung macht einen großen Anteil des Erfolgs beim Muskelaufbau aus. Doch viele Sportler nehmen ihre Ernährung nicht ernst genug. Wer seine Ernährung nicht komplett kontrollieren möchte, der sollte immerhin grobe Fehler ausschließen, um sich nicht selbst ein Bein zu stellen. Mit diesem Gedanken, haben wir folgenden Artikel verfasst. Wenn du auf der Suche nach detaillierten Informationen zu den einzelnen Fehlern und Themen bist, dann schau gerne in unserem Artikelarchiv vorbei.

1. Zu wenig Energie!

Dein Körper benötigt ausreichend Energie, um Muskelmasse aufbauen zu können. Wer gleichzeitig Körperfett abbauen und Muskelmasse aufbauen möchte, der muss ausreichende Fettreserven als Energielieferant besitzen. Viele Menschen werden allerdings ab ca. 13% Körperfett mit einem Kaloriendefizit nicht mehr effizient Muskulatur aufbauen können. Daher solltest du beim Wunsch Muskelaufbau auf deinen Körperfettanteil achten und genau beobachten wie dien Körper reagiert. Wer wirklich effektiv Muskulatur aufbauen möchte, wird dies am Ende nur mit einem Kalorienüberschuss tun können, denn dann kannst du sicher sein, dass ausreichend Kalorien zur Verfügung stehen. Solange du kein erfahrener Athlet bist, der deinen Körper gut kennt, raten wir dir mindestens deinen Tagesbedarf an Energie zu decken.

2. Kaum Kohlenhydrate in der Ernährung!

Kohlenhydrate sind für einen Leistungssportler sehr wichtig! Sicher, Kohlenhydrate sind für den Körper nicht essentiell, allerdings für einen Sportler von großem Vorteil. Wenn du Kohlenhydrate sinnvoll einsetzt, wirst du deine Leistung und die Regeneration deiner Muskulatur verbessern können. Dabei solltest du hauptsächlich komplexe Kohlenhydrate aufnehme und dabei auch immer einen gewissen Anteil an Ballaststoffen zuführen.

3. Zu wenig Protein und Fett!

Protein ist für den Aufbau von Gewebe unerlässlich, allerdings auch für viele weitere Dinge sehr wichtig. Dabei spielt auch die biologische Wertigkeit des zugeführten Proteins eine Rolle. Wenig Protein hat viele indirekte negative Effekte auf deinen Muskelaufbau – wie beispielsweise ein nicht voll funktionsfähiges Immunsystem. Wir empfehlen dir mindestens 2 Gramm Protein pro kg Körpergewicht pro Tag zu konsumieren, dann bist du auf der sicheren Seite – dabei sollten die Proteinquellen möglichst unterschiedlich sein. Ebenso braucht der Körper essentielle Fettsäuren. Du solltest jeden Tag gesättigte und ungesättigte bzw. mehrfach ungesättigte Fettsäuren zuführen. Fette besitzen unzählige wichtige Funktionen im Körper rund sind beispielsweise bei dem Gewebeaufbau, als Organschutz oder Hormonbildner extrem wichtig und unerlässlich. Versuche mindestens 20 – 30 % der zugeführten Tagesenergie über Fette zu decken.

4. Du trinkst zu wenig!

Wenig Flüssigkeit ist immer für den Körper sehr negativ. Für einen Sportler kann wenig Flüssigkeit zu einer starken Leistungsminderung führen. Auch der Muskelaufbau ist direkt betroffen. Da unser Körper von Flüssigkeit abhängig ist, muss diese für eine gute Leistungsfähigkeit des Körpers ausreichend vorhanden sein!

5. Dein Mikronährstoffhaushalt ist dir egal!

Der Mikronährstoffhaushalt ist ein besonders ei Hobbysportlern ein großes Problem. Die wenigsten Sportler haben Lust alle Lebensmittel abzuwiegen und sich ganz genau mit Vitaminen und Mineralstoffen zu beschäftigen, und en Bedarf 100% zu erfüllen. Allerdings sind die kleinen Zündkerzen des Körpers sehr wichtig für eine gute Leistung. Wir empfehlen dir, dass du dir mindestens einen Überblick verschaffst und demnach lieber zu viel als zu wenig Gemüse zu dir nimmst und das Ganze mit etwas Obst ergänzt. Wenn du Probleme hast mit der Aufnahme von Gemüse und/oder Obst, wirst du um eine Supplementation mit einem Vitaminpräparat nicht herumkommen.

6. Dir ist die Lebensmittelqualität egal!

Die Lebensmittelqualität ist für eine gesunde und sportive Ernährung sehr wichtig. Die Lebensmittelqualität macht nicht nur bezüglich der Nährstoffe einen großen Unterschied, sondern oft auch bei der Aufnahme von unerwünschten Stoffen, wie beispielsweise Pestiziden, Fungiziden, Antibiotika und anderen Begleitstoffen.

7. Du machst es unnötig kompliziert!

Versuche deine Ernährung einfach zu halten! Je komplizierter du deine Ernährung machst, je höher ist die Gefahr, dass du die Ernährung nicht mehr ernst nimmst. Deine Ernährung muss in deinen Tagesablauf passen und dir schmecken. Viele verrennen sich auch in der Funktionalität und achten nicht mehr auf den Geschmack. Auf lange Zeit wird ein solcher Ansatz nur sehr selten funktionieren, denn irgendwann kommen Zeiten im Leben, wo der Geschmack wieder eine Rolle spielen wird.

Fazit!

Wenn du diese Fehler vermeidest, wirst du grundlegende Sachen einer sportiven Ernährung richtig machen. Für mehr Infos schau in unserem Artikelarchiv vorbei!


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