Service-Line +49 322 210 956-22 / Mo.-Fr. 07:00 - 17:00
ab EUR 40 versandkostenfrei für DE

7 Tricks für eine schnelle Fitnessküche!

Viele empfinden das Kochen als ein Stück ihrer Lebensqualität, andere als nervigen alltäglich wiederkehrenden Zwang. Egal welchen von den beiden Fraktionen du angehörst, als Sportler wirst du nicht immer viel Zeit für 2die Zubereitung deiner Speisen haben. Wir möchten dir 7 Tricks aufzeigen, wie du dir dein Essen schneller zubereiten kannst.

1. Es muss nicht immer gegart werden!

Viele Hobbyköche schmeißen alles gleich in kochendes Wasser oder in die heiße Pfanne, doch das muss nicht immer sein. Natürlich gibt es Lebensmittel, die durchzugaren sind. Doch fast alle Gemüsesorten lassen sich auch als Rohkost verzehren und beispielsweise mageres Rinderfleisch auch. Leckeres Rindertatar mit Salat und einem ausgefallenen Brot kann ein wahrer Schmaus und sehr gesund sein. Aber was hat dies mit einer schnelleren Zubereitung zu tun? Naja ganz einfach, was nicht gekocht werden muss, dass verbraucht auch keine Zeit für den Garprozess. Gemüse lässt sich geschickt zerkleinern und rohes Fleisch wie Fisch oder mageres Rindfleisch kann ebenfalls durch eine gute Fertigkeit schnell in Form gebracht werden. Du musst nicht immer alle Lebensmittel garen, denn beim Erhitzen, egal in welcher Form, wirst du immer auch Vitamine zerstören. Nutze Lebensmittel, die du gerne roh isst und spare dadurch viel Zeit!

2. Mageres Fleisch zum Kurzbraten verwenden!

Wer schnell in der Küche sein will und frische Lebensmittel bevorzugt, der sollte natürlich möglichst nicht auf die Idee kommen, lange Garmethoden zu benutzen. Schmoren, Backen usw. sind meist unangebracht, denn diese Methoden dauern oft sehr lange. Auch sehr dickes Gargut eignet sich nicht wirklich, denn dieses braucht evtl. sehr lange um genießbar zu sein. Aus diesem Grund eignet sich mageres Fleisch zum Kurzbraten sehr gut. Kaufe dünnes Gargut (beispielsweise Rind-, Schweine-, oder Hähnchenfleisch) und brate dieses bei hoher Hitze an, so garst du nicht nur schnell, sondern erhältst außerdem viele Röstaromen, welche das Fleisch noch schmackhafter machen. Durch das schnelle Garen kannst du auch an dieser Stelle Zeit sparen.

3. Es darf auch mal etwas TK-Gemüse sein!

TK-Gemüse (gefrorenes Gemüse) war vor einiger Zeit noch verpönt, doch dies ohne Grund. TK-Gemüse ist gesünder als viele denken. Die Gemüsesorten werden kurz nach der Ernte gewaschen, sortiert und evtl. geschnitten und kurz darauf schockgefrostet. Durch das schnelle Schockfrosten werden in den Produkten sämtliche Nährstoffe gut erhalten. Einzelne Untersuchungen haben gezeigt, dass schockgefrostetes Gemüse häufig sogar einen höheren Nährstoffanteil besitzen, als frisches Gemüse aus dem Supermarkt. Dies lässt sich dadurch erklären, dass unser frisches Gemüse nach der Ernte sehr lange Transportwege und auch Lagertage besitzt, an welchem es Vitamine, wie auch Wasser verlieren kann. Die Zubereitung von TK-Gemüse ist zeitlich natürlich sehr praktisch. Häufig ist das Gemüse schon geschnitten sodass man die Produkte einfach in einen Topf, eine Pfanne oder die Mikrowelle gelegt und gegart werden können. Wer trotz dieser Erkenntnis frisches Gemüse möchte, der kann auch hier durch Fingerfertigkeit schnell agieren oder unseren Tipp 2 beherzigen.

4. Versuche nicht nur 1 Portion zuzubereiten!

Viele Athleten kochen recht gerne verschiedene Gerichte, damit das Essen nicht zu eintönig wird. Diese Idee hat ganz klar ihre Vorteile. Solltest du allerdings nicht so viel Zeit haben, dann bietet es sich an, mindestens 2 Portionen zu kochen, denn so sparst du dir die Zubereitung für 1 oder auch mehrere Mahlzeiten.

5. Die Zwischenzeit nutzen!

Wenn du warten musst, bis gewisse Lebensmittel fertig garen, solltest du nicht nur daneben rumsitzen, denn in dieser Zeit lässt sich die Küche schon einmal wieder aufräumen, andere Hausarbeit machen, deine Trainingstasche packen usw., nutze Zeitlücken beim Kochen sinnvoll, dann brauchst du dich auch nicht über verlorene Zeit durchs Kochen zu ärgern.

6. Deckel auf den Topf! Ein kleiner Tipp, den viele trotzdem nicht machen. Wer beispielsweise Wasser kochen möchte und den Deckel nicht auf den Topf macht, verschenkt 30% der Energie, die durch das Kochfeld erzeugt wird. Ebenso verschenkst du durch das Weglassen des Topfdeckels ca. 30% an Zeit, bis das Wasser kocht oder das Gut gegart wurde.

7. Achte auf Ordnung! Ebenfalls ein Tipp der selbstverständlich ist, allerdings nicht immer ganz bewusst ausgeführt wird. Wer seine Abläufe geplant hat und schnell umzusetzen weiß, der ist gezwungen Ordnung zu halten. Als professioneller Koch ist Ordnung und Sauberkeit oberste Priorität. Nicht umsonst sagt man, dass ein Koch über 60% seiner Arbeitszeit seinen Arbeitsplatz säubert und diesen ordnet. Nimm dir ein Beispiel an einem Koch und plane nicht nur was du isst, sondern ebenfalls die Zubereitung und halte Ordnung, denn auch so wirst du einiges an Zeit einsparen können.

Fazit Zeit in der Küche einzusparen ist manchmal gar nicht so einfach. Durch die angesprochenen Tipps wirst du sicherlich einiges an Zeit gewinnen können. Alleine werden einige Tipps evtl. nicht so viel Zeitersparnis generieren können, doch in der Summe wirst du feststellen, dass doch einiges zusammen kommen kann.

Bitte geben Sie die Zahlenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Newsletter bestellen und informiert sein!