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Die 2 wichtigsten Gründe warum du mit Clean Eating schneller zum Erfolg kommst!

„Clean Eating“, was ist das überhaupt? Unter diesem Begriff verstehen viele Menschen etwas anderes. Für einen Anhänger der Paleo Ernährung ist Fleisch beispielsweise „clean“, für einen Veganer eher nicht usw. Was wir aber festhalten können und definitiv sagen können, egal welcher Ernährungsrichtung du angehörst, am Ende zählt immer die Natürlichkeit. Unverarbeitete Lebensmittel, wie wir sie in der Natur finden, ohne viel Nahrungschemie, ohne zugesetzten Zucker, ohne Geschmacksverstärker, ohne trans-Fettsäuren usw. Ich denke, wir verstehen uns!? Jahrzehnte lang war diese Art sich zu ernähren für Fitness Sportler das Normalste der Welt. Man könnte sagen, es war alternativlos. Heute sieht die Sache ein wenig anders aus. „If it fits your macros“ sind die neuen Zauberworte. Bei diesem Vorgehen wird weniger Wert auf die pure Qualität gelegt und stattdessen verstärkt auf die reine Menge der zugeführten Makronährstoffe. Pizza, Burger, Eis, Donuts, Cola und Co. sind nun an der Tagesordnung. Und siehe da, es funktioniert! Auch mit dieser Art der Ernährung kann man Körperfett verbrennen und abbauen und Muskelmasse aufbauen. Auch mit dieser Art der Diätführung kann man absolut „shredded“ werden. Warum „Clean Eating“ allerdings trotzdem die weitaus bessere Wahl ist – zumindest zu etwa 80% der Zeit – wollen wir für euch in diesem Artikel erörtern.

Grund 1: Abnehmen oder Gesundheit?

Der IIFYM Ansatz basiert in erster Linie auf einem Ziel: Die Veränderung der Körperzusammensetzung. Deshalb funktioniert die Sache auch so gut. Zum Abnehmen ist zunächst eine negative Energiebilanz notwendig und zum anderen ausreichend Nahrungsprotein, um die Muskelmasse bestmöglich zu schützen. Das kann man alles mit ein paar Stücken Pizza und ausreichend Proteinshakes hinbekommen. „Echte Nahrung“ hingegen bietet uns noch weitaus mehr! Denn das Leben besteht nicht nur aus Fettabbau und Muskelaufbau. Vielmehr geht es auch darum, den Körper mit ausreichend essenziellen Nährstoffen wie Vitamine und Mineralstoffe zu versorgen. Und zwar nicht über synthetisch hergestellte Pillen, sondern in Form von Verbindungen, wie sie die Natur für uns bereitstellt. Und wenn wir ausreichend dieser Mikronährstoffe und pflanzlichen Chemikalien zu uns nehmen, kann auch unser ‚Körper und unser Stoffwechsel richtig gut funktionieren – oder vielmehr, er kann erst dann richtig funktionieren. In dem wir versuchen, den überwiegend Teil unserer Ernährung „clean“ zu essen, garantieren wir also, dass wir ausreichend Nährstoffe zu uns nehmen – Makro- wie auch Mikronährstoffe.

Grund 2: Kalorienzählen unnötig

„Clean Eating“ setzt die Gesetze der Thermodynamik nicht außer Kraft. Für einen Fettabbau ist auch hier ausreichend Protein und ein Kaloriendefizit von Nöten. Kalorien zählen also demnach auch hier. Der Unterschied liegt jedoch darin, dass man beim „Clean Eating“ ein schnelleres Sättigungsgefühl wahrnehmen kann. Das liegt einerseits daran, dass „echte“ und „natürliche“ Ernährung ein deutlich höheres Volumen aufweisen, wenn man ausgewogen isst – man bedenken das stärkearme Gemüse – und zum anderen natürlich daran, dass der Einfluss auf den Appetit stärker ausfällt. Und zwar genauer gesagt, auf der Appetitreduktion. Man überisst sich wesentlich schwieriger an Lachs, Eiern, Fleisch oder Gemüse, verglichen mit Pizza, Burger und Süßigkeiten, welche allesamt von der Nahrungsindustrie so „gestaltet“ werden, dass wir mehr Hunger und Appetit bekommen und dadurch auch über unser Sättigungsgefühl hinaus essen. Geschmacksverstärker, Zucker, Salz und Fett. Eine teuflische Kombination. Das konnte sogar wissenschaftlich bestätigt werden! In diversen Untersuchungen landeten Personen die viel Junk Food aßen bei ad libitum Ernährung deutlich über ihrem Bedarf und nahmen an Körpergewicht zu, während Personen die einen Paleo Ansatz verfolgen mussten sich mit unter 1500kcal zufrieden gaben und satt waren. Denn auch sie hatten uneingeschränkten Zugang zu Nahrung. Tracken ist dann nicht mehr notwendig und man kann sich plötzlich wieder auf sein eigenes Körpergefühl verlassen.

Fazit:

In der Praxis muss man irgendwo die goldene Mitte finden. Das „Clean Eating“ sollte ganz klar im Fokus der täglichen Ernährung stehen, ohne sich dabei zu starren Regeln unterzuordnen oder sich Dinge zu verbieten. Ein gesunder Menschenverstand hilft hier zweifelsohne weiter!
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