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Die 3 Schlüsselfaktoren für einen ästhetischen Körper

Bodybuilding ist out. Große Muskeln im Sinne einer wahren Masseschlacht gehören wohl endgültig der Vergangenheit an. Was jedoch gefragt ist, ist ein ästhetischer durchtrainierter Körper. Linie, Symmetrie und eine Art Sunny-Boy Lifestyle. Das ist wohl Ziel und Wunsch nahezu aller FitnessFreaks. Bodybuilding-Wettkämpfe sind ebenfalls nicht mehr die gefragteste Sache der Welt. Wenn, dann ist es die Physique Klasse die für Aufsehen sorgt. Und hier sind die Vorgaben plötzlich ganz andere als beim klassischen Bodybuilding. Während man beim Bodybuilding ein absolut gerippter Freak sein darf, dem man die Diät am Körper und im Gesicht ansieht, ist die bei einem ästhetischen Körper nicht erwünscht. Es geht auch darum gut auszusehen. Man sollte eher nach Model denn nach Bodybuilder aussehen. Die gesamte Ausstrahlung zählt und nicht der ultimative Freak-Faktor. Und das nicht nur auf der Bühne bei einem Wettkampf, sondern immer. Das ganze Jahr über. Doch wie bekommt man das hin? Wie schafft man es das ganze Jahr über so auszusehen, wie andere es nur einzelne Tage für einen Wettkampf tun? Wir haben dir die Schlüsselfaktoren zusammengestellt.

Faktor 1: Trainiere ganzheitlich

Ganzheitlich zu trainieren geht in sehr viele Richtungen. Du solltest natürlich in erster Linie darauf achten, dass du den ganzen Körper trainierst. Und zwar jede einzelne Muskelgruppe mit der gleichen Motivation und Intensität wie du es beim Training deiner Lieblingsmuskelgruppe tust. Das mag für viele selbstverständlich klingen, doch das ist es in der Realität nicht. Was man vor allem an der oftmals unterentwickelten Beinmuskulatur vieler Aesthetics mehr als deutlich beobachten kann. Ganzheitlich bedeutet jedoch auch, dass du in einem weiten Spektrum an Wiederholungsbereichen trainierst. Schwere Sätze mit wenig Wiederholungen sind genauso wichtig und essentiell wie Sätze mit geringem Gewicht und hohen Wiederholungszahlen. Aber auch eine gute Kombination aus Krafttraining und Cardiotraining, um den Körperfettanteil im Griff zu behalten und die Gesundheit zu optimieren und natürlich auch einfach um ganzheitlich fit zu bleiben, sollte im Hinterkopf behalten werden. Ganzheitliches Training bedeutet eben, wirklich alles ganzheitlich zu betrachten.

Faktor 2: Auf die Symmetrie achten

Auch wenn du ganzheitlich trainieren solltest, gibt es natürlich immer Stärken und Schwächen. Diese sollte man natürlich dann entsprechend separat behandeln. Wichtig ist dabei nur, dass man eine gute Symmetrie anstrebt. Schwächen, die noch nicht in die perfekte Symmetrie passen müssen entsprechend mit mehr Volumen und einer höheren Frequenz trainiert werden, Schwächen können hingegen auf Halteniveau trainiert werden. Bei Schwächen muss eine dauerhafte und ständige Progression angestrebt werden, wenn man wirklich an sein Ziel kommen möchte. Wichtig ist nur, die ständige Kontrolle der Fortschritte und wie sich diese Fortschritte in der eigenen Symmetrie auswirken. Nur so kann man auf Dauer einen wirklich ästhetischen Körper aufbauen.

Faktor 3: Das Six Pack

Ohne Six Pack kein ästhetischer Körper. So könnte man es in einem Satz ausdrücken. Wer also ein wirklicher Ästhet werden möchte, kann seine Bauchmuskulatur als Gradmesser verwenden. Hieran kann man ablesen, ob man ganzheitlich trainiert und vor allem, ob man seine Ernährung auch wirklich im Griff hat, um seinen Körperfettanteil möglichst niedrig zu halten. Denn nur ein niedriger Körperfettanteil garantiert eine top Optik! Die Kombination aus einem gut geplanten und regelmäßig durchgeführten Bauchmuskeltraining und einer entsprechenden Ernährung mit einem angepassten Kohlenhydratanteil und einem minimalen Kaloriendefizit über die Zeit, wird dich mittelfristig zu einem Six Pack führen und gibt dir die Gelegenheit, diesen auch langfristig zu halten. Und das wiederum sollte ja letztlich das große Ziel des Aesthetic Fitness Athleten sein!
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