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Die besten fettreichen Lebensmittel die du unbedingt zu dir nehmen solltest

Bist du noch immer auf dem Low Fat Train? Wenn ja, schau, dass du schleunigst abspringst! Warum? Weil anders als lange Zeit behauptet, Fett nicht fett und krank macht, sondern ein wichtiger Teil der Ernährung für FitnessFreaks darstellt. Selbst die Fette, von denen man vielleicht gar nicht gedacht hätte, dass sie einen so enormen Vorteil haben. Doch ausreichend Fett in der Ernährung führt zu besseren hormonellen Werten, liefert Baumaterial für Zellmembranen und unsere Muskeln, wie auch unser Herz, arbeiten eigentlich am liebsten und am effizientesten mit Fetten. Kohlenhydrate sind nur dann notwendig, wenn wir hochintensive Belastungen im laktaziden Bereich absolvieren. Das bedeutet, wir sollten unseren Fokus mehr auf den Nährstoff Fett richten und die Kohlenhydrate eher im Bereich „so viel wie nötig“ halten. So viel wie eben notwendig ist, um die persönliche optimale Leistungsfähigkeit sicherzustellen. Und bei Bodybuildern und Fitness Aesthetics liegen diese Werte weitaus tiefer, als viele vielleicht immer glauben mögen.

Fett Nummer 1: Butter

Butter hat einen eigentlich recht schlechten Ruf. Zu Unrecht. Warum? Weil uns Butter, anders als es häufig propagiert wird, nicht krank macht. Und auch nicht fett. Trotz dem hohen Anteil gesättigter Fettsäuren. Doch gesättigte Fettsäuren sind nichts Problematisches. Sowieso nicht dann, wenn wir unseren Kohlenhydratbedarf analysiert und nach unten korrigiert haben. Butter hat sich viel mehr als neutral herausgestellt. Es kommt zwar zu einer Steigerung des LDL-Cholesterin-Wertes, wenn viel Butter konsumiert wird, allerdings zeitgleich auch zu einem Anstieg des HDL-Cholesterins. Und wichtiger als die einzelnen isolierten Werte ist das Verhältnis zueinander. Und daran ändert sich nichts. Butter hat also rein vom Standpunkt des Einflusses auf den Cholesterinwert, weder einen positiven Nutzen, noch negative Begleiterscheinungen. Was Butter jedoch hat, ist einen hohen CLA Anteil Zumindest dann, wenn man darauf achtet, Butter von grasgefütterten Kühen zu konsumieren. Und CLA wiederum steht in enger Verbindung mit so einigen positiven Effekten. Einerseits eine krebshemmende Wirkung, andererseits eine fettverbrennende Eigenschaft. Für den FitnessFreak beides nicht verkehrt. Also keine Angst vor Butter. Solange die Qualität stimmt.

Fett Nummer 2: Avocados

Avocados sind in den USA sehr populär. Hier sind sie noch nicht ganz so bekannt. Doch sie kommen immer mehr. Und das zurecht. Denn Avocados haben eine große Menge an einfach ungesättigten Fettsäuren. Und diese sind nachweislich gesund und haben anti-entzündliche Eigenschaften, wie auch positive Auswirkungen auf unsere Blutfettwerte. Zudem sind Avocados vollgepackt mit weiteren positiven Inhaltsstoffen wie sekundäre Pflanzenstoffe oder etwa Kalium. Die Beiprodukte dieser fettreichen Frucht sind demnach nicht weniger gesund und positiv zu bewerten, als das Fett der Avocado selbst.

Fett Nummer 3: Kokosöl

Kokosöl ist gerade in Mode. Und das auch vollkommen zurecht. Denn Kokosöl besitzt eine große Menge an MCT Ölen. Das sind mittelkettige Fettsäuren die vom Körper nicht in Form von Körperfett gespeichert werden können, die Thermogenese erhöhen und direkt in Ketonkörper umgewandelt werden können, die dann wiederum hervorragende Energielieferanten für unser Gehirn sind. Und wer will nicht besser walten und schalten können? Außerdem ist Kokosöl reich an dem Mineralstoff Selen. Und Selen wiederum beeinflusst die Umwandlung von T4 in T3 in der Leber. Was so viel bedeutet wie, die Stoffwechselrate kann dadurch optimiert werden. Denn mehr aktive Schilddrüsenhormone bedeuten auch einen gesunden Stoffwechsel. Und ein gut funktionierender Stoffwechsel führt zu mehr Muskeln und weniger Fett. Das große Ziel jedes FitnessFreaks!
Tags: CLA, Fett, MCT


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