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Die besten Lebensmittel die du nicht regelmäßig zu dir nimmst!

Redet man über die Ernährung von FitnessFreaks und die korrekte Lebensmittelauswahl, dann kommen meist Speisen wie Eier, Hähnchenbrust, Rindersteak, Lachs, Süßkartoffeln, Reis oder Olivenöl zum Tragen. Und das auch absolut mit gutem Recht. Denn diese Lebensmittel sollten zusammen mit einer bunten Mischung aus Gemüse und etwas Obst die Grundlagen einer guten Ernährung im Fitness Sport ausmachen. Wovon wir hier nun aber reden wollen sind die Dinge, die sozusagen „on top“ kommen. Also die das Ganze noch einmal verbessern und fein tunen. Und hier liegen große Potentiale, die von den meisten Sportlern einfach noch nicht genutzt und übersehen werden! Das solltest du jedoch schleunigst ändern, wenn auch du einer derjenigen bist, die hierauf nur wenig Acht geben.

Superfood 1: Kakao

Kakao ist ein hoch spannender Rohstoff. Denn Kakao enthält sehr viele Polyphenole und Flavonoide. Und diese haben gleich mehrfach Einfluss auf unseren Organismus. Vor allem in Kombination mit dem ebenfalls in größeren Mengen vorkommenden Arginin in Kakao. So kann Kakao einerseits dabei helfen, die Durchblutung zu verbessern, in dem die Blutgefäße geweitet werden, andererseits kann es durch regelmäßigen Kakaokonsum sogar zu messbaren Leistungssteigerungen kommen. Dies wird durch unterschiedliche Studien bestätigt. Das Stück dunkle Schokolade sollte man sich demnach in keinem Fall nehmen lassen! Auch als FitnessFreak nicht!

Superfood 2: Silizium

Bei Silizium handelt es sich nicht direkt um die Lebensmittel selbst. Vielmehr sollte auf eine siliziumhaltige Ernährung geachtet werden. Denn Silizium ist wichtig beim Aufbau des Bindegewebes. Es hilft dabei die Kollagenfasern zu stärken und ist vor allem nach muskulären Verletzungen wichtig, aber auch präventiv einsetzbar. Vor allem dann, wenn man etwas verletzungsanfälliger ist als andere und sich schnell mal eine Zerrung oder einen Muskelfaserriss zuzieht. Dann heißt es entweder lang durchgezogenen und lang gekochten echten Brennesseltee trinken oder beispielsweise Süßkartoffeln mit Schale verspeisen. Aber auch hier ist es wichtig, dass die Kartoffel gut gekocht ist.

Superfood 3: Kefir

Viele von uns essen Joghurt oder Quark oder seit Neuestem vielleicht auch Skyr. Doch Kefir wird gerne vernachlässigt und findet nie den Weg auf den Speiseplan. Was eigentlich schade ist. Denn Kefir liefert neben einer Menge probiotischer Kulturen auch gleich noch Vitamin B12. Die Probiotika helfen dann die Darmgesundheit nachhaltig zu verbessern und das Vitamin B12 kann sogar stimmungsaufhellend wirken. Zumindest dann, wenn im Vorfeld ein Vitamin B12 Mangel vorlag. Eine Deckung des Bedarfs dieses Vitamins ist also von besonderer Bedeutung.

Superfood 4: Grüner Tee

Grüner Tee ist auch für eine Vielzahl positiver Wirkungen bekannt. Und die Größen im Fitness Sport offenbaren sich immer häufiger als kräftige Teetrinker. So findet man grünen Tee in sehr vielen Ernährungsplänen der Profis. Bei der Allgemeinheit ist das jedoch leider noch nicht so ganz angekommen. Doch das könnte sich als Fehler entpuppen. Denn neben den typischen Effekten die man von grünem Tee kennt, beispielsweise zur Förderung des Fettabbaus, hat auch der grüne Tee bestimmte Flavonoide die sich stimmungsaufhellend erwiesen haben. 2-3 Tassen grüner Tee mit etwas Zitrone sollten also durchaus zum täglichen Ritual werden.

Superfood 5: Grünkohl

Grünkohl hat es wirklich in sich! Jede Menge beta-carotine, lycopen und lutein. Alles Inhaltsstoffe die unserem Körper in ganz unterschiedlichem Maße gut tun. Von der Steigerung des Immunsystems, bis hin zu einer beschleunigten Regeneration. Der Grünkohl sollte daher auf keinen Fall vernachlässigt werden und zumindest in Form eines grünen Smoothies regelmäßig getrunken werden!
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