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Die Ernährung der Pros - so wirst du richtig massiv!

Es gibt viele unterschiedliche Ernährungsstrategien und Diäten. Und viele klingen auf dem Papier auch wirklich überzeugend und logisch. Doch genau so viele setzen sich auch eben nur genau dort durch: auf dem Papier. Wer wirklich erfolgreich sein möchte, wer wirklich richtig Masse aufbauen möchte - und damit ist Muskelmasse und nicht schlicht weg Körpermasse gemeint - sollte sich mal ein Beispiel an den Pros der Szene orientieren. Wir haben die wichtigsten Tipps für dich zusammengefasst.

Tipp 1: Keep it simple and stupid

Natürlich gibt es Ausnahmen (wie bei allem), doch die meisten der erfolgreichen Pros der Fitness Szene halten die Dinge einfach. So einfach wie möglich. Das hilft natürlich ungemein. Denn man muss sich nicht den ganzen Tag mit seiner Ernährung beschäftigen und der Kopf kreist nicht permanent um das Essen. Man kann sich auf Lifestyle und vor allem natürlich das Training konzentrieren. Denn bei allem Hype um die Ernährung herum, das Training setzt den Reiz für morphologische Anpassungen, die Ernährung unterstützt diesen Prozess lediglich. Das bedeutet, die Ernährung kommt beim Masseaufbau erst einmal im zweiten Schritt. Halte deine Ernährung also möglichst simpel, um dir das Leben einfacher zu machen!

Tipp 2: Pro für Proteine

In diesem Wortspiel steckt auch ein Funken Wahrheit. Denn Protein sollte der Nährstoff sein um den sich alles dreht und aufbaut. Protein sollte im Mittelpunkt stehen. Dieser Bedarf sollte als erstes gedeckt werden und alle weiteren Makronährstoffe werden dann entsprechend im nächsten Step angepasst. Nehmen wir zum Beispiel das Nährstoff-Timing. Das kann hier durchaus sinnvoll sein, wenn zum Beispiel an Trainingstagen mehr Kohlenhydrate und an freien Tagen mehr Fette konsumiert werden. Dann werden entweder die Carbs oder die Fette an den Proteingehalt angepasst. Klingt logisch, oder?

Tipp 3: Gemüse? Gemüse!

Das Gemüse kann eigentlich direkt mit dem Protein verknüpft werden. Man könnte also sagen, Protein plus Gemüse und der Rest wird angepasst. Denn Gemüse liefert wertvolle und wichtige Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und Ballaststoffe. Gemüse ist sozusagen das Powerhouse unserer Ernährung. Wir sollten hier in keinem Fall Abstriche machen und stattdessen lieber regelmäßig für eine Extraportion Gemüse auf dem Speisezettel sorgen!

Tipp 4: Weight Gainer

Nein, wir reden hier nicht von den typischen Weight Gainern, die vollgestopft sind mit Zucker und weiteren hochglykämischen Kohlenhydraten. Wir reden von selbstgemachten Weight Gainern aus Mandelmilch, Proteinpulver, Obst, Nussmus, Greens, dunkler Schokolade usw. Hier kann man sich definitiv austoben. Wichtig ist nur, dass dieser selbst zusammengestellte Weight Gainer eine Art Ansammlung von Super Foods ist. Das wäre sozusagen der Idealzustand! Seid kreativ mit euren Supershake Ideen. Achtet nur darauf, dass ihr speziell wenn ihr euch schwer tut beim Masseaufbau, regelmäßig solche Shakes konsumiert. Denn wer trainiert wie Goliath und wachsen möchte wie Herkules, der kann nicht wie David essen. Auch das sollte einleuchtend klingen, nicht wahr?

Tipp 5: Keine Angst vor Kohlenhydraten

Das ist heute leider zu einem Problem geworden. Alle Welt verbindet Kohlenhydrate automatisch mit Fettaufbau. Warum auch immer. Es ist zwar wahr, dass ein Übermaß an Kohlenhydraten das Fett auf den Hüften schnell wachsen lässt. Doch das ist nicht in erster Linie ein Problem der Kohlenhydrate oder eine Gefahr die von diesen ausgeht, sondern ein Problem einer zu hohen Gesamtenergiezufuhr. Wer überkalorisch isst und die Kohlenhydrate reduziert, gleichzeitig jedoch die Fette um das gleiche Maß erhöht, der wird Körperfettaufbauen. Der Irrglaube darin, dass kohlenhydratarme Diätformen liegt vor allem darin, dass die gekürzte Kohlenhydratenergie in der Praxis oftmals einfach gestrichen und nicht wieder durch Fette ersetzt wird. Das führt unter dem Strich natürlich zu einer plötzlich fallenden Energiebilanz, die dann letztlich zum Fettabbau führt, nicht die Reduktion der Kohlenhydrate per se.
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