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Die Osterfeiertage: 4 Tipps für den Fitnessfreak!

Ostern, die Zeit der Schokolade und Süßigkeiten ist wieder angebrochen. Besonders Ostersonntag und Montag, werden neben evtl. besonderen Festessen auch viele Süßigkeiten verteilt. Als Fitnessfreak ist es häufig schwer bestimmten Dingen auszuweichen, ohne unhöflich zu sein – wir möchten dir in diesem Bereich Tipps geben!

1. Fakten klarstellen!

Wenn Feiertage anstehen, solltest du immer eines tun, klarstellen wie du dich an Ostern verhalten wirst. Du solltest deinen Eltern, Freunden, Geschwistern oder mit wem auch immer du Ostern feiern wirst, von Beginn an aufzeigen, was du an Ostern tun wirst. Ob du an den Ostertagen ins Training gehst, nach Ernährungsplan essen musst oder wie auch immer, ist für gläubige oder auch Personen mit einem hohen Ritual- und Brauchverständnis dein Vorhaben häufig unverständlich. Besonders ältere Generationen fühlen sich schnell gekränkt, warum am Ostersonntag oder -montag das Training durchgeführt werden sollte oder das Osteressen nicht richtig wahrgenommen werden kann. Es bietet sich daher an, frühzeitig seinen Mund aufzumachen und klarzustellen, was von dir gegessen wird, wann du ins Training gehst und warum du auch keinen Schokoladenosterhasen zu Ostern brauchst!

2. Unhöflichkeit liegt im Auge des Betrachters!

Hast du die Fakten klargestellt, liegt es wieder an einer Kulanz der anderen diese zu akzeptieren. Häufig ist evtl. trotzdem jemand enttäuscht, dass du das doch so lange vorbereitete Osteressen nicht isst. In diesem Punkt wird es knifflig. Wenn du nach Ernährungsplan essen solltest und keine Ausnahmen machst, dann solltest du auch hier hart bleiben. Spätestens beim zweiten Ostern werden die betroffenen Personen nicht mehr so negativ reagieren. Unhöflich hast du dich dann allerdings nicht verhalten, denn ebenso wie eine vegetarische oder vegane Ernährung, sollten Ernährungsformen akzeptiert und hinterfragt, nicht nur kritisiert werden. Ewige Diskussionen über die Ernährung oder einer gewissen Einstellung, sind meistens nur ein Zeichen von Akzeptanzproblemen, welche du dir nicht zu sehr beachten solltest.

3. Bei Ritualen evtl. über Cheatday/-meal nachdenken

Wer Ostern im großen Kreise feiert, der kann allerdings auch auf andere Weisen entgegentreten. Hast du sowieso einmal in der Woche einen Cheatday oder ein Cheatmeal, so kannst du dieses natürlich super zu diesem Zeitpunkt einsetzen. Manchmal kann dies der einfachere Weg sein, den Stress oder das unwohle Gefühl an Ostern aufkommen zu lassen. Allerdings solltest du deine Ernährung und die Nährstoffzufuhr immer nach deinem Körper ausrichten und somit auch nur dann einen solchen Day oder ein Meal einrichten, wenn du es dir leisten kannst. Durch den terminalen Zeitpunkt von Ostern befinden sich viele Athleten in einer Definitionsphase, da passen dann die Ostertage meist nicht so gut in den Ernährungsplan.

4. Ostern ist auch nur ein Fest

Wenn du schon länger deinen Fitnesslifestyle lebst, dann wirst du dir sagen, Ostern ist auch nur ein Fest wie jedes andere. Ob Weihnachten, Silvester, Geburtstage usw. alles ist häufig mit Essen, Alkohol usw. verbunden. Daher solltest du auch Methoden einsetzen, welche dir längerfristig etwas bringen. Häufig hat jeder Fitnessfreak auch seine eigene Art, mit solchen Festen und Tagen umzugehen. Du solltest dir deinen selbst deinen Weg suchen. Ein Cheatmeal tut häufig nicht weh und grenzt dich bei einer sehr konservativen Familie nicht gleich aus. Allerdings sollte eigentlich immer ein gewisser Grad an Verständnis und Kulanz bei Lebenswegen und auch der Ernährung etc. sein, daher musst du selbst entscheiden.

Schlussfolgerung

Feste zeigen einem Fitnessfreak immer wieder eines, doch häufig sehr stark vertretene Kulanzproblem von bestimmten Menschen auf Personengruppen, die nicht Mainstream sind. Wer eine aufgeschlossene Familie, Freunde, Partner usw. besitzt, von welchen man nicht gleich wegen einem Ernährungsplan, seinem Sport oder Lifestyle verurteilt wird, der sollte froh sein und kann sich, wenn er Ostern feiern sollte, auch dieses Jahr wieder auf die Feiertage freuen.
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