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Diese 3 Nahrungsfette helfen dir deinen Traumkörper zu erreichen

Fette werden immer wieder kontrovers diskutiert. Es gibt Fachleute die auf Fette in der Nahrung schwören und wiederum andere die sie wahrlich verteufeln. Doch was ist wirklich dran? Wir wollen hier keinen neuen Glaubenskrieg vom Zaun brechen. Dennoch wollen wir uns einige Nahrungsfette anschauen, die definitiv für jeden FitnessFreak interessant sind und die auch jeder FitnessFreak in sein Portfolio aufnehmen sollte. Unabhängig davon, ob man sich nun Low Carb oder Low Fat ernährt. Das Spannende an der Sache ist zudem, dass die unterschiedlichen Fette auch aus unterschiedlichen Bereichen bzw. Vorkommen von Nahrungsfetten stammen. Von essentiell bis hin zur „gefährlichen“ trans-Fettsäure ist alles dabei. Nachdem du diesen Artikel zu Ende gelesen hast, wirst du jedoch verstehen, warum die einzelnen Fettsäuren so spannend für den Fitness Erfolg sind!

Die Omega-3-Fettsäuren: EPA & DHA EPA und DHA sind die aktiven Bestandteile der Omega-3-Fettsäuren, die wir beispielsweise über Fischöl zu uns nehmen. Es handelt sich dabei um essentielle Fettsäuren mit jeder Menge gesundheitlicher Vorteile. Aber auch im Bereich des Fettstoffwechsels. Das bedeutet, eine regelmäßige und ausreichende Zufuhr dieser Fettsäuren führt dazu, dass die Energiegewinnung aus Fetten zunimmt und die Fettfreisetzung aus dem Körperfettgewebe verbessert wird. In Kombination mit einem Kaloriendefizit kann dies von Vorteil sein und den Fettabbau fördern. Um einen wirklichen Nutzen daraus ziehen zu können, sollte man eine tägliche Zufuhr von etwa 1,5-3g EPA/DHA anstreben. Typische Fischölkapseln haben in der Regel eine EPA/DHA-Konzentration von 30%. Entsprechend sollte man versuchen, täglich 5-10g davon einzunehmen.

Die trans-Fettsäure: CLA

Bei CLA handelt es sich um die konjugierte Linolsäure. Dabei wiederum handelt es sich um eine so genannte trans-Fettsäure. Anders als andere trans-Fettsäuren, scheint diese jedoch mehr positive als negative Eigenschaften mit sich zu bringen. So konnte gezeigt werden, dass CLA anti-karzinogene Wirkungen entfalten kann. Das bedeutet, sie wirkt dem Entstehen von Krebs entgegen. Gleichzeitig erhöht CLA jedoch auch die Thermogenese des Körpers, die Wärmebildung. Dadurch wird der Kalorienverbrauch gesteigert und der Fettabbau angekurbelt. Wer sich für den Einsatz von CLA entscheidet, sollte eine tägliche Dosierung von 3-6g anstreben. Es gilt jedoch zu sagen, dass die Wirkung erst mit der Zeit einsetzt. Sprich, es bringt keinen akuten Effekt. Wer CLA testen möchte sollte dies kontinuierlich über einen Zeitraum von mindestens 8-12 Wochen tun.

Die gesättigten mittelkettigen Fettsäuren

Mittelkettige Fettsäuren sind den Meisten wolh unter dem Begriff MCT bekannt. Diese findet man vornehmlich in Kokosfetten. Das Besondere an den MCT ist, dass sie ähnlich wie CLA die Wärmebildung des Körpers steigern können und vom Körper nicht als Körperfett eingelagert werden können. Entsprechend werden diese Fettsäuren vom Körper direkt verbrannt. Wer sich in einer kohlenhydratarmen Diät befindet kann zudem davon profitieren, dass die MCT schneller und einfacher oxidiert werden können als „herkömmliche“ Fettsäuren und so die Trainingsleistung unterstützen können.

Fazit

Sowohl aus den essentiellen Bereichen als auch aus den vermeintlich gesundheitsschädlichen Bereichen gibt es Fettsäuren, die definitiv zu den besten Freunden eines FitnessFreaks gehören sollten. Man sollte sich demnach gut überlegen, ob man seinen Fokus nicht verstärkt auf die Zufuhr dieser Fette richten sollte.
Tags: CLA, fischöl, Omega-3


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