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Dieser Fehler verhindert dein Muskel- und Kraftwachstum!

Fast 90% der unzufriedenen Athleten machen nur diesen einen Fehler! Du trainierst hart und ernährst dich eigentlich ganz gut. Zu Beginn hat dies auch gereicht, denn du konntest gut Kraft- und Muskulatur aufbauen. Doch von einer auf die andere Trainingseinheit stagnierst du und dies zieht sich über Wochen und sogar Monate hin. Immer wieder geht es ein Stückchen vorwärts, aber dann verlierst du sogar wieder an Kraft und musst ständig „Anlauf“ nehmen, um ein Trainingsgewicht zu bewältigen? Oft geht es sogar gar nicht mehr vorwärts und du weißt einfach nicht was du falsch machst?!

Den Fehler zu finden ist nicht schwer!

Der Fehler liegt oft besonders an einer Sache. Natürlich gibt es viele Fehler, die man machen kann, doch dieser Fehler ist einer der weitverbreitetsten. Dies liegt vor allem daran, dass die Messung und Einplanung meist etwas Zeit und Geduld benötigt. Das Training ist sehr einfach zu messen, du schreibst deine erreichten Trainingsgewichte und Wiederholungen in dein Logbuch und schon kannst du dich über die Zeit analysieren und messen. Doch das eigentliche Problem ist auch nicht das Training, sondern die Ernährung. Viele Sportler, selbst Sportler im Leistungs- und Profibereich, unterschätzen ihre Ernährung. Dabei geht es vor allem um die zugeführten Kalorien. Wer zum ersten Mal wirklich „sauber“ versucht zu essen, wird feststellen, dass die Nahrungsaufnahme nicht nur mehr Zeit in Anspruch nimmt, sondern auch aufwendiger ist und es evtl. gar nicht so einfach ist recht viel von Lebensmitteln zu konsumieren, welche eine hohe Mikronährstoffdichte, Ballaststoffdichte oder einfach nur ein hohes Volumen besitzen. Der Fehler steckt im Detail, denn trotz einer gesunden Ernährung werden häufig mehr als 200 oder sogar 500 kcal zu wenig zugeführt - im Extremfall sogar noch weniger Kalorien, wenn der Sportler fachlich sehr geringe Kenntnisse im Bereich Ernährung und Lebensmittel besitzt und folglich falsch vorgeht. Der Fehler: Kaloriendefizit – denn ohne ausreichend Energie kann dein Körper keine Höchstleitungen, ebenso wie keinen Muskelaufbau betreiben!

So kannst du deine Kalorien decken!

Jetzt könnte man meinen, ist doch klar, einfach genügend Kalorien zu sich nehmen und dann hat man das Problem beseitigt? An sich richtig, allerdings ist dies einfacher gesagt als getan, denn wer nicht in kürzester Zeit viel Körperfett ansetzen möchte, der sollte natürlich nicht einfach so viel Essen wie er kann, um definitiv im Kalorienüberschuss zu landen. Wenn man wirklich daran interessiert ist, möglichst effizient Muskulatur und nicht Fett, sozusagen „Lean Muskulatur aufzubauen“, der wird um Berechnungen seines Kalorienbedarfs über den Tag nicht herumkommen. Auch das Kalorienzählen und wirklich effektives Ernähren durch einen Plan, kann an dieser Stelle sehr sinnvoll sein. Wenn dir diese Ernährungsweise dauerhaft zu aufwendig ist, dann ist das kein Problem. Meist ist es erst einmal sehr wichtig, überhaupt ein Gefühl für die Ernährung, Mengen und Zusammensetzungen zu bekommen. Genau dieses Gefühl fehlt jedoch vielen Sportlern, denn sie denken, dass sie viel essen. Woher kommt dieser Trugschluss? Häufig liegt das Problem darin, dass Personen davon ausgehen, wenn sie einmal am Tag eine riesige Mahlzeit aufnehmen, doch so schon sehr viele Kalorien aufgenommen haben, dies ist jedoch nicht so! Wer wirklich 3000 – 4000 Kalorien mit guten Nährstoffquellen abdeckt, der weiß, dass dies schon nicht immer einfach sein muss. Kommt neben dem Training noch eine tägliche schwere Arbeit hinzu, kann dies je nach Körper auch mal die 4000 – 5000 Kalorien überschreiten, dann wird es langsam schon schwierig, die ganze Nahrung in fester Form aufzunehmen und dabei eine gesunde und sportive Ernährung zuzuführen.

Unser Tipp

Wenn es beim Muskelaufbau oder bei der Leistung nicht mehr vorangeht, liegt das sehr häufig an einem vorhandenen Kaloriendefizit. Versuche deinen Tagesbedarf zu berechnen und deine Ernährung nach diesem auszurichten. Vermeide einen der größten Fehler und viel Erfolg bei deinem Ziel!
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  • Wie schon beschrieben sollte man den maximalen Kalorienbedarf sehr behutsam angehen

    Wie schon beschrieben sollte man den maximalen Kalorienbedarf sehr behutsam angehen. Zunächst sollte man wissen, welcher Körpertyp man ist. Ein endomorpher Typ, wie ich z.B., würde bereits bei 3000 Kalorien, wie ein Hefeklos aufgehen. Deshalb ist das berechnen des täglichen Kalorienbedarfs nur bedingt richtig. Hier sollte man sich langsam ran tasten

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